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Ernährungspsychologie
Der Portionsgrößeneffekt gilt auch für Gemüse
Werden beim Mittagessen größere Gemüseportionen angeboten, steigt der Gemüseverzehr von drei- bis fünfjährigen Kindern. Die von Wissenschaftlern der Pennsylvania State University entwickelte Strategie könnte auch im privaten Bereich von Nutzen sein. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Neue Methode zur Schätzung von Portionsgrößen überzeugt durch Praktikabilität und Präzision
An der Universität von Sydney wurde eine Methode entwickelt, die das Führen von Ernährungsprotokollen in Zukunft deutlich erleichtern könnte. Das Schöne daran: Zur Schätzung der Portionsgrößen werden keine besonderen Hilfsmittel benötigt, die eigene Hand genügt. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Alkoholkonsum – (auch) eine Frage des Glases
Das Auge trinkt wohl auch mit: Ein britisches Experiment ergab, dass aus größeren Weingläsern mehr getrunken wir, selbst wenn die darin enthaltene Weinmenge identisch ist. [weiter lesen]
Forschung
Nährwertangaben: immer beliebter, aber vielfach missverstanden
Im Wettbewerb um Konsumenten nutzen Lebensmittelhersteller gezielt freiwillige Nährwertangaben auf der Verpackungsvorderseite. Kurioserweise verkaufen sich insbesondere die aus ernährungsphysiologischer Sicht ungünstigeren Lebensmittel mit Nährwertangabe besser. Denn viele Verbraucher achten nicht auf den feinen Unterschied. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Große Portionen, großer Appetit
Sind Teller, Becher oder die Portionen groß, wird auch mehr gegessen und getrunken - das gilt sowohl für die Familienpizza als auch für die XXL-Cola. Der Zusammenhang wurde nun auch in einer groß angelegten wissenschaftlichen Übersichtsarbeit bestätigt. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Zu viel, zu wenig, genau richtig: Wie lassen sich Portionsgrößen genauer einschätzen?
Menschen neigen dazu, Portionsgrößen von Lebensmitteln zu unterschätzen. Eine XXL-Schokoladentafel wird häufig fast ebenso schnell verzehrt wie eine herkömmliche 100-Gramm-Tafel. Wiederholte Fehleinschätzungen können gewichtige Folgen haben. Weshalb schätzen Konsumenten Portionsgrößen tendenziell eher zu klein ein? [weiter lesen]



