säuglingsanfangsnahrung
Forschung
Weltgesundheitsorganisation (WHO): Kritik an globalen Werbepraktiken für Säuglingsnahrung
Stillen ist natürlich, praktisch, fördert die Bindung zwischen Mutter und Kind und ist nachweislich gesünder für Babys als Flaschennahrung. Dennoch konnten Hersteller von Säuglingsnahrung in den letzten 20 Jahren ihren weltweiten Umsatz fast verdoppeln. Dies gelingt durch hohe Investitionen in eine ausgeklügelte Werbestrategie, wie WHO und UNICEF in ihrem neuen Bericht darlegen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Trends in der Säuglingsernährung: Über Muttermilch aus der Flasche zur Fertigmilch
Laut einer groß angelegten Studie aus Hong Kong wird das Pump-Stillen bei Müttern zunehmend beliebter. Neben gesundheitlichen Nachteilen für den Säugling ebnet es allerdings nicht selten den Übergang zur industriellen Säuglingsanfangsnahrung. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Veränderte Darmbesiedlung bei Flaschenkindern
Säuglinge, die nach ihrer Geburt ausschließlich oder teilweise Säuglingsanfangsnahrung erhalten, haben eine andere Darmbesiedlung als ausschließlich gestillte Kinder. Dies ergab eine fortlaufende Beobachtungsstudie, deren Ergebnisse aktuell in der Fachzeitschrift JAMA Pediatrics veröffentlicht wurden. [weiter lesen]
Forschung
Zuviel des Guten: Proteinreiche Säuglingsnahrung fördert Übergewicht
Möglicherweise werden schon in der frühen Kindheit Weichen für späteres Übergewicht gestellt. So waren vormals gestillte Kinder in Studien später seltener übergewichtig als Kinder, die Säuglingsnahrung aus der Flasche erhalten hatten. Der anfängliche Verdacht, dass der Eiweißgehalt der Säuglingsmilch Einfluss auf das Körpergewicht hat, wurde nun in der CHOP-Studie bestätigt. [weiter lesen]



