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Ernährungsmedizin

Neue Erkenntnisse über die gesundheitsförderliche Wirkung von Nüssen

Häufiger Nusskonsum geht mit einer geringeren Konzentration an Entzündungsmarkern einher. Dies stellten Wissenschaftler des Brigham and Women's Hospital in Boston im Rahmen einer großen Studien fest. Die Ergebnisse erweitern das Verständnis darüber, wie Nüsse vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes schützen können. [weiter lesen]

Schnappschüsse vom Essen: Ja oder nein?

Bitte recht freundlich...! Zählen Sie zu den Menschen, die festhalten, was sie zubereitet oder gegessen haben? – Egal, wie Ihre Antwort ausfällt: Sie sind in guter Gesellschaft! Das Marktforschungsinstitut YouGov hat kürzlich interessante Fakten zum Thema "Foodporn" ermittelt. [weiter lesen]

Kochsalz: Die Dosis macht’s

Der Ruf von Kochsalz hat stark gelitten, schließlich soll die Salzaufnahme am Auftreten von Bluthochdruck, kardiovaskulären Erkrankungen und Sterbefällen beteiligt sein. Sind die Warnungen vieler Fachgesellschaften berechtigt? Laut einer aktuellen, groß angelegten Studie ist das gesundheitliche Risiko einer (zu) starken Salzreduktion womöglich größer als der zu erwartende Nutzen. [weiter lesen]

Adipositasentstehung: Fleisch vergleichbar mit Zucker

Bei der Bekämpfung von Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) ist die Bedeutung von Fleisch bislang unterschätzt worden. Wissenschaftler der Universität von Adelaide stellten fest, dass die Verfügbarkeit von Fleisch ebenso stark mit der Entstehung von Adipositas assoziiert ist wie jene von Zucker. [weiter lesen]

Stresshormone bei Kindern – auch eine Frage der Ernährung ?!

Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Gießen beschreiben erstmals einen hormonellen Mechanismus, über den die Ernährungsqualität den Stresshormonspiegel von Kindern beeinflusst. [weiter lesen]

Plädoyer für Leitungswasser

Es ist preisgünstig, jederzeit verfügbar, umweltfreundlich und gesund: Leitungswasser braucht sich nicht vor Mineralwasser aus der Flasche zu verstecken, berichtet aktuell die Stiftung Warentest. Auch in Bezug auf den Mineralstoffgehalt schneidet Leitungswasser im Vergleich erstaunlich gut ab. [weiter lesen]

Neue Methode zur Schätzung von Portionsgrößen überzeugt durch Praktikabilität und Präzision

An der Universität von Sydney wurde eine Methode entwickelt, die das Führen von Ernährungsprotokollen in Zukunft deutlich erleichtern könnte. Das Schöne daran: Zur Schätzung der Portionsgrößen werden keine besonderen Hilfsmittel benötigt, die eigene Hand genügt. [weiter lesen]

Wieso macht Wasser satt?

Es ist einfach in der Anwendung, kostengünstig, nebenwirkungsfrei und zugleich effektiv: das können nicht viele Appetitzügler von sich behaupten. Bislang war nicht bekannt, über welchen Weg das Sättigungsgefühl verstärkt wird, wenn Wasser zum Essen getrunken wird. Mit einer innovativen Methode konnten Wissenschaftler der Universität von Wageningen das Geheimnis lüften. [weiter lesen]

Was Binge Eating bei Kindern begünstigt

Gerade in jungen Jahren übt die Familie einen großen Einfluss auf die psychische Entwicklung von Kindern aus. Im Rahmen einer Literaturzusammenschau haben Wissenschaftler daher familiäre Einflussfaktoren zusammengetragen, die die Entstehung von Binge Eating bereits bei Kindern bis zum Alter von 12 Jahren begünstigen. [weiter lesen]

Alkoholkonsum – (auch) eine Frage des Glases

Das Auge trinkt wohl auch mit: Ein britisches Experiment ergab, dass aus größeren Weingläsern mehr getrunken wir, selbst wenn die darin enthaltene Weinmenge identisch ist. [weiter lesen]
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