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Ernährungsmedizin

Übergewicht bei Kindern: Lieber vorbeugen als behandeln

Sind die überflüssigen Pfunde erst einmal da, halten sie sich hartnäckig, auch bei Kindern. Speziell für Kinder entwickelte Gewichtsabnahmeprogramme verzeichnen meist nur kurzfristige Erfolge. Statt Reduktion also besser Prävention, könnte das Fazit einer Langzeitstudie lauten, die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Auftrag gegeben wurde. [weiter lesen]

Weniger Übergewicht dank Geschwister

Wer Geschwister hat, ist nur halb so häufig übergewichtig wie ein Einzelkind. Zu diesem Ergebnis kam die IDEFICS-Studie, eine Studie, die in acht europäischen Staaten durchgeführt wurde. Für die Untersuchung wurden Daten von 12.720 Kindern im Alter von zwei bis neun Jahren ausgewertet. Bei allen Kindern wurden Größe und Gewicht bestimmt und der BMI berechnet. [weiter lesen]

Ernährungstagebuch hilft bei Gewichtsabnahme

(Zeit-)Aufwändig, aber erfolgreich: Wissenschaftler des Fred Hutchinson Cancer Research Centers (Seattle) entwickelten eine Abnehmstrategie, deren Kernstück das exakte Führen eines Ernährungstagebuchs, eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten sowie die regelmäßige Selbstkontrolle des Gewichts ist. [weiter lesen]

Preis für Zigarettenentwöhnung: Gewichtszunahme

Rauchen hat seinen Preis, sowohl aus ökonomischer als auch aus gesundheitlicher Perspektive. Doch wer sich und seinem Körper etwas Gutes tun möchte und fortan Zigaretten entsagt, hat womöglich bald mit einem neuen Laster zu kämpfen. [weiter lesen]

Übergewicht: Lebensdauer nur bedingt beeinträchtigt?

Übergewicht wird nachgesagt, das Sterberisiko zu erhöhen. Dies sei nur eingeschränkt der Fall, informieren Forscher der UC Davis, die diese Annahme prüften. Lediglich wenn eine stark ausgeprägte Fettleibigkeit (BMI > 35 kg/m²) gleichzeitig auf einen Diabetes mellitus oder einen Bluthochdruck treffe, verkürze sich die Lebensdauer. [weiter lesen]

Risiko Schichtarbeit

Sie arbeiten, wenn andere schlafen: Schichtarbeiter. Etwa jeder fünfte Berufstätige in Europa arbeitet im Schichtdienst. Schichtarbeit ist körperlich anstrengend und birgt ein erhöhtes Erkrankungssrisiko. Deshalb sollten Beschäftigte im Schichtdienst spezielle Ernährungsempfehlungen berücksichtigen. [weiter lesen]

Vorsicht bei Gicht mit Fisch, Fleisch und Wurst

Statt Sardellen-Thunfisch-Pizza auf die mit Gemüsebelag zurückzugreifen, das rückt die Wahrscheinlichkeit für einen Gichtanfall in weitere Ferne. Denn reichlich tierische Lebensmittel mit hohem Puringehalt können bei Menschen mit Neigung zu Hyperurikämie prompte Wirkung zeigen, fanden Forscher. [weiter lesen]

Low-Carb-High-Protein-Diät riskant fürs Herz

Die Epidemiologin Pagona Lagiou unternahm mit einem Team an Wissenschaftlern eine Kohortenstudie in der schwedischen Provinz Uppsala, um mögliche Folgen einer eiweißreichen Ernährung auf die Herzgesundheit zu untersuchen. Die Forscher stellten fest, dass ein Mehr an Eiweiß verstärkt zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen könnte. [weiter lesen]

Neue Ausgabe – Der Ernährungsmediziner

In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: Low Carb oder Low Fat – ein dauernder Streit, der Einfluss der Fettzufuhr auf bestimmte Gehirnregionen, Vitamin D verändert die Gefäßwandsteifigkeit, Wirkung von Rotweinpolyphenolen auf die Darmmikrobiota, verringern Tomaten das kardiovaskuläre Risiko? [weiter lesen]

Stadtkinder häufiger von Lebensmittelallergien betroffen als Landkinder

Immer mehr Menschen und insbesondere Kinder leiden an Allergien. In den USA hat inzwischen eines von dreizehn Kindern eine Lebensmittelallergie mit potentiell lebensbedrohlichen Symptomen (Blutdruckabfall, Atemnot, Schwellung des Rachens). Die rasche Zunahme von Allergien legt die Vermutung nahe, dass moderne Lebensgewohnheiten die Entstehung von Allergien begünstigen. [weiter lesen]
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