StartSchlagworteEssstörung

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Studie zeigt: Traumschlaf reguliert Essverhalten

Wissenschaftler der Universität und des Universitätsspitals Bern stellten fest, dass die Aktivität bestimmter Nervenzellen im Hypothalamus das Essverhalten reguliert. Wurde diese Aktivität bei Mäusen durch äußere Einflüsse unterdrückt, führte dies zu einer geringeren Nahrungsaufnahme, die über mehrere Tage anhielt. [weiter lesen]

Haben Vegetarier häufiger Essstörungen?

Laut einer türkischen Studie leiden Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, nicht häufiger an ernährungsbedingten psychischen Störungen und Zwangsstörungen als jene, die Fleisch verzehren. Inwieweit die Ergebnisse auf den hiesigen Kulturkreis übertragbar sind, bleibt offen. [weiter lesen]

Stress während der Schwangerschaft begünstigt Essstörungen

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München berichten, dass Stress während der Schwangerschaft das Gehirn des Ungeborenen für spätere Heißhungerattacken programmieren kann. Die gute Nachricht: Die Forscher entdeckten außerdem eine Möglichkeit, diese Heißhungerattacken zu unterbinden. [weiter lesen]

Nahrungssuche unabhängig von Hunger

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie und ihre Kollegen haben den neuronalen Schaltkreis entdeckt, der die Nahrungssuche aktiviert. Dieser Vorgang geschieht unabhängig vom Hungergefühl und könnte zukünftig auch für die Therapie von Essstörungen von Interesse sein. [weiter lesen]

Anorexie und Bulimie: Hunger abprogrammiert

Wissenschaftler an der Universität Colorado haben auf neurologischer Ebene aufgeklärt, wie an Anorexie (Magersucht) oder Bulimie erkrankte Menschen in der Lage sind, sich über den Drang zu essen hinwegzusetzen. [weiter lesen]

Was Binge Eating bei Kindern begünstigt

Gerade in jungen Jahren übt die Familie einen großen Einfluss auf die psychische Entwicklung von Kindern aus. Im Rahmen einer Literaturzusammenschau haben Wissenschaftler daher familiäre Einflussfaktoren zusammengetragen, die die Entstehung von Binge Eating bereits bei Kindern bis zum Alter von 12 Jahren begünstigen. [weiter lesen]

Drunkorexie: gefährliche Liaison von Alkoholkonsum und Essstörung

Was wären Studentenfeten ohne Alkohol? So mancher bekommt einen verklärten Blick, wenn er an die feucht-fröhlichen, ausgelassenen Feiern zurückdenkt. Falls man sich erinnern kann... Doch der Grat zwischen genussvollem und gefährlichem Trinkverhalten ist schmal, vor allem wenn die Alkoholkalorien durch eine restriktive Ernährung und viel Sport erkauft werden. [weiter lesen]

Forschung in Echtzeit

Die moderne Technik macht es möglich: Am Dresdner Universitätsklinikum Carl Gustav Carus haben Wissenschaftler eine App entwickelt, mit deren Hilfe sie psychische Prozesse von Heranwachsenden mit einer Magersucht besser verstehen wollen. [weiter lesen]

Essstörung: Wehret den Anfängen…

Mehr als eine von zehn dreizehnjährigen Mädchen hat Angst davor, dick zu werden. Werden diese Ängste rechtzeitig erkannt und ernst genommen, können spätere voll ausgeprägte Essstörungen abgewendet und sogar Übergewicht vermieden werden. [weiter lesen]

Erst zu dick, dann zu dünn: Kinder, die abnehmen, haben ein erhöhtes Risiko für Essstörungen

Kinder, die früher übergewichtig waren und es geschafft haben abzunehmen, haben ein erhöhtes Risiko eine Essstörung zu entwickeln. Leider wird die Erkrankung aufgrund der Vorgeschichte der Kinder oft erst spät erkannt. Mediziner und Psychologen des Mayo Clinic College of Medicine in Minnesota berichten über ihre Erfahrungen. [weiter lesen]
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