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Ernährungsmedizin
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Mehrfach ungesättigte Fettsäuren können hormonelle Appetitregulation steuern
Eine Ernährung mit reichlich fettreichem Fisch, Nüssen, Raps- oder Leinsamenöl und anderen Lebensmitteln, die viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten, stimuliert sättigende Hormone und hemmt zugleich appetitsteigernde Hormone. Im Idealfall könnte dies Menschen, die abnehmen möchten, in ihrem Vorhaben unterstützen. [weiter lesen]
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Ein Gläschen Wein in Ehren… oder: Wie viel Wein ist gesund?
Immer wieder wird diskutiert, inwieweit der regelmäßige Konsum geringer Mengen Alkohol gesundheitsförderlich ist und wie viel Alkohol dafür tatsächlich getrunken werden sollte. Für die Erhaltung der kognitiven Leistungsfähigkeit raten britische Wissenschaftler eher zur Zurückhaltung beim Alkoholkonsum. [weiter lesen]
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Schützt Stillen Kinder doch nicht vor Asthma?
In einer vorausschauenden (prospektiven) Kohortenstudie hatte die Zusammensetzung der Muttermilch keinen statistisch nachweisbaren Einfluss auf das Asthmarisiko der Nachkommen bis zu ihrem 13. Lebensjahr. [weiter lesen]
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Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankung und Jo-Jo-Effekt: Gefahr im Verzug?
Schwankt das Gewicht von Menschen mit einer Herzvorerkrankung deutlich, haben sie ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen und Todesfälle. So lauten die Ergebnisse einer großen prospektiven Studie, die aktuell in der renommierten Fachzeitschrift New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden. [weiter lesen]
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Wie Gene unser Ernährungsverhalten beeinflussen
Warum essen wir bestimmte Lebensmittel, auch wenn wir wissen, dass sie nicht gesund für uns sind? Eine Erklärung hierfür könnte in den Genen liegen, wie Wissenschaftler erstmals auf der Konferenz für experimentelle Biologie in Chicago berichteten. [weiter lesen]
Ereignisse
Gummibären beim Zucker-Quiz unter der Lupe
Dieses Jahr wurde auf dem VDD-Kongress in Wolfsburg beim Gewinnspiel der Firma Nutri-Science GmbH wieder eifrig geschätzt. Es ging darum, den Zuckergehalt in einem Glas mit Gummibärchen zu bestimmen. Hierzu konnten die Ernährungssoftwareprogramme NutriGuide® und Prodi® zur Hilfe genommen werden. [weiter lesen]
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Warum Adipositas in wärmeren Klimazonen häufiger vorkommt
Evolutionäre Anpassungen könnten (mit) erklären, weshalb mehr Menschen in wärmeren Regionen fettleibig sind. THADA, ein Gen, welches das Gleichgewicht zwischen Körperwärme und Energiespeicherung reguliert, könnte dabei eine zentrale Rolle spielen. [weiter lesen]
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Ketogene Diät als Therapieoption bei Gicht
Viel Fett, aber kaum Kohlenhydrate: Eine ketogene Diät hat das Potential, Gichtsymptome zu lindern und könnte zukünftig auch bei anderen, altersbegleitenden Entzündungsreaktionen eingesetzt werden. In einer aktuellen Studie identifizierten Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Yale zugrunde liegende Mechanismen. [weiter lesen]
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Lesetipp: Neue Ausgabe – „Der Ernährungsmediziner“ der DAEM
In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: Lebensweise und Ernährung der Maori in Neuseeland, Bei ungesundem Lebensstil: Pflanzliche Eiweiße senken das Sterberisiko, tierische Eiweiße nicht, Adipositas-Paradoxon widerlegt, NEUE Fortbildungsangebote der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin e.V. (DAEM): Indikationsspezifische Fallseminare. [weiter lesen]
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Zöliakie: Reovirus vermittelt Erkrankungsmanifestation
Ein Infektionen mit dem scheinbar harmlosen, weit verbreiteten Reovirus kann Immunreaktionen auf das Getreideeiweiß Gluten auslösen und damit eine Zöliakieerkrankung anbahnen. Dieses kürzlich in der Fachzeitschrift Science publizierte Forschungsergebnis könnte langfristig zur Entwicklung eines Zöliakieimpfstoffs für genetisch prädisponierte Menschen beitragen. [weiter lesen]



