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Ernährungspsychologie
Ernährungspsychologie
Mood Food – Wie kann Essen die Stimmung beeinflussen?
Schokolade als Seelentröster kennen viele. Doch die beruhigende und tröstende Wirkung beruht nicht nur auf einem Belohnungseffekt und positiven Erinnerungen. Auch biochemische Vorgänge nach dem Schokoladengenuss scheinen daran beteiligt zu sein. Nach der Aufnahme von kohlenhydrat- und fettreichen Lebensmitteln wie beispielsweise Schokolade steigt ... [weiter lesen]
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Sich satt denken – funktioniert das?
Durch das Denken an Speisen seinen Appetit zu kontrollieren, das klingt zunächst einmal paradox. Denn bislang wurde davon ausgegangen, dass der bloße Gedanke an "verbotene" Lebensmittel ähnlich wie deren Anblick, Geruch oder Geschmack zu neuronalen Prozessen führt, die den Appetit steigern und einem förmlich das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. [weiter lesen]
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Gute-Laune-Lebensmittel gegen trübe Tage: Mood Food
Auch wenn wir es nur ungern wahrhaben wollen: Der Winter steht vor der Tür. Mit der Zeitumstellung wird dies noch einmal besonders deutlich. Kurze und trübe Tage können ganz schön aufs Gemüt gehen. Gegen schlechtes Wetter und Dunkelheit ist zwar kein Kraut gewachsen, jedoch sollen verschiedene Lebensmittel, sog. Mood Food, für gute Laune sorgen können. [weiter lesen]
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Gemeinsam isst es sich gesünder
Kinder und Jugendliche, die regelmäßig gemeinsam mit ihren Eltern essen, ernähren sich gesünder, sind seltener übergewichtig und haben ein geringeres Risiko, an Essstörungen zu erkranken. Oft bleibt im Familienalltag wenig Zeit für gemeinsame Mahlzeiten. Gerade in Haushalten mit älteren Kindern ist es schwierig, die Zeiten von Arbeit, Schule und Freizeitaktivitäten so aufeinander abzustimmen ... [weiter lesen]
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Fleisch? – Nein danke!
Schadet es Kindern und Jugendlichen, wenn sie auf Fleisch verzichten? Immer mehr Menschen ernähren sich vegetarisch. Die Gründe hierfür sind verschieden. Sie reichen von persönlichen, weltanschaulichen oder/und religiösen bis hin zu ökologischen Überzeugungen. Insbesondere bei Jugendlichen kommt ein weiteres Motiv hinzu: Die Abgrenzung von ihren Eltern. [weiter lesen]
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Über Geschmack lässt sich (nicht) streiten…
Bei der Entstehung geschmacklicher Vorlieben und Abneigungen scheinen auch psychische Faktoren und das Umfeld, in dem wir uns bewegen, von Bedeutung zu sein. Schon vor der Geburt und später über die Muttermilch sammelt ein Kind erste Geschmackseindrücke. Wenn es später selbst feste Nahrung zu sich nimmt, steigt die Vielfalt an Geschmacksrichtungen und -variationen deutlich an. [weiter lesen]
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Anti-stigmatisierende Gesundheitsbotschaften für Adipöse
Was erwarten Fettleibige von den Gesundheitsbotschaften? Wie sollten sie aussehen? "Ich denke, sie sollten damit aufhören, sich nur aufs Fett zu konzentrieren. Ich meine, dass die Aussage 'Dünnsein ist gesund' zur Zeit mehr Schaden anrichtet als Gutes bewirkt. Ich denke, dass eine größere Betonung auf eine gesunde Ernährung und Sport gelegt werden sollte..." [weiter lesen]
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Adipositas – schlägt die Botschaft fehl?
Viele fettleibige Menschen unterschätzen den Einfluss ihres Gewichts auf ihre Gesundheit, fanden australische Forscher. Das liegt nicht etwa am mangelnden Wissen um diesen Zusammenhang, denn Aufklärungskampagnen gibt es genug. Vielmehr scheinen die in den Kampagnen vermittelten Botschaften in gewissen Punkten fehl zu schlagen. Und die erwarteten Erfolge bleiben aus. [weiter lesen]
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Gesundes Essen für Kinder
Manchmal ist es nicht einfach, seinem Kind neue Lebensmittel schmackhaft zu machen. Sicherlich gibt es kein Patentrezept. In diesem Beitrag finden Sie hilfreiche Tipps und Anregungen, um Kinder doch noch auf den Geschmack zu bringen. [weiter lesen]
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Was Hänschen nicht lernt…
So vielfältig das Angebot an Speisen und Getränken inzwischen ist, so verschieden sind auch die individuellen Vorlieben und Abneigungen. Was ist die Ursache von geschmacklichen Vorlieben und Abneigungen? Die Geschmacksprägung fängt bereits im Mutterleib an und setzt sich dann ein Leben lang fort. [weiter lesen]



