bluthochdruck
Forschung
Insbesondere Männer profitieren von einem gesunden Lebensstil
Männer, die einen gesunden Lebensstil pflegen, leben laut einer aktuellen Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) bis zu 17 Jahre länger als Zeitgenossen mit sehr ungesunden Lebensgewohnheiten. Auch Frauen profitieren vom Pflegen eines gesunden Lebensstils – wenn auch in etwas geringerem Umfang. [weiter lesen]
Forschung
Auf dem Weg zum salzreduzierten Parmesan
Italienische Wissenschaftler haben sich zum Ziel gesetzt, ihren König der Käse salzärmer und damit gesünder zu machen. Laut aktuellen Studienergebnissen leiden weder Konsistenz noch Zusammensetzung durch den reduzierten Salzgehalt, die sensorische Bewertung steht allerdings noch aus. [weiter lesen]
Forschung
Bereits im Kindesalter folgen auf starkes Übergewicht häufig Stoffwechselerkrankungen
Sind Kinder und Jugendliche erst einmal übergewichtig, ist nicht nur die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie es auch als Erwachsene bleiben. Bereits im Kindes- und Jugendalter begünstigt abdominale Adipositas die Manifestation von Stoffwechselstörungen, die das Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich erhöhen. Ebenso wie bei Adipositas gilt: Der Rückweg hin zu einem normalen Stoffwechsel ist extrem schwer. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Darm-Laktobazillen mögen kein Salz
Erstmals wurde nachgewiesen, dass sich ein hoher Salzkonsum ungünstig auf die Konzentration von Milchsäurebakterien im Darm auswirkt. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf das Immunsystem, sondern kann die Entstehung von Bluthochdruck und Autoimmunerkrankungen begünstigen, berichten Wissenschaftler. [weiter lesen]
Ereignisse
Neue DGE-Referenzwerte für Natrium, Chlorid und Kalium
Zum Jahreswechsel hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) die Referenzwerte für die Aufnahme der lebensnotwendigen Elektrolyte Natrium, Chlorid und Kalium aktualisiert. Im Unterschied zu früher werden die Schätzwerte nun nicht mehr als minimale Zufuhrmenge angegeben, sondern sind als angemessene Zufuhrmenge zu verstehen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Kochsalz: Die Dosis macht’s
Der Ruf von Kochsalz hat stark gelitten, schließlich soll die Salzaufnahme am Auftreten von Bluthochdruck, kardiovaskulären Erkrankungen und Sterbefällen beteiligt sein. Sind die Warnungen vieler Fachgesellschaften berechtigt? Laut einer aktuellen, groß angelegten Studie ist das gesundheitliche Risiko einer (zu) starken Salzreduktion womöglich größer als der zu erwartende Nutzen. [weiter lesen]
Forschung
Neues aus der Forschung: Wie sich der Salzgehalt in Brot reduzieren lässt
Obwohl eine hohe tägliche Salzaufnahme das Risiko für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht, lässt sich das Salz in Brot und Backwaren auch aufgrund seiner technologischen Eigenschaften nicht ohne Weiteres reduzieren. In einem Kooperationsprojekt ist es Wissenschaftlern gelungen, den Kochsalzgehalt von Brot und Backwaren durch verschiedene Strategien um ein Viertel zu reduzieren. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Kampf gegen die süße Versuchung: Kinder mit Übergewicht profitieren mehrfach vom Zuckerverzicht
Kalorie ist nicht gleich Kalorie - wichtig ist auch ihre Herkunft. Durch den Verzicht auf Zucker verbessern sich innerhalb von wenigen Tagen Blutdruck, Cholesterinwerte, Blutzucker, Insulinspiegel und Leberfunktion von Kindern mit einem metabolischen Syndrom. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Was wäre wenn…? Viele Herz-Kreislauf-Todesfälle wären vermeidbar
Hand aufs Herz: Viele Todesfälle an Herz-Kreislauf-Erkrankungen ließen sich vermeiden, denn allzu häufig sind Laster des modernen Lebensstils mit im Spiel. Wie viele Todesfälle sind tatsächlich auf Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und erhöhte Cholesterinwerte zurückzuführen? US-amerikanische Wissenschaftler wagen eine Abschätzung. [weiter lesen]
Public Health
Bloombergs Salzkampagne
New Yorks Bürgermeister Bloomberg kämpft auf breiter Front. Neben einem öffentlichen Rauchverbot und einem Verbot von Mega-Softdrink-Bechern soll eine Initiative zur Verringerung des Salzgehalts in Lebensmitteln die Gesundheit der New Yorker verbessern. Drei Jahre nach Beginn der Salzkampagne verkündet Bloomberg auf einer Pressekonferenz erste Erfolge. [weiter lesen]



