radioaktiv
Gesundheit
Pilze: klein, aber oho!
Ein regelmäßiger Verzehr von Pilzen (hier Champignons und Austernpilze) würde die Versorgung mit Mikronährstoffen deutlich verbessern. Pilzsammler sollten in südlichen Regionen Deutschlands allerdings Vorsicht walten lassen. [weiter lesen]
Forschung
Nach Tschernobyl: Wildpilze in Teilen Bayerns weiterhin stark belastet
Auch mehr als drei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl sind einige Wildpilzarten in Bayern stark radioaktiv belastet. Eine Gefahr für die Gesundheit besteht allerdings laut dem Bundesamt für Strahlenschutz nicht, solange diese Pilze in üblichen Mengen verzehrt werden. [weiter lesen]
Lebensmittel
Radioaktivität: Keine Grenzwert-Überschreitung bei importierten japanischen Lebensmitteln
Nur vereinzelt fanden sich in aus Japan importierten Lebensmitteln erhöhte Strahlenbelastungen, meldet das BMELV. In die Untersuchung gingen knapp 300 Lebensmittelproben ein, nur zwei wiesen erhöhte Werte auf, doch auch bei diesen fand sich keine Überschreitung der festgelegten Grenzwerte. [weiter lesen]
Gesundheit
Fukushima: Bisher keine Gefahr für Deutschland zu befürchten
Seit Anfang März ereignen sich in der Provinz Fukushima, Japan, bedeutungsschwere Vorfälle in dem dort gelegenen Atomkraftwerk. Nach einem Erdbeben fiel zunächst die Stromversorgung aus, später versagten, wahrscheinlich aufgrund eines Tsunamis auch die Notstromaggregate. Infolge des totalen Stromausfalls unterblieb die Kühlung des Reaktorkerns und es kam zur Kernschmelze. [weiter lesen]
Gesundheit
Grenzwert für Uran im Trinkwasser steht in Aussicht
Die deutsche Trinkwasserverordnung aus dem Jahr 2001 erfährt aller Voraussicht nach noch dieses Jahr einige Änderungen. Neben klaren Vorgaben zur Untersuchung auf die Bakteriengattung Legionellen soll ein Grenzwert für das gesundheitsschädliche Schwermetall Uran eingeführt werden. [weiter lesen]



