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Ernährungsmedizin

Salz macht durstig? Nein, hungrig!

Eine salzige Kost erhöht nur kurzfristig den Durst. Über einen längeren Zeitraum betrachtet wird bei salzigem Essen eher weniger getrunken, weil das Salz einen Wasserspar-Mechanismus in der Niere auslöst. Dies hat allerdings seinen Preis, wie ein internationales Wissenschaftlerteam kürzlich berichtete. [weiter lesen]

Internetrezepte, Rezepte aus Bestsellerkochbüchern und Fertiggerichte im Vergleich: Welche Gerichte sind am gesündesten?

Bei einer Gegenüberstellung von Rezepten eines Rezeptportals, eines populären TV-Kochs und Fertiggericht-Rezepturen mit etablierten Ernährungsempfehlungen schnitten die Onlinerezepte eher schlecht ab. Grund dafür war ihr hoher Gehalt an Fett insgesamt und gesättigten Fetten einerseits sowie der geringe Ballaststoffgehalt andererseits. [weiter lesen]

Low fat, low sugar, low energy, …: Werbung mit niedrigen Nährstoffgehalten oft irreführend

Die "Low fat"-Angabe auf einer Pizzaverpackung ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit der "Low fat"-Angabe einer anderen Pizza oder eines anderen Lebensmittels. Dies beeinträchtigt laut einer aktuellen Studie Verbraucher darin, ernährungsphysiologisch wertvolle Lebensmittel auszuwählen. [weiter lesen]

Macht Vollkorn schlank?

Durch eine Umstellung auf vollkornhaltige Lebensmittel steigt der Energieumsatz um rund 100 Kalorien pro Tag an. Vollkorn wirkt sich zudem günstig auf die Darmflora und das Immunsystem aus, wie eine aktuelle Studie zeigt. [weiter lesen]

Wissenschaftler warnen vor Fruktose in Muttermilch

Bereits sehr geringe Konzentrationen von Fruktose in der Muttermilch erhöhen das Körpergewicht, die fettfreie Masse und die Fettmasse von Säuglingen. [weiter lesen]

Regelmäßiges Frühstücken – eine Herzensangelegenheit

Wer morgens frühstückt, gleichmäßig über den Tag verteilt isst und in der Nacht auf Snacks verzichtet, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Übersichtsarbeit der Amerikanischen Herz-Gesellschaft (AHA).Wer morgens frühstückt, gleichmäßig über den Tag verteilt isst und in der Nacht auf Snacks verzichtet, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Übersichtsarbeit der Amerikanischen Herz-Gesellschaft (AHA). [weiter lesen]

Neuerscheinung: „Ernährungs-Lesebuch“ – Ausgewählte DEBInet Texte jetzt auch in Buchform verfügbar

In der Schriftenreihe der Gesellschaft für Rehabilitation bei Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (GRVS) ist im Frühjahr 2017 als dritter Band das Ernährungs-Lesebuch erschienen (Pabst Science Publishers Verlag, ISBN: 978-3-95853-266-3). Es folgt auf Band 1 zum Thema Morbus Crohn und Colitis ulcerosa und Band 2, der sich dem Thema Diabetes widmet. [weiter lesen]

Trends in der Säuglingsernährung: Über Muttermilch aus der Flasche zur Fertigmilch

Laut einer groß angelegten Studie aus Hong Kong wird das Pump-Stillen bei Müttern zunehmend beliebter. Neben gesundheitlichen Nachteilen für den Säugling ebnet es allerdings nicht selten den Übergang zur industriellen Säuglingsanfangsnahrung. [weiter lesen]

Nahrungssuche unabhängig von Hunger

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie und ihre Kollegen haben den neuronalen Schaltkreis entdeckt, der die Nahrungssuche aktiviert. Dieser Vorgang geschieht unabhängig vom Hungergefühl und könnte zukünftig auch für die Therapie von Essstörungen von Interesse sein. [weiter lesen]

Konjakwurzel – ein kalorienarmer Ballaststofflieferant

Im Osten Asiens ist eine Pflanze bekannt, die auch in Europa langsam an Beliebtheit gewinnt. Verarbeitet zu "Kalorienfreien Nudeln" und "Pasta zum Abnehmen" schlägt die "Powerpflanze" gerade Wellen. Inhalt dieses Artikels ist die zu den Aronstabgewächsen gehörende Konjakpflanze, auch bekannt als Teufelszunge. [weiter lesen]
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