risiko
Ernährungsmedizin
Alkohol und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Risiko steigt schon bei geringem Alkoholkonsum
Laut den Ergebnissen einer aktuellen, großen Studie steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bereits bei Trinkmengen, die unterhalb des Grenzwerts für die Alkoholaufnahme der Ernährungsfachgesellschaften liegen. Nach wie vor profitieren aber insbesondere Menschen mit hoher Alkoholaufnahme von einer Einschränkung des Alkoholkonsums. [weiter lesen]
Forschung
BfR aktualisiert Höchstmengenvorschläge für Vitamine und Mineralstoffe in NEM und angereicherten Lebensmitteln
17 Jahre nach der ersten Fassung hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) seine Höchstmengenvorschläge für Nahrungsergänzungsmittel (NEM) und angereicherte Lebensmittel anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse überarbeitet. So möchte das BfR die Bevölkerung vor einer übermäßigen Aufnahme von Nährstoffen schützen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Neuer Darmkrebsrisikoscore schätzt individuelles Risiko basierend auf dem Lebensstil
Wie hoch ist mein Risiko, in den nächsten zehn Jahren an Darmkrebs zu erkranken? Und wie würde sich das Risiko ändern, wenn ich verschiedene Lebensgewohnheiten ändere? Antworten auf diese Frage gibt zukünftig der LiFeCRC-Score, der anhand von Alter, Größe, Gewicht und bestimmten Lebensstilfaktoren das eigene Risiko, innerhalb der nächsten zehn Jahre an Darmkrebs zu erkranken, schätzt. [weiter lesen]
Forschung
Intervallfasten bei Typ-2-Diabetes: Zu Risiken und Nebenwirkungen…
Intervallfasten kann sich nicht nur durch eine angestrebte Gewichtsabnahme günstig auf den Diabetesverlauf auswirken, sondern auch den Langzeitblutzuckerwert reduzieren. Allerdings birgt Intervallfasten ein erhöhtes Risiko für Menschen mit Diabetes. Daher ist es ratsam, den Einstieg ins Intervallfasten vorab mit seinem Arzt zu besprechen. [weiter lesen]
Forschung
Berufsgruppen mit erhöhtem Typ-2-Diabetesrisiko
In Schweden analysierten Wissenschaftler erstmals das Diabetesrisiko verschiedener Berufsgruppen anhand eines unvorstellbar großen Datensatzes. Demnach sind Berufskraftfahrer, Fabrikarbeiter und Reinigungskräfte besonders häufig von Typ-2-Diabetes betroffen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Säuglinge mit Magen-Darm-Erkrankungen haben höheres Allergierisiko
Zu den bereits bekannten Risikofaktoren für Allergien, Neurodermitis und Asthma gesellt sich ein weiterer hinzu: Eine frühe Magen-Darm-Erkrankung (Gastroenteritis). Sind Veränderungen in der Darmflora Schuld am erhöhten Risiko? [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Der Leber zuliebe: Deutsche Leberstiftung empfiehlt Verzicht auf XXL-Größen bei zucker- und fetthaltigen Snacks und Getränken
Parallel zum zunehmenden Trend von XXL-Verpackungen im Lebensmittelbereich steigt auch die Zahl der großen und kleinen Patienten mit einer nicht-alkoholischen Fettleber "im XXL-Format". Daher ruft die Deutsche Leberstiftung zum Genuss nach dem Motto "Less is more" anstelle von "XXL" auf. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
BfR untersucht Einstellungen von Veganern als Basis für die Risikokommunikation
Vegan lebende Menschen haben meist ein gutes Ernährungswissen, insbesondere in Bezug auf drohende Nährstoffmängel. Dennoch gibt es Wissenslücken, wie eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) aufdeckt. Die Studie bietet außerdem wichtige Erkenntnisse zur Risikokommunikation. [weiter lesen]
Gesundheit
Typ-2-Diabetes-Prävention: Jugendliche sollten abends auf große Mengen stark blutzuckerwirksamer Kohlenhydrate verzichten
Nehmen Jugendliche abends regelmäßig reichlich Kohlenhydrate zu sich, die den Blutzucker rasch ansteigen lassen, tragen sie bereits im jungen Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Auswertung der Dortmunder DONALD-Studie. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Lebensmittel in Deutschland: Eine Gefahr für die Gesundheit?
Wie groß ist das gesundheitliche Risiko, das von Lebensmittel und anderen Produkten ausgeht? Eine aktuelle Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zeigt, dass die Bevölkerung das Risiko hierzulande widersprüchlich einschätzt und diese Einschätzung stark vom Kontext abhängt. [weiter lesen]



