todesfälle
Forschung
Mehr Bewegung: kleine Dosis, großer Effekt
Bereits zehn zusätzliche Minuten mäßige bis intensive körperliche Aktivität pro Tag könnten jährlich sieben Prozent aller Todesfälle von Menschen in der zweiten Lebenshälfte verhindern. Auf diese Weise ließen sich alleine im Studienland USA rund 110.000 Todesfälle pro Jahr vermeiden. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Nur gesunde Low-Carb- und Low-Fat-Varianten mit geringerer Mortalität assoziiert
Low-Carb- und Low-Fat-Diäten sind möglicherweise mit einer geringeren Mortalität assoziiert. Dies gilt allerdings nur, wenn neben dem Gehalt von Kohlenhydraten und Fetten auch auf deren Qualität geachtet wird. [weiter lesen]
Forschung
Nährwert-Logos: Willkommene Nebenwirkungen
Klein, aber oho: Laut einer französischen Modellierungsstudie könnte durch die Kennzeichnung aller Lebensmittel mit einem Nährwert-Logo die Kalorienaufnahme um bis zu 9 Prozent sinken, was zu einem beachtlichen Rückgang an Todesfällen durch ernährungsbedingte chronische Erkrankungen beitragen würde. [weiter lesen]
Ereignisse
Höhere Schlaganfallrate nach Zeitumstellung in Finnland
Nicht immer wird eine politisch angeordnete Maßnahme ihrem hehren Ziel gerecht. Beispielsweise ist der Beitrag der alljährlich anstehenden Zeitumstellung zur Energieersparnis mittlerweile stark umstritten. Abgesehen von individuellen Unannehmlichkeiten, die die Zeitumstellung mit sich bringen kann, mehren sich außerdem Hinweise auf konkrete gesundheitliche Schäden, die in Zusammenhang zur Zeitumstellung stehen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Was wäre wenn…? Viele Herz-Kreislauf-Todesfälle wären vermeidbar
Hand aufs Herz: Viele Todesfälle an Herz-Kreislauf-Erkrankungen ließen sich vermeiden, denn allzu häufig sind Laster des modernen Lebensstils mit im Spiel. Wie viele Todesfälle sind tatsächlich auf Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und erhöhte Cholesterinwerte zurückzuführen? US-amerikanische Wissenschaftler wagen eine Abschätzung. [weiter lesen]



