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Risiko für Gewichtszunahme ist bei jungen Erwachsenen besonders hoch

Durch die Analyse eines riesigen Datensatzes erhielten Wissenschaftler nicht nur Erkenntnisse über Bevölkerungsgruppen mit besonders hohem Risiko für eine Gewichtszunahme. Sie entwickelten außerdem einen Risikorechner, mit dem jeder selbst sein Risiko ermitteln kann, in den kommenden Jahren in die nächsthöhere BMI-Kategorie "zu rutschen". [weiter lesen]

Hochverarbeitete Lebensmittel im Kindesalter fördern Adipositas

Je mehr hochverarbeitete Lebensmittel Kinder essen, desto stärker nehmen Risikoparameter für eine Adipositas bis zum jungen Erwachsenenalter zu. So lautet das Ergebnis einer großen britischen Kohortenstudie, in der Kinder und junge Erwachsene über einen Zeitraum von durchschnittlich 10 Jahren beobachtet wurden. [weiter lesen]

Neuer Darmkrebsrisikoscore schätzt individuelles Risiko basierend auf dem Lebensstil

Wie hoch ist mein Risiko, in den nächsten zehn Jahren an Darmkrebs zu erkranken? Und wie würde sich das Risiko ändern, wenn ich verschiedene Lebensgewohnheiten ändere? Antworten auf diese Frage gibt zukünftig der LiFeCRC-Score, der anhand von Alter, Größe, Gewicht und bestimmten Lebensstilfaktoren das eigene Risiko, innerhalb der nächsten zehn Jahre an Darmkrebs zu erkranken, schätzt. [weiter lesen]

Bereits im Kindesalter folgen auf starkes Übergewicht häufig Stoffwechselerkrankungen

Sind Kinder und Jugendliche erst einmal übergewichtig, ist nicht nur die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie es auch als Erwachsene bleiben. Bereits im Kindes- und Jugendalter begünstigt abdominale Adipositas die Manifestation von Stoffwechselstörungen, die das Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich erhöhen. Ebenso wie bei Adipositas gilt: Der Rückweg hin zu einem normalen Stoffwechsel ist extrem schwer. [weiter lesen]

Auch Schnäppchen haben ihren Preis

Lebensmittel-Schnäppchenjäger neigen dazu, eher gesundheitlich ungünstige Lebensmittel einzukaufen. Außerdem sind sie häufiger übergewichtig und sogar fettleibig, wie eine britische Studie ergab. Da mit dem Übergewicht auch das Krebsrisiko steigt, plädieren Experten dafür, Lebensmittelangebote gesetzlich zu regulieren. [weiter lesen]

Starkes Übergewicht macht Brustkrebs aggressiver

Wissenschaftler verschiedener deutscher Universitäten haben einen eine neue Erklärung dafür gefunden, weshalb der Verlauf von Brustkrebs bei fettleibigen Menschen häufig aggressiver ist. [weiter lesen]

Adipositasentstehung: Fleisch vergleichbar mit Zucker

Bei der Bekämpfung von Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) ist die Bedeutung von Fleisch bislang unterschätzt worden. Wissenschaftler der Universität von Adelaide stellten fest, dass die Verfügbarkeit von Fleisch ebenso stark mit der Entstehung von Adipositas assoziiert ist wie jene von Zucker. [weiter lesen]

Wieso macht Wasser satt?

Es ist einfach in der Anwendung, kostengünstig, nebenwirkungsfrei und zugleich effektiv: das können nicht viele Appetitzügler von sich behaupten. Bislang war nicht bekannt, über welchen Weg das Sättigungsgefühl verstärkt wird, wenn Wasser zum Essen getrunken wird. Mit einer innovativen Methode konnten Wissenschaftler der Universität von Wageningen das Geheimnis lüften. [weiter lesen]

Dickmacher spätes Essen?

Kinder und Jugendliche, die spät am Abend essen, sind nicht zwangsläufig häufiger übergewichtig, wie eine britische Studie ergab. Zwischen dem Zeitpunkt des Abendessens und der Energieaufnahme sowie der Nahrungsqualität bestehen demnach allenfalls geringfügige Unterschiede. [weiter lesen]

Was wäre wenn…? Viele Herz-Kreislauf-Todesfälle wären vermeidbar

Hand aufs Herz: Viele Todesfälle an Herz-Kreislauf-Erkrankungen ließen sich vermeiden, denn allzu häufig sind Laster des modernen Lebensstils mit im Spiel. Wie viele Todesfälle sind tatsächlich auf Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und erhöhte Cholesterinwerte zurückzuführen? US-amerikanische Wissenschaftler wagen eine Abschätzung. [weiter lesen]
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