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Ernährungspsychologie

Lesetipp: Neue Ausgabe – „Der Ernährungsmediziner“ der DAEM

In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: Wohlgenährt oder „hidden hunger“?, Zunahme kolorektaler Karzinome im jungen Erwachsenenalter und Berufsbegleitende Zusatz-Weiterbildung in Ernährungsmedizin.[weiter lesen]

Lebensmittelkennzeichnung: Mit Bewegungsangabe zur Kalorieneinsparung?

Während in Deutschland die Weichen für die Kennzeichnung von Lebensmitteln per NutriScore gestellt werden, verfolgen britische Wissenschaftler einen alternativen Ansatz. Laut ihren Berechnungen ließen sich bis zu 200 Kalorien pro Tag einsparen, wenn Lebensmittel mit einer Bewegungsangabe versehen würden. [weiter lesen]

Wenn Geschmack und Kultur sich begegnen

Lebensmittel, die uns vertraut sind, schmecken meist am besten. Wenn aber bekannt ist, woher die Lebensmittel kommen und wie sie hergestellt wurden, wirkt sich dies positiv auf die Geschmackswahrnehmung aus, selbst wenn der Geschmack des Lebensmittels eigentlich nicht hervorragend war. Dafür sprechen neue Forschungsergebnisse des Future Consumer Labs der Universität Kopenhagen. [weiter lesen]

Was macht Familienmahlzeiten so besonders?

Kinder, die häufig gemeinsam mit ihrer Familie essen, haben einen geringeren Body Mass Index (BMI, Körpermassenindex) und ernähren sich insgesamt gesünder. Die Frage, was Familienmahlzeiten so besonders macht für die kindliche Ernährung, konnte bislang allerdings nur ungenügend beantwortet werden. Mehr Aufschluss bietet eine kürzlich publizierte Metaanalyse des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin. [weiter lesen]

Influencer: Das Märchen von Freundschaft, Schönheit und Glück

Soziale Netzwerke und ihre sogenannten Influencer, die Rockstars des Internet, sind aus dem Leben vieler Jugendlicher nicht mehr wegzudenken. Doch was steckt hinter der schönen, heilen Welt, die den Jugendlichen suggeriert wird? [weiter lesen]

Nur mal eben zum Drive-in…

Mit der Nahrungsmittelverfügbarkeit steigt auch das Risiko für Übergewicht. In einer aktuellen Studie berichten US-amerikanische Wissenschaftler über den Zusammenhang zwischen dem Ernährungsumfeld zuhause, am Arbeitsplatz sowie auf dem Weg dorthin und der Entstehung von Übergewicht. Demnach scheinen es insbesondere Fast-Food-Restaurants auf dem Weg in sich zu haben. [weiter lesen]

Black is beautiful

Forscher der Brigham Young Universität (USA) und der Technischen Universität Delft (NL) haben möglicherweise ein Geheimnis entdeckt, wie Lebensmittelkäufer dazu angeregt werden können, mehr Gemüse zu kaufen: Präsentieren Sie es vor schwarzem Hintergrund! [weiter lesen]

Der verlockende Blick aufs Essen

Ein Blick genügt und dem Lebensmittel, das ein anderer ansieht, wird ein höherer Wert beigemessen. Diese Beobachtung von Wissenschaftlern verschiedener deutscher Universitäten könnte zukünftig unter anderem bei der Beeinflussung des Ernährungsverhaltens von Kindern nützlich sein. [weiter lesen]

Auch Schnäppchen haben ihren Preis

Lebensmittel-Schnäppchenjäger neigen dazu, eher gesundheitlich ungünstige Lebensmittel einzukaufen. Außerdem sind sie häufiger übergewichtig und sogar fettleibig, wie eine britische Studie ergab. Da mit dem Übergewicht auch das Krebsrisiko steigt, plädieren Experten dafür, Lebensmittelangebote gesetzlich zu regulieren. [weiter lesen]

Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Fasten eignet sich nicht zum Abnehmen

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist darauf hin, dass Fasten sich nicht zur langfristigen Gewichtsreduktion eignet. Für das Fasten sprechen andere, gesundheitliche und verhaltensbezogene, günstige Effekte, erläutert die DGE. [weiter lesen]
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