gehirn
Ernährungsmedizin
Handystrahlung steigert die Nahrungsaufnahme
Laut einer Studie der Universität Lübeck nahmen junge erwachsene Männer deutlich mehr Kalorien zu sich, nachdem sie Handystrahlen ausgesetzt wurden. Grund dafür ist wohl ein erhöhter Energieumsatz des Gehirns. Die Wissenschaftler vermuten, dass auch andere Gehirnfunktionen durch die elektromagnetische Strahlung beeinflusst werden. [weiter lesen]
Forschung
Wie Sport bei Depressionen hilft
Menschen mit schweren Depressionen können auf zweifache Weise von einem gezielten Bewegungsprogramm profitieren: Zum einen dämpft es die Depressionssymptome, zum anderen verbessert sich die Plastizität des Gehirns. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Europäische Studie: Spezielle Nährstoffkombination kann Alzheimer-Symptomen im Frühstadium entgegenwirken
Menschen mit einer Alzheimer-Demenz im Frühstadium, die regelmäßig ein spezielles Nährstoffpräparat zu sich nahmen, waren laut einer aktuell publizierten Studie im kognitiven und funktionellen Bereich vergleichsweise weniger eingeschränkt und zeigten eine geringere Veränderung des Gehirns. Neuropsychologisch bestand allerdings kein Unterschied zwischen beiden Gruppen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Bessere kognitive Leistungen durch Schokolade?
Seit längerem ist bekannt, dass die in dunkler Schokolade und Kakao enthaltenen Flavonole das Herz-Kreislauf-System günstig beeinflussen. Nun mehren sich die Hinweise, dass der Verzehr von Schokolade auch die Leistung des Gehirns steigern und sogar dem Gedächtnisabbau im Alter entgegenwirken kann. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Fettreiche Ernährung schädlich für die Gehirnreifung Jugendlicher?
Aktuelle Studienergebnisse der ETH und der Universität Zürich weisen darauf hin, dass eine fettreiche Ernährung die Reifung des Präfrontalen Cortex' (Stirnhirnrinde) hemmt. Dies kann sich negativ auf Lernprozesse, die Persönlichkeit und die Impulskontrolle auswirken. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Ein Gläschen Wein in Ehren… oder: Wie viel Wein ist gesund?
Immer wieder wird diskutiert, inwieweit der regelmäßige Konsum geringer Mengen Alkohol gesundheitsförderlich ist und wie viel Alkohol dafür tatsächlich getrunken werden sollte. Für die Erhaltung der kognitiven Leistungsfähigkeit raten britische Wissenschaftler eher zur Zurückhaltung beim Alkoholkonsum. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Wie Gene unser Ernährungsverhalten beeinflussen
Warum essen wir bestimmte Lebensmittel, auch wenn wir wissen, dass sie nicht gesund für uns sind? Eine Erklärung hierfür könnte in den Genen liegen, wie Wissenschaftler erstmals auf der Konferenz für experimentelle Biologie in Chicago berichteten. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Warum macht Alkohol hungrig?
Ob Karneval, Fastnacht, Fasent, Fasnet oder Fasching: Für viele ist die närrische Zeit ohne Alkohol kaum vorstellbar. Deftige Speisen bilden die Grundlage, dass Alkohol besser vertragen wird. Aber auch nach einem feucht-fröhlichen Abend steigt der Appetit auf Deftiges. Aufschluss über die zugrunde liegenden Vorgänge gibt ein Blick ins Gehirn. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Was Hänschen nicht schmeckt…
... mag Hans später vielleicht umso lieber. Kaffee, Bier, Rosenkohl und Brokkoli haben eines gemeinsam: Bis wir ihren Geschmack mögen, vergehen häufig Jahre. Sensorikexperte Prof. Russell Keast von der Deakin-Universität in Melbourne hat Erklärungen für die zugrunde liegenden Vorgänge. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Anorexie und Bulimie: Hunger abprogrammiert
Wissenschaftler an der Universität Colorado haben auf neurologischer Ebene aufgeklärt, wie an Anorexie (Magersucht) oder Bulimie erkrankte Menschen in der Lage sind, sich über den Drang zu essen hinwegzusetzen. [weiter lesen]



