stress
Ernährungsmedizin
Weniger Stress bei hohem Obst- und Gemüseverzehr
Wer viel Obst und Gemüse verzehrt, hat ein geringeres Stresslevel als Menschen mit geringerem Verzehr. So lautet das Ergebnis einer australischen Studie mit über 8.600 Teilnehmern. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Stress während der Schwangerschaft begünstigt Essstörungen
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München berichten, dass Stress während der Schwangerschaft das Gehirn des Ungeborenen für spätere Heißhungerattacken programmieren kann. Die gute Nachricht: Die Forscher entdeckten außerdem eine Möglichkeit, diese Heißhungerattacken zu unterbinden. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Stress sabotiert positive Effekte einer Fettmodifikation
Der Austausch von gesättigten Fetten und Transfetten gegen einfach und mehrfach ungesättigte Fette wirkt sich günstig auf die Blutfette aus und mindert langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dafür, dass dies allenfalls die halbe Wahrheit ist, sprechen die Ergebnisse einer aktuellen Studie. Denn nur die Ungestressten scheinen von einer Fettmodifikation zu profitieren. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Stressessen ist auch Nervensache
Menschen reagieren unterschiedlich auf Stress. Stressesser beispielsweise essen – bewusst oder unbewusst – mehr und vor allem mehr Hochkalorisches. Welche inneren Vorgänge veranlassen Stressesser dazu, sich so zu verhalten? Dieser Frage gingen Wissenschaftler des Nutrition Research Centers in Kalifornien nach. [weiter lesen]
Forschung
Investitionen, die sich auszahlen
Eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und konstruktive Stressbewältigungsstrategien fördern auch auf längere Sicht die körperliche Fitness und die eigene Gesundheit. So lautet das Ergebnis einer 18 Jahre dauernden Studie aus Bad Schönborn. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Entwarnung für Stressesser
Welchen Einfluss haben Stresssituationen im Alltag auf Ihr Essverhalten? Fachleute unterscheiden Stressesser von Stresshungerern. Wurde bislang davon ausgegangen, dass Stressesser gesundheitlich die schlechteren Karten haben, so rückt eine experimentelle Studie Stressessen in ein neues Licht. [weiter lesen]
Forschung
Typ 2-Diabetes: Arbeitsstress begünstigt Erkrankung bei Frauen
Stress macht (diabetes-)krank. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des renommierten Karolinska-Instituts in Schweden. Demzufolge haben Frauen mit geringen Entscheidungsspielräumen und hoher Arbeitsbelastung über viermal häufiger Diabetes als Frauen ohne diese Risikofaktoren. Bei Männern verhält sich die Situation entgegengesetzt. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Stress macht manche dick
Dicke Menschen überleben in belastenden Situationen eher, und das, obwohl ein hoher BMI mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden ist. Als "Gewichtsparadox" bezeichnen Forscher diesen Widerspruch. Aber vielleicht ist ein hoher BMI gar keine Ursache, sondern nur eine Folge eines anderen, ursächlichen Faktors für die Sterblichkeit... [weiter lesen]



