sättigung
Ernährungsmedizin
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren können hormonelle Appetitregulation steuern
Eine Ernährung mit reichlich fettreichem Fisch, Nüssen, Raps- oder Leinsamenöl und anderen Lebensmitteln, die viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten, stimuliert sättigende Hormone und hemmt zugleich appetitsteigernde Hormone. Im Idealfall könnte dies Menschen, die abnehmen möchten, in ihrem Vorhaben unterstützen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Wieso macht Wasser satt?
Es ist einfach in der Anwendung, kostengünstig, nebenwirkungsfrei und zugleich effektiv: das können nicht viele Appetitzügler von sich behaupten. Bislang war nicht bekannt, über welchen Weg das Sättigungsgefühl verstärkt wird, wenn Wasser zum Essen getrunken wird. Mit einer innovativen Methode konnten Wissenschaftler der Universität von Wageningen das Geheimnis lüften. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Magenfüller und zugleich Hungerbremse: Neue Erkenntnisse zu Ballaststoffen
Das Ansehen von Ballaststoffen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Wurden sie einst als überflüssiger Ballast ohne Nährwert eingestuft, so wird ihre sättigende Wirkung sehr geschätzt, ebenso wie ihre Vielseitigkeit bei der Bekämpfung von Zivilisationskrankheiten. Fragt man nach den zugrundeliegenden Mechanismen, sind Ballaststoffe immer wieder für eine Überraschung gut. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Warum langsames Essen beim Abnehmen hilft
Auf der Suche nach hilfreichen Strategien zur Gewichtsreduktion verglichen Prof. Christoph Beglinger und sein Forscherteam am Universitätsspital in Basel Völlegefühl und Essverhalten von Menschen mit Normalgewicht und Übergewicht. Ihre Beobachtung klingt paradox: Menschen mit Übergewicht sind schneller satt als Normalgewichtige. Wieso sind sie dennoch übergewichtig? Die Zeit macht’s... [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Figurfalle: Lebensmittel nicht hungrig einkaufen
Wissenschaftler der amerikanischen Cornell-Universität warnen: Wer auf seine Figur achten möchten, sollte nicht hungrig einkaufen gehen. Denn bei leerem Magen landen schnell ungesunde Kalorienbomben im Einkaufswagen. In einer Reihe von Studien untersuchten die Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen Sättigungsgrad und... [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Wer sich erinnert, is(s)t klar im Vorteil
Was und wie viel wir essen, bleibt mehr oder weniger bewusst in unserer Erinnerung hängen. Aber beeinflusst diese Information die Größe der nachfolgenden Mahlzeit? Von Menschen, die unter einer Amnesie leiden, weiß man, dass Sättigungssignale ein fortgesetztes Essen nur unzureichend bremsen. Obwohl der Körper dem Gehirn via Botenstoffe eigentlich "genug" sagt, besteht bei ihnen der Hunger fort. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Wenn gesundes Essen hungrig macht – die Psyche isst mit
Ohne die persönliche Überzeugung der Zielpersonen laufen Empfehlungen für eine gesunde Ernährung ins Leere. Selbst im Fall von behutsamen Empfehlungen kann der Erfolg ausbleiben, insbesondere bei Menschen, die einer gesunden Ernährung nur einen geringen Stellenwert beimessen. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Snacks: Jugendliche essen ohne Hunger
Trotz sättigender Mittagsmahlzeit bedienten sich Jugendliche in einer Untersuchung von Shomaker et al. nach 30 Minuten bereits wieder bereitwillig an Snacks. Der Versuchung eines...
Ernährungsmedizin
Langsam essen sättigt besser
Je schneller jemand isst, desto größer ist vermutlich sein Risiko, übergewichtig zu werden, zumal die Essgeschwindigkeit auch die Ausschüttung der Sättigungshormone beeinflusst.
Kokkinos et al....



