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Ernährungsmedizin
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Du siehst, was du isst? – Ernährung und Haut II: Akne
In Teil II geht es darum, inwiefern die Ernährung möglicherweise Akne-Beschwerden beeinflussen kann. Bei einer Akne finden sich in den Talgdrüsen der Haut übermäßig viele hornbildende Zellen, die fertigen Hornzellen trennen sich nur unzureichend voneinander. Dadurch verstopfen die Drüsen leicht, sie bilden vermehrt Talg, und Komedonen (Mitesser) entstehen... [weiter lesen]
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Du siehst, was du isst? – Ernährung und Haut I: Neurodermitis
Bei einigen Hauterkrankungen taucht immer wieder die Frage auf, ob Lebensmittel die Beschwerden auslösen oder beeinflussen können. Drei Erkrankungen, die in diese Gruppe fallen, sind Neurodermitis, Akne und Psoriasis (Schuppenflechte). Was kann die Ernährung nach aktuellem Wissen hier tatsächlich bewirken? [weiter lesen]
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Für Wissenschaftler: Ausschreibung für Projektförderung im Jahr 2012
Das INSTITUT DANONE ERNÄHRUNG FÜR GESUNDHEIT e.V. unterstützt Forschungsvorhaben aus dem Gesamtbereich der Ernährungswissenschaft und der Ernährungsmedizin. Als Leitthema für die Projektförderung im Jahr 2012 sind Forschungsvorhaben aus dem Bereich Ballaststoffe vorgesehen. [weiter lesen]
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An apple a day…
... keeps the doctor away. Diese Redewendung ist auch im deutschsprachigen Raum geläufig. Wissenschaftler der Florida State University haben nun festgestellt, dass der tägliche Konsum getrockneter Äpfel das Herz-Kreislauf-System schützen kann. Für ihre Studie verteilten die Forscher 160 Frauen im Alter von 45-65 Jahren zufällig auf zwei Gruppen. [weiter lesen]
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Macht Alkohol dick?
Alkohol wird schon seit Urzeiten von Menschen getrunken. Besonders geschätzt wird das Getränk wegen seiner anregenden, psychoaktiven Wirkung, denn Alkohol stimuliert das Belohnungsempfinden. Ein übermäßiger Genuss kann jedoch bei längerer Dauer süchtig machen, Krebs, v. a. im Bereich des Verdauungstrakts, provozieren und die Leber schädigen. [weiter lesen]
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Wundermittel im Kampf gegen überflüssige Pfunde?
Der Weg zur eigenen Wunschfigur ist mühsam. Hilfe beim Abnehmen versprechen diverse Pulver und Kapseln aus dem Handel. Doch was ist dran an den Werbeversprechen? Auch harmlosere Schlankheitsmittel wie Trinkmahlzeiten, Sattmacherprodukte, Kohlenhydrat- und Fettbremsen sowie den Stoffwechsel anregende Produkte oder Abführ- bzw. Entwässerungsmittel können es in sich haben. [weiter lesen]
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„Das Diabetesrisiko hat sie vom Vater“
Es gilt als erwiesen, dass die Ernährung und das Lebensumfeld einer Schwangeren einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit ihrer Nachkommen haben können. Vor diesem Hintergrund scheint es durchaus nachvollziehbar, dass auch die Energie- und Fettaufnahme der Mutter während der Schwangerschaft Einfluss auf die Gesundheit der Kinder haben kann. [weiter lesen]
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Gewürze im Burger senken schädliches Malondialdehyd
Eine spezielle Gewürz-Mischung senkte Malondialdehyd in Frikadellen um über zwei Drittel. Auch im Urin tauchte nach Fleischverzehr nur halb so viel des Fettsäure-Spaltprodukts auf, wenn die Buletten mit Gewürzen zubereitet wurden. Malondialdeyhd kann entstehen, wenn ungesättigte Fettsäuren durch Enzyme oder Radikale zerlegt werden. [weiter lesen]
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Ernährung für Stillende – viele Einschränkungen sind nicht notwendig
Die Ernährung stillender Mütter unterliegt keinen festen Einschränkungen und Stillende müssen weder auf Alkohol noch auf Kaffee gänzlich verzichten. Ob das Baby kritische Lebensmittel gut verträgt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Ein ungeprüfter Verzicht auf bestimmte Lebensmittel ist jedenfalls unnötig. [weiter lesen]
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Abnehmen für die Arterien
Adipöse Menschen sind stärker als normalgewichtige von nachteiligen Gefäßveränderungen betroffen. Doch durch eine verringerte Energieaufnahme können diese schon nach sehr kurzer Zeit ihre Gefäße entlasten. [weiter lesen]



