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Wie viel Zucker brauchst du noch?

Zur Prävention von Übergewicht und Diabetes haben verschiedene große Lebensmittelhandelsketten angekündigt, den Zuckergehalt ihrer Lebensmittel zu reduzieren. Verbraucherschützern gehen die angekündigten Schritte allerdings nicht weit genug. [weiter lesen]

Verbraucherorganisation foodwatch kritisiert Arsengehalt in Baby-Lebensmitteln

Zwar lässt sich das krebserregende Arsen in Reis und daraus hergestellten Produkten nicht vollständig vermeiden. Dass der Arsengehalt in einer aktuellen deutschen Stichprobe bei Reisflocken und Reiswaffeln verschiedener Anbieter stark schwankte, veranlasste foodwatch jedoch zu der Kritik, die Hersteller würden sich nicht ausreichend um eine Minimierung des Arsengehaltes bemühen. [weiter lesen]

Gesund gestaffelte Mehrwertsteuer als vielversprechender Ansatz zur Bekämpfung von Fettleibigkeit

Durch eine Ausrichtung des Mehrwertsteuersatzes am gesundheitlichen Wert von Lebensmitteln ließen sich die Adipositasprävalenz spürbar reduzieren und dementsprechend auch das Gesundheitssystem entlasten. Wird es Zeit, in Deutschland die Mehrwertsteuer-Ampel einzuführen? [weiter lesen]

Darm-Laktobazillen mögen kein Salz

Erstmals wurde nachgewiesen, dass sich ein hoher Salzkonsum ungünstig auf die Konzentration von Milchsäurebakterien im Darm auswirkt. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf das Immunsystem, sondern kann die Entstehung von Bluthochdruck und Autoimmunerkrankungen begünstigen, berichten Wissenschaftler. [weiter lesen]

Lesetipp: Neue Ausgabe – „Der Ernährungsmediziner“ der DAEM

In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: Integrierte Versorgung von Menschen mit Adipositas Grad III in einem Adipositas-Zentrum, Ist die traditionelle Gichtdiät out?, Verzehr von Cashewkernen reduziert das Gesamt- und das LDL-Cholesterol. [weiter lesen]

Nahrungsmittelallergien genetisch betrachtet

Wissenschaftler aus Deutschland und den USA haben fünf Genorte identifiziert, die für die Entstehung von Nahrungsmittelallergien im Kindesalter von Bedeutung sind. Ihre Ergebnisse wurden vor kurzem in der Fachzeitschrift "Nature Communications" veröffentlicht. [weiter lesen]

Praxistest: App „Baby & Essen“ kommt bei Müttern gut an

Zwei Jahre nach der Einführung der App "Baby & Essen" startet die Initiative "Gesund ins Leben" mit der Evaluation der Praxistauglichkeit dieser App. Wie kommt sie bei Müttern kleiner Kinder an? Wir berichten über erste Ergebnisse einer Vorabbefragung. [weiter lesen]

„Gehirngesunde Ernährung“: Kann die Ernährung das Alzheimer-Risiko beeinflussen?

Anlässlich des Welt-Alzheimer-Tages berichtete Prof. Gunter Eckert von der Justus-Liebig-Universität Gießen, wie sich durch die eigene Ernährung das Risiko an Alzheimer zu erkranken verringern lässt. [weiter lesen]

Nach Tschernobyl: Wildpilze in Teilen Bayerns weiterhin stark belastet

Auch mehr als drei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl sind einige Wildpilzarten in Bayern stark radioaktiv belastet. Eine Gefahr für die Gesundheit besteht allerdings laut dem Bundesamt für Strahlenschutz nicht, solange diese Pilze in üblichen Mengen verzehrt werden. [weiter lesen]

BfR untersucht Einstellungen von Veganern als Basis für die Risikokommunikation

Vegan lebende Menschen haben meist ein gutes Ernährungswissen, insbesondere in Bezug auf drohende Nährstoffmängel. Dennoch gibt es Wissenslücken, wie eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) aufdeckt. Die Studie bietet außerdem wichtige Erkenntnisse zur Risikokommunikation. [weiter lesen]
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