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Nahrungsergänzung bei älteren Menschen: häufig falsche Prioritäten

Laut einer Untersuchung des Helmholtz-Zentrums München nehmen viele ältere Menschen durch Nährstoffpräparate deutlich mehr Magnesium und Vitamin E auf als empfohlen wird. Viel zu selten wird dagegen an das für die Knochengesundheit wichtige Vitamin D gedacht. Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich im "Journal of Nutrition, Health and Aging" veröffentlicht. [weiter lesen]

Bei einer Apfelallergie kommt es auf die Sorte an

Menschen mit einer Apfelallergie vertragen alte Apfelsorten wie Berlepsch, Goldparmäne, Gravensteiner oder Boskoop häufig besser als neue Züchtungen. In einem Projekt des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) sammelt die Ortsgruppe Lemgo Rückmeldungen von Allergikern zur Verträglichkeit verschiedener Apfelsorten und bietet eine Übersicht über Bezugsquellen im Internet. [weiter lesen]

Menschen essen gesünder und umweltbewusster als vor 20 Jahren

Früher war alles besser? Zumindest was die Ernährung angeht, trifft dies nicht zu. Denn das aktuelle Ernährungsverhalten der Deutschen ist gesünder und umweltbewusster als noch vor 20 Jahren. So lautet das Fazit einer kürzlich veröffentlichten Studie, das optimistisch stimmt. Zum Teil besteht allerdings auch Handlungsbedarf. [weiter lesen]

Was wollen wir essen?

Gibt es für jede Lebensphase DAS passende Produkt? Wünschen wir uns das überhaupt? Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft DLG hat zusammen mit dem rheingold institut untersucht, inwiefern spezifische Lebensabschnittsthemen die Erwartungen und Ansprüche von Verbrauchern an Lebensmittel beeinflussen. [weiter lesen]

DGE-Regeln für vollwertige Ernährung aktualisiert

Wie kann ich meine Gesundheit durch die Ernährung bestmöglich fördern? Vor Jahren hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung 10 Regeln für eine vollwertige Ernährung formuliert, die diese Frage beantworten. Wegen neuen Erkenntnissen in der Prävention von Erkrankungen und der zunehmenden Relevanz von Nachhaltigkeit in der Ernährung wurden die Regeln nun aktualisiert. [weiter lesen]

Besteck stimmt ein

Das Auge und andere Sinne essen möglicherweise viel mehr mit, als bisher bekannt war. Denn bereits die Größe, Form, Farbe und das Gewicht des Bestecks, mit dem wir Speisen zu uns nehmen, beeinflussen unsere Geschmackswahrnehmung. Mit den Ergebnissen einer britischen Studie können Ernährungsgewohnheiten auf eine völlig andere Weise beeinflusst werden. [weiter lesen]

Muttermilch-Aroma gibt Rätsel auf

Gehen Geruchs- und Geschmacksstoffe aus Nahrungsmitteln tatsächlich in die Muttermilch über? Und: Beeinflussen das Stillen und die Ernährung der Mutter in der Stillzeit die späteren Ernährungsgewohnheiten des Kindes? Rund um Muttermilch und Stillen sind viele Fragen unbeantwortet. Studienergebnisse der Universität Erlangen-Nürnberg geben neue Ansatzpunkte zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen. [weiter lesen]

Entwarnung für Stressesser

Welchen Einfluss haben Stresssituationen im Alltag auf Ihr Essverhalten? Fachleute unterscheiden Stressesser von Stresshungerern. Wurde bislang davon ausgegangen, dass Stressesser gesundheitlich die schlechteren Karten haben, so rückt eine experimentelle Studie Stressessen in ein neues Licht. [weiter lesen]

Schreckgespenst LDL-Cholesterin verliert an Macht

Bei der medikamentösen Behandlung hoher Cholesterinwerte schlagen amerikanische Fachgesellschaften einen Richtungswechsel vor: Weg von der Orientierung an vorgegebenen Zielwerten hin zu einer Lipidtherapie mit festen Dosen. Die Argumente sollen wissenschaftlich untermauert sein und dennoch ist der Wechsel selbst in den eigenen Reihen umstritten. [weiter lesen]

Fruchtsäfte können Diabetes-Erkrankung fördern

Früchte zu essen oder und Fruchtsäfte zu trinken ist nicht dasselbe. Obwohl Fruchtsäfte aus Früchten hergestellt werden, scheinen sich die ernährungsphysiologischen Wirkungen zu unterscheiden, wie drei große Beobachtungsstudien aus den USA zeigen. [weiter lesen]
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