Colitis ulcerosa


Ernährungstipps & Patienteninfos & Beratungsmaterialien

Ernährungstipps

Auf diesen Seiten finden Sie die bewährten DEBInet-Ernährungstipps, die wir für Sie in unveränderter Form aus dem alten DEBInet (vor 11/2025) übernommen haben.

Die Ernährungstipps werden ab 12/2025 sukzessive überarbeitet.

Patienteninfos

Ganz neu konzipiert haben wir kurze und prägnante Patienteninfos zur Weitergabe an Betroffene und Interessierte. Der Inhalt kann unten eingesehen werden, zum Ausdruck empfehlen wir das übersichtliche zweiseitige PDF-Format.

Beratungsmaterialien

Dieser Bereich wird nach und nach mit Schulungsunterlagen, LM-Tabellen und anderen Beratungsmaterialien gefüllt, die dann unter den PREMIUM-Anwendern ausgetauscht werden können. Wir freuen uns dabei auf Ihre Anregungen und Ihre Mitwirkung.


Patienteninfos/Ernährungsinfos

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Patienteninfo Colitis ulcerosa

Krankheitsbild

Definition

Colitis ulcerosa (CU) ist eine chronisch entzündliche, in Schüben verlaufende Darmerkrankung, die sich vom letzten Abschnitt des Darms (Enddarm, Rektum) in den Dickdarm ausbreiten kann. Die Entzündung befindet sich hauptsächlich in der Darmschleimhaut und ersten Schicht des Darms unter der Schleimhaut. Neben dem Verdauungstrakt können auch andere Organe (s. u.) betroffen sein.

Symptome

Typische Anzeichen sind häufige und oftmals schleimige, blutige Durchfälle, Bauchschmerzen und Fieber. Bei länger anhaltenden Schüben kann es zu Gewichtsabnahme und Mangelernährung kommen. Auch können Beschwerden wie Gelenkschwellung, Augenentzündung und Hautveränderungen auftreten.

Ursachen

Die eigentliche Ursache ist bis heute noch nicht geklärt. Diskutiert werden erbliche Veranlagungen in Kombination mit noch unbekannten Faktoren (z. B. Umweltfaktoren), die zu einer Veränderung des Immunsystems führen. Auch scheint das Mikrobiom aufgrund einer geringeren Artenvielfalt sowie erhöhten Anzahl pathogener Keime sowie einer veränderten Durchlässigkeit der Darmbarriere ursächlich beteiligt zu sein. Diskutiert wird auch, ob der hohe Verzehr von Fleisch, Zucker, gesättigten Fettsäuren, n- 6-Fettsäuren, ultrahochverarbeiteten Lebensmitteln, Emulgatoren sowie Carboxymethylcellulose und Adipositas das Risiko für CU erhöhen.

Diagnose

Neben der ärztlichen Befragung, der körperlichen Untersuchung, dem Screening auf Mangelernährung, der Auswertung eines Ernährungs- und Symptomtagebuches, Blut- und Stuhluntersuchungen, werden zur Diagnostik z. B. eine Enddarmuntersuchung, eine Darmspiegelung (u. a. Entnahme von Gewebeproben), Sonographie und Magnetresonanztomographie durchgeführt.

Therapie

Es kommen verschiedene Therapiemaßnahmen entsprechend dem Krankheitsstadium zum Einsatz. Neben der medikamentösen und ggf. chirurgischen Therapie nimmt die Ernährungstherapie einen besonderen Stellenwert ein.

Ernährungstherapie


Basis: Stadien- und symptomorientierte Ernährungstherapie

Eine spezielle Diät bei CU gibt es nicht. Die Ernährungsempfehlungen orientieren sich am Krankheitsstadium (akuter Schub, abklingender Schub, Remissionsphase [keine oder nur milde Krankheitszeichen]), den persönlichen Symptomen sowie den Begleiterkrankungen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vorbeugung und Behandlung der Mangelernährung. Hierbei sollte dem Refeeding-Syndrom (lebensbedrohliche Situation, durch zu schnelle Kaloriensteigerung bei Mangelernährung) eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Empfehlung: Nehmen Sie eine begleitende Ernährungsberatung durch eine zertifizierte Ernährungsfachkraft in Anspruch!


Ernährungsempfehlungen in den verschiedenen Krankheitsphasen

Allgemeine Empfehlung: Prüfen Sie in regelmäßigen Abständen, ob eine Mangelernährung vorliegt.

  • Akuter Schub (sehr schwere bis schwere Entzündungsaktivität):
    • Treffen Sie Ihre Lebensmittelauswahl z. B. nach dem Prinzip der angepassten, ballaststoffarmen Vollkost. Der Kalorien- und Eiweißbedarf ist in diesem Stadium erhöht. Steigern Sie die Essenmengen bei einer Mangelernährung nur langsam. Ggf. ist vorübergehend auch eine enterale oder parenterale Ernährung erforderlich.
    • Achten Sie auf eine ausreichende (ggf. isotone) Flüssigkeitszufuhr.
    • e nach Symptomen muss die Kost ggf. zusätzlich laktose- und fruktosemodifiziert werden.
    • Fragen Sie Ihren Arzt, ob ein Vitamin- und Mineralstoffmangel ausgeglichen werden muss.
  • Abklingender Schub (mittlere Entzündungsaktivität):
    • Treffen Sie Ihre Lebensmittelauswahl z. B. nach nach dem Prinzip der angepassten Vollkost. Steigern Sie nun langsam den Ballaststoffgehalt (z. B. 10-15 g Ballaststoffe/Tag) der Kost.
    • Ggf. muss die Kost weiterhin laktose- und fruktosemodifiziert werden.
    • Fragen Sie Ihren Arzt, ob ein Vitamin- und Mineralstoffmangel ausgeglichen werden muss.
  • Remission: (keine oder geringe Krankheitsanzeichen)
    • Sie können Ihre Lebensmittelauswahl jetzt z. B. nach dem Prinzip der Vollkost in Anlehnung an die mediterrane Ernährung mit wenig verarbeiteten Lebensmitteln treffen. Steigern Sie die Ballaststoffzufuhr weiter, indem Sie z. B. fein ausgemahlenes Vollkornbrot ausprobieren.
    • Der Proteinbedarf entspricht nun dem Bedarf der Allgemeinbevölkerung.
    • Planen Sie bei gewünschter Gewichtszunahme ca. + 500 kcal/Tag ein. Eine Gewichtsabnahme sollte nur in einer stabilen Phase der Remmission angestrebt werden.

Symptomorientierte Ernährungsempfehlungen

  • Durchfall: Achten Sie u. a. auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, ggf. müssen Mineralstoffdefizite ausgeglichen werden (z. B. WHO-Lösung), bei weiterhin anhaltenden Beschwerden: Abklärung von Lebensmittelunverträglichkeiten sowie Lactose- oder Sorbit- Unverträglichkeit.
  • Blähungen: Ein Ernährungs- und Symptomtagebuch ist bei der Ermittlung der Ursache hilfreich.
  • Engstellen im Darm: Treffen Sie eine ballaststoff- und faserarme Lebensmittelauswahl. Es kann auch eine enterale oder parenterale Ernährung erforderlich sein.
  • Fettstuhl: Die Kost muss ggf. fettarm gestaltet werden. Hierbei ist auch auf einen Mangel an fettlöslichen Vitaminen zu achten (Überwachung in regelmäßigen Abständen). Versuchsweise kann ggf. alternativ MCT-Fett probiert werden (Herstellerangaben berücksichtigen, vorsichtige Steigerung der Menge).
  • Vermehrte Ausscheidung von Oxalsäure über den Urin oder Oxalsäure-Harnsteine: Meiden Sie oxalsäurereiche Lebensmittel. Achten Sie auf eine fettmodifizierte und calciumreiche Ernährung.

Wo finde ich Unterstützung und weitere Informationen?

Verbände und Selbsthilfegruppen

Betroffene und Angehörige finden bei der Deutschen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) e.V. umfassende Informationen zu Kliniken, Selbsthilfegruppen etc.

Weitere Informationen und professionelle Beratungsangebote

In unserer DEBInet-Rezeptdatenbank finden Sie zahlreiche geeignete Rezepte. Ausführlichere Informationen zu Krankheitsverlauf und Ernährungstherapie erhalten Sie im Premium- Bereich, bei einer zertifizierten Ernährungsfachkraft oder einem Ernährungsmediziner DAEM/DGEM.

Literatur

  • DEBInet – Deutsches Ernährungsberatungs- & -informationsnetz: Ernährungstipps I Colitis ulcerosa.
  • Bischoff S et al. (2024): S3-Leitlinie Klinische Ernährung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) (Version2.1) https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/073-027.
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) (2021): DGE-Beratungsstandards, 1. aktualisierte Ausgabe, Kapitel 4.3, 4.3.1 Chronisch entzündliche Darmerkrankungen.
  • Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) e.V. https://www.dccv.de


Ernährungstipps


  • Krankheitsbild: Definition, Symptome, Diagnose, Ursachen, Häufigkeit, Komplikationen, Mangelernährung, Laktoseintoleranz, Ernährungstherapie
  • Informationen zur Therapie: Therapie im Überblick, Ernährungstherapie, Künstliche Ernährung, Kostaufbau, Das Prinzip der leichten Vollkost, Die leichte Vollkost in der Praxis, Nährstoffzufuhr, Das Phänomen Stress, Entspannungstherapie, Medikamente bei CED, Medikamentöse Therapie der Colitis ulcerosa
 

Krankheitsbild

Definition

Die Colitis ulcerosa ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des Dickdarms (CED). Sie verläuft chronisch-rezidivierend (wiederkehrend/schubweise) oder chronisch-kontinuierlich. Häufig gibt es akute Verläufe mit plötzlichem Krankheitsbeginn, der mit starken Krämpfen und Durchfällen, begleitet von Fieber, einhergeht.

Die Colitis ulcerosa beginnt meist im Enddarm und kann sich gleichmäßig bis zum Anfang des Dickdarms ausbreiten. Die Einteilung in verschiedene Formen erfolgt nach dem befallenen Areal. Es sind die oberflächlichen Zellen der Schleimhaut des Dickdarms betroffen (nicht wie beim Morbus Crohn die gesamte Darmwand). Die Schleimhaut ist gleichmäßig mit Geschwüren (Ulzerationen) befallen.

Im Anfangsstadium ist die entzündete Schleimhaut gerötet und blutet bei Kontakt. Immer wiederkehrende Ulzerationen führen zur allmählichen Schleimhautzerstörung, wobei das normale Faltenrelief der Darmschleimhaut verloren geht.

Einteilung (Montreal-Klassifikation)

  • Proktitis nur der Mastdarm ist befallen (hiervon sind etwa 22-55 von 100 Personen bei der ersten Diagnose betroffen.)

  • Linksseitenkolitis Entzündung vom Mastdarm bis zur linken Krümmung (Flexur).

  • Pankolitis (extensive Colitis) der gesamte Dickdarm ist betroffen.

  • "backwash ileitis" Entzündung des gesamten Dickdarms und des unteren Dünndarms.

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Symptome

Die Krankheitsanzeichen beschränken sich meist nicht nur auf den Bauch- und Darmbereich. Meistens sind sie mit einem allgemeinen Krankheitsgefühl verbunden. Eine Beteiligung anderer Organe ist im Gegensatz zum Morbus Crohn aber eher selten. Der Beginn ist oft schleichend.

Folgende Beschwerden weisen auf eine chronisch entzündliche Darmerkrankung hin:

Allgemeinsymptome bzw. Beschwerden außerhalb des Darms

  • Fieber bzw. Fieberschübe

  • Müdigkeit

  • Leistungsabfall

  • Appetit- und Gewichtsverlust

  • Blutarmut

  • Gelenkentzündungen (Arthritis, evtl. Monate oder Jahre vor Auftreten der Darmbeschwerden - eher selten)

  • Hautveränderungen (eher selten)

  • Augensymptome wie Uveitis (Regenbogenhautentzündung) oder Episkleritis (eher selten)

  • Symptome einer Mangelversorgung mit Nährstoffen, v.a. Eiweiß, Eisen, Zink, Folsäure, Vitamin B12, Vitamin D

  • bei Kindern Wachstumsstörungen

Bauch- und Darmbeschwerden

  • Hauptsymptom sind blutig-schleimige Durchfälle

  • häufig krampfartige, meist andauernde Bauchschmerzen, ähnlich wie bei einer Blinddarmentzündung, jedoch im linken Unterbauch

  • zum Teil massive Blutungen aus dem Darmbereich

  • ständiger Stuhldrang

Diagnose

Die Diagnostik erfolgt zum einen aufgrund der Symptomatik und zum anderen durch folgende Untersuchungen:

  • Darmspiegelung (Koloskopie) Endoskopische Bilder der Darmschleimhaut tragen hauptsächlich zur Sicherung der Diagnose bei. Häufig ist jedoch nur schwer zu entscheiden, ob es sich um eine Colitis ulcerosa oder aber einen Morbus Crohn handelt.

  • Biopsien Entnahme von Gewebeproben während einer Darmspiegelung.

  • Röntgen (Kolonkontrasteinlauf)

  • Magnetresonanztomographie (MRT)

  • Sonographie (Untersuchung mit Ultraschall)

  • bakteriologische Stuhldiagnostik zum Ausschluss einer infektiösen Darmkrankheit.

Ursachen

Noch liegen keine gesicherten Forschungsergebnisse über die Krankheitsauslöser oder Ursachen vor. Es scheint aber verschiedene Faktoren zu geben, die den Ausbruch einer entzündlichen Darmerkrankung wie z.B. die Colitis ulcerosa begünstigen, wie:

  • Ernährungsfaktoren Bei Colitis ulcerosa-Patienten fand man bisher keine eindeutigen Hinweise auf auslösende bzw. begünstigende Ernährungsfaktoren. Spekulativ erwähnt werden Inhaltsstoffe (Eiweiß) der Kuhmilch. Auch ein geringer Anteil an Ballaststoffen in der Ernährung wird als möglicher, die Krankheit begünstigender Faktor, angenommen.

  • Ernährung mit Kuhmilch im Säuglingsalter Menschen, die als Säugling nicht gestillt werden, erkranken häufiger an Colitis ulcerosa.

  • Umweltfaktoren Schadstoffe, Infektionen

  • Genetische Disposition (Veranlagung)

  • Aufbau der Darmflora Hier v.a. Veränderungen in der Bakterienflora der Schleimhaut.

  • Veränderungen des Immunsystems

Häufigkeit

Seit einigen Jahren wird in den westlichen Industrieländern eine Zunahme der Erkrankungen an Colitis ulcerosa beobachtet. In Deutschland leiden etwa 168.000 Einwohnern an Colitis ulcerosa. Hauptsächlich sind jüngere Erwachsene zwischen dem 15. und 40. Lebensjahr betroffen. Die Colitis ulcerosa kommt in den sogenannten Entwicklungsländern im Vergleich zu westlichen Industrieländern selten vor.

Colitis ulcerosa - Komplikationen / Therapie

Komplikationen

Je nach Ausmaß und Ausdehnung der Erkrankung leiden Colitis ulcerosa-Patienten häufig an den Komplikationen, die durch die chronische Darmentzündung und die Durchfälle ausgelöst werden. Hierdurch wird sowohl der Krankheitsverlauf als auch das Befinden der Patienten negativ beeinflusst.

Komplikationen können sein:

  • starker Gewichtsverlust

  • Mangelernährung

  • enterales ("den Darm betreffendes") Eiweißverlustsyndrom (erhöhter Eiweißverlust über den Verdauungskanal)

  • Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen

  • Anämie (Blutarmut) bedingt durch den Eisenmangel

  • Gefahr der Entstehung von Dickdarmkrebs (Spätkomplikation)

  • Gefahr des Kolondurchbruchs und einer Lähmung des Kolons (bei der sogenannten "fulminanten Kolitis")

Mangelernährung

Die Mangelernährung resultiert zum einen aus einer unzureichenden Zufuhr an Energie und zum anderen aus einer ungenügenden Deckung des Nährstoffbedarfs, v.a. essentieller Nährstoffe wie Eiweiß, das für viele Körperfunktionen unentbehrlich ist.

Auch das Blut enthält Eiweißkörper (Albumine). Der Albumingehalt des Blutes ist, bedingt durch das Eiweißverlust-Syndrom, bei den meisten Colitis ulcerosa-Erkrankten vermindert (Hypalbuminämie), was zur Minderversorgung des Körpers weiter beiträgt.

Sinkt der Albumingehalt im Blut unter 2,5 g/dl ab, kann das Körperwasser nicht mehr in Blutgefäßen g ehalten werden: Es kommt zu Ödemen (Wasseransammlungen).

Wird der Energiebedarf des Körpers nicht gedeckt, so sinkt das Körpergewicht bis hin zum Untergewicht, an dem viele Patienten leiden.

Hauptursachen des Gewichtsverlusts sind:

  • mangelnder Appetit

  • einseitige Ernährung aus Angst vor Unverträglichkeiten mit darauffolgender Symptomatik (Erbrechen, Durchfall etc.).

  • häufig auch durch restriktive Diätempfehlungen

Bei stärkerem Untergewicht (Anorexie) können viele Organfunktionen nicht mehr in vollem Umfang aufrecht erhalten werden. Außerdem wird der Körper anfällig für Infekte und andere Krankheiten, da die Immunabwehr geschwächt ist.

Es fehlen Mineralstoffe und Vitamine

Neben der allgemeinen Mangelernährung sind häufig auch die Vitamin- und Mineralstoffversorgung unzureichend.

Bei folgenden Mineralstoffen und Vitaminen besteht häufig ein Defizit:

  • Vitamin B12

  • Vitamin A

  • Vitamin D

  • Folsäure

  • Eisen

  • Zink

  • Kalzium

  • Kalium

  • Magnesium

  • Selen

Laktoseintoleranz

Milch wird häufig nicht vertragen

Viele Colitis-Patienten (ca. 30%) entwickeln eine Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit). Die Therapie besteht hier im Ausschluss von Milch und Milchprodukten. In diesem Fall muss der Mineralstoff Calcium über Präparate zugeführt werden, da ansonsten eine Osteoporose droht.

Nähere Informationen finden Sie in unseren Seiten zum Thema Laktoseintoleranz.

Informationen zur Therapie

Das therapeutische Vorgehen ist bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn weitgehend identisch. Auf den Seiten zu Morbus Crohn erfahren Sie daher auch Einzelheiten zur Ernährungstherapie bei einer Colitis ulcerosa.

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