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FLIMS = Freudenstädter Lebensstilinterventions- und Motivationssystem

„Rehabilitationserfolge im Bereich der Lebensstiländerung langfristig sichern!“ Um diesem Ziel näher zu kommen, hat das Institut für Ernährungsinformation in Zusammenarbeit mit dem therapeutischen Team (Therapeuten, Psychologen und Ärzte) der Klinik Hohenfreudenstadt im Schwarzwald ein wissenschaftlich begleitetes, internetbasiertes Nachsorgeprogramm ins Leben gerufen. Das Gute ist: Nicht nur ehemalige Patienten der Klinik, sondern alle, die regelmäßige Anregungen für die Umsetzung einer gesunden Lebensweise im Alltag suchen, können von diesem kostenlosen Angebot profitieren. [weiter lesen]

Kindliches Übergewicht im Ländervergleich: Früh übt sich…

In Italien ist Übergewicht bei Kindern besonders weit verbreitet. Mit diesem Ergebnis der IDEFICS-Studie soll jedoch kein Land an den Pranger gestellt werden; im Fokus der Studie steht vielmehr die Erforschung von Faktoren, welche die Entstehung von kindlichem Übergewicht begünstigen. [weiter lesen]

Lesetipp: Neue Ausgabe – „Der Ernährungsmediziner“ der DAEM

In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: WHO - Richtlinien für die gesunde Ernährung und die Risikoreduktion kardiovaskulärer Erkrankungen bei älteren Europäern und Amerikanern. Das CHANCES Projekt, Vergleich von kohlenhydratarmer (low carb) und kohlenhydratreicher Kost (high carb) in der Behandlung des Typ 2 Diabetes mellitus, Der Einfluss eines regelmäßigen Frühstücks auf die Energiebilanz von Erwachsenen mit Adipositas, Ursachen, Diagnostik und therapeutische Möglichkeiten der neurogenen Dysphagie. [weiter lesen]

Darmkeime können Lust auf Süßes hemmen

Wissenschaftler des Medical College of Georgia an der Augusta-Universität haben nachgewiesen, dass bestimmte Bestandteile von E. coli-Bakterien die Lust auf Süßes bremsen. Auch wenn noch viele Fragen zu klären sind, könnten ihre Erkenntnisse langfristig bei der Bekämpfung von Übergewicht helfen. [weiter lesen]

Diabetesrisiko: Taille aussagekräftiger als Körpergewicht oder BMI

Ob mit Körpergewicht, Body Mass Index (BMI), Taillenumfang, Taille-Hüft- oder Taille-Größen-Verhältnis: Die eigene Figur lässt sich mit vielerlei Kennzahlen beschreiben und mehr oder weniger schön darstellen. Zur Abschätzung des Typ-2-Diabetes-Risikos sollten allerdings möglichst solche Kennzahlen verwendet werden, die den Taillenumfang mit berücksichtigen. [weiter lesen]

Nährwertangaben: immer beliebter, aber vielfach missverstanden

Im Wettbewerb um Konsumenten nutzen Lebensmittelhersteller gezielt freiwillige Nährwertangaben auf der Verpackungsvorderseite. Kurioserweise verkaufen sich insbesondere die aus ernährungsphysiologischer Sicht ungünstigeren Lebensmittel mit Nährwertangabe besser. Denn viele Verbraucher achten nicht auf den feinen Unterschied. [weiter lesen]

Erste deutsche Total-Diet-Studie ermöglicht zukünftig präzisere Risikobewertung

Anlässlich der Grünen Woche in Berlin stellte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Konzept und Ziele der ersten deutschen Total-Diet-Studie "BfR-MEAL" vor. Mit Hilfe der Ergebnisse dieser Studie können zukünftig akute und chronische Risiken, die von belasteten Lebensmitteln ausgehen, besser eingeschätzt werden. [weiter lesen]

DGE fordert nationale Strategie zur Senkung des Speisesalzgehalts in Lebensmitteln

Die Reduktion des Speisesalzgehaltes in Brot, Käse, Wurst und Fleisch soll zur Abnahme des Blutdrucks in der Bevölkerung und damit zum Rückgang von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen. Diese sind derzeit mit 40 Prozent die häufigste Todesursache in Deutschland. [weiter lesen]

Wie Körpergröße und Body Mass Index das Gehalt beeinflussen

Bei Gehaltsverhandlungen sind wohl nicht nur die eigenen Qualifikationen von Bedeutung, sondern auch das Geschlecht, die Körpergröße und die Figur. Dafür sprechen jedenfalls die Ergebnisse einer groß angelegten britischen Studie zeigt. Demnach verdienen insbesondere größere Männer und schlankere Frauen mehr. [weiter lesen]

Flavonoide zur Gewichtskontrolle: Langzeitstudie lässt hoffen

Seit längerem ist bekannt, dass der Verzehr von Obst und Gemüse bei der Gewichtskontrolle hilft. Dieser Effekt wurde ursprünglich vor allem der sättigenden Wirkung von Ballaststoffen zugeschrieben. Laut einer aktuell im British Medical Journal veröffentlichten Studie kann auch eine hohe Flavonoidaufnahme einer Gewichtszunahme entgegenwirken. [weiter lesen]
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