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Ereignisse
Verbraucherorganisation foodwatch kritisiert Arsengehalt in Baby-Lebensmitteln
Zwar lässt sich das krebserregende Arsen in Reis und daraus hergestellten Produkten nicht vollständig vermeiden. Dass der Arsengehalt in einer aktuellen deutschen Stichprobe bei Reisflocken und Reiswaffeln verschiedener Anbieter stark schwankte, veranlasste foodwatch jedoch zu der Kritik, die Hersteller würden sich nicht ausreichend um eine Minimierung des Arsengehaltes bemühen. [weiter lesen]
Forschung
Erste Forschungserfolge zur Arsen-Reduktion in Reis
Im Sommer letzten Jahres warnte das Bundesinstitut für Risikobewertung vor hohen Arsengehalten in Reis und Reisprodukten. Da Reis zugleich Grundnahrungsmittel für Millionen von Menschen ist, besteht großes Interesse an der Entwicklung von Methoden, mit denen sein Arsengehalt reduziert werden kann. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt verfolgen Wissenschaftler verschiedener nationaler und internationaler Forschungsinstitutionen einen vielversprechenden Ansatz. [weiter lesen]
Gesundheit
Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor häufigem Reiskonsum
Aufgrund ihres vergleichsweise hohen Gehalts an anorganischem Arsen rät das Bundesinstitut für Risikobewertung Reis und Reisprodukte wie Reisflocken oder Reiswaffeln nur in Maßen zu verzehren und zwischen verschiedenen Getreidearten zu variieren. [weiter lesen]
Forschung
Kalorien-Spar-Trick bei der Reiszubereitung
Wissenschaftler aus Sri Lanka haben eine Methode entwickelt, mit der Reis bei der Zubereitung 10 bis 15 Prozent Energie verliert. Das Schöne daran: Der Mehraufwand ist überschaubar und es ist kein besonderes Zubehör erforderlich. [weiter lesen]



