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Ernährungspsychologie

Tofu-Schnitzel, Soja-Hack oder Weizen-Salami: Was veranlasst Verbraucher dazu, Fleischalternativen zu wählen?

Fleischalternativen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Wissenschaftler vom Institut für Lebensmittel- und Ressourcenökonomik an der Universität Bonn haben untersucht, aus welchen Gründen Konsumenten zu fleischfreien Alternativen greifen – mit teilweise überraschendem Ergebnis. [weiter lesen]

Weniger Stress bei hohem Obst- und Gemüseverzehr

Wer viel Obst und Gemüse verzehrt, hat ein geringeres Stresslevel als Menschen mit geringerem Verzehr. So lautet das Ergebnis einer australischen Studie mit über 8.600 Teilnehmern. [weiter lesen]

Übergewicht als Folge einer Voreingenommenheit des Gehirns für Kalorienreiches?

Offenbar können Menschen sich besser an kalorienreiche Lebensmitte erinnern. So lautet das Ergebnis einer Versuchsreihe von Wissenschaftlern der Universität Wageningen. Was evolutionär gesehen von Vorteil war, könnte bei der ständigen Verfügbarkeit kalorienreicher Nahrungsmittel heutzutage die Entstehung von Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) begünstigen. [weiter lesen]

Der Portionsgrößeneffekt gilt auch für Gemüse

Werden beim Mittagessen größere Gemüseportionen angeboten, steigt der Gemüseverzehr von drei- bis fünfjährigen Kindern. Die von Wissenschaftlern der Pennsylvania State University entwickelte Strategie könnte auch im privaten Bereich von Nutzen sein. [weiter lesen]

Zusammenspiel zwischen ungesunder Ernährung und psychischer Gesundheit: Sind Frauen eher betroffen?

Laut den Ergebnissen einer aktuellen Studie hängen eine gesunde Ernährung, das Befolgen gesunder Ernährungspraktiken und das psychische Wohlbefinden zusammen. Dieser Zusammenhang ist bei Frauen stärker ausgeprägt als bei Männern und kann durch die Bewegung beeinflusst werden. [weiter lesen]

Warum neigen Menschen zum Hamstern? Ergebnisse aus dem ersten Lockdown

Die Bilder von leeren Regalplätzen im Supermarkt nach der Verkündung der globalen COVID-19-Pandemie gingen durch alle Medien. Diese waren das Resultat eines geänderten Einkaufsverhaltens einiger Konsumenten. Doch was genau waren die Antriebskräfte für das sogenannte „Hamstern“? [weiter lesen]

Mit Musik isst es sich langsamer

Durch eine geschickt ausgewählte musikalische Untermalung lässt sich die Essgeschwindigkeit verringern. Dies ergab eine Versuchsreihe, die von Wissenschaftlern der Universität Aarhus (Dänemark) durchgeführt wurde. Die Studienergebnisse bieten einen interessanten Ansatzpunkt zur Unterstützung der Gewichtsabnahme. [weiter lesen]

Und wer isst nun die gesunden Alternativen bei McDonald’s und Co?

Die hartnäckige Kritik war erfolgreich: Mittlerweile bieten namhafte Fast Food-Restaurants neben den klassischen Pommes Frites und Limonaden auch gesündere Beilagen wie Obst und Wasser an. Allerdings scheinen viele Kunden bei der Wahl der gesünderen Alternativen zurückhaltend zu sein. Schuld sind wohl soziale Normen. [weiter lesen]

Studie zeigt: Traumschlaf reguliert Essverhalten

Wissenschaftler der Universität und des Universitätsspitals Bern stellten fest, dass die Aktivität bestimmter Nervenzellen im Hypothalamus das Essverhalten reguliert. Wurde diese Aktivität bei Mäusen durch äußere Einflüsse unterdrückt, führte dies zu einer geringeren Nahrungsaufnahme, die über mehrere Tage anhielt. [weiter lesen]

Wie entwickeln sich pingelig essende Kindergartenkinder?

Vierjährige mit sehr wählerischem Essverhalten sind häufig auch im Grundschulalter eher kritische Esser. Dies kann aber auch positive Seiten haben, wie eine US-amerikanische Studie zeigt. [weiter lesen]
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