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Ernährungspsychologie
Ernährungspsychologie
Schwer kleinzukriegen: Gewohnheiten
Gute Vorsätze schmeißen wir oft ebenso schnell wieder über Bord, wie wir sie uns vorgenommen haben. Auf Gewohnheiten hingegen ist Verlass, weil sie ganz automatisch ablaufen. Selbst unter Stress funktionieren diese Automatismen - und dann sogar noch verstärkt. Das Erfreuliche daran: Dies gilt nicht nur für schlechte, sondern auch für gute Gewohnheiten. [weiter lesen]
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Essstörungen vorprogrammiert?
Selbst nach erfolgreicher Therapie sind die Einstellung zu ihrer Ernährung und der Umgang mit Essen bei Frauen, die Erfahrungen mit Essstörungen haben, belastet. Es fällt ihnen schwer, ihren Kindern einen ungezwungenen Umgang mit Nahrungsmitteln zu vermitteln. Somit hat die Erkrankung der Mutter auch Auswirkungen auf die Ernährungsgewohnheiten ihrer Kinder, wie eine englische Langzeitstudie zeigt. [weiter lesen]
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Essstörungen: Akzeptanz von Fehlern fördern
Menschen, die besonders perfekt sein wollen, scheinen auch mit ihrem Körper unzufriedener zu sein. Zu diesem Ergebnis kamen australische Forscher, die Daten von über 1000 Frauen mittleren Alters und unterschiedlichen Gewichts auswerteten. Perfektionismus kann Essstörungen aufrecht erhalten, doch verstärkt er auch Risikofaktoren für diese? [weiter lesen]
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Wer sich erinnert, is(s)t klar im Vorteil
Was und wie viel wir essen, bleibt mehr oder weniger bewusst in unserer Erinnerung hängen. Aber beeinflusst diese Information die Größe der nachfolgenden Mahlzeit? Von Menschen, die unter einer Amnesie leiden, weiß man, dass Sättigungssignale ein fortgesetztes Essen nur unzureichend bremsen. Obwohl der Körper dem Gehirn via Botenstoffe eigentlich "genug" sagt, besteht bei ihnen der Hunger fort. [weiter lesen]
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Mütter überzeugt: Gemüse macht die Mahlzeit
Wenn Amerikaner zu Abend essen, gibt es nur bei knapp einem Viertel Gemüse. Eine dreifach vertane Gelegenheit, meint der Ernährungsforscher Brian Wansink. Vollwertigkeit sei das eine. Mit einem Plus an Gemüse stiegen außerdem die Erwartungen an den Geschmack und Gemüse trage dazu bei, sich ein gutes Image zu verschaffen. [weiter lesen]
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Wie groß ist eine Portion?
Viele Menschen können Portionsgrößen verschiedener Lebensmittelgruppen nicht richtig einschätzen und unterschätzen die Anzahl von Portionen, die sie pro Tag essen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die kürzlich in Kanada durchgeführt wurde. Beides, die Überschätzung von Portionsgrößen und die Unterschätzung... [weiter lesen]
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Essstörungen – über 50-Jährige als Betroffene verkannt
Essstörungen beschränken sich keineswegs auf junge Frauen. Darauf deutet eine amerikanische Gender- und Körperbild-Studie hin, die von einem Team um Cynthia Bulik, Leiterin des Essstörungs-Programms der Universität von North Carolina, unternommen wurde. An der Studie nahmen über 1800 US-amerikanische Frauen teil, von denen die meisten Anfang 50 waren. [weiter lesen]
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Ernährungsbotschaften: mit Erfolg zum Ziel
In den letzten Jahrzehnten hat sich unser Lebensumfeld wesentlich geändert - weg von einer kargen Welt, in der mit reichlich Arbeit und Bewegung wenig Lohn und Kost erzielt wurden, hin zu einer Überflusssituation, in der wir aus einer breiten Palette von Nahrungsmitteln wählen können. Mit diesen raschen Veränderungen konnte unser Organismus nicht Schritt halten. [weiter lesen]
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Gesagt ist oft leichter als getan
Auch wenn wir eigentlich wissen, was wir essen sollten, entscheiden wir uns doch häufig für das Falsche. Warum ist das so? Und wie lässt sich dieses Problem leicht lösen? Die Vermittlung von Informationen allein genügt offenbar nicht für eine nachhaltige Änderung von Ernährungsverhalten und -gewohnheiten. [weiter lesen]
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Fasten und Psyche
Mit dem Aschermittwoch hat die 40-tägige Fastenzeit bis Ostern begonnen. Ursprünglich eine religiöse Tradition, liegen die Beweggründe für das Fasten heute in verschiedenen Bereichen. Es geht darum, alte Gewohnheiten zu überdenken, bewusst einen Schlussstrich zu ziehen und Raum für neue Erfahrungen zu gewinnen. Manche wollen auch einfach nur abnehmen. [weiter lesen]



