herz-kreislauf-erkrankung
Ernährungsmedizin
Eisenmangel erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Neben Rauchen, starkem Übergewicht, Diabetes und erhöhten Cholesterinwerten begünstigt wohl auch ein Eisenmangel das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Ein Gläschen Wein in Ehren… oder: Wie viel Wein ist gesund?
Immer wieder wird diskutiert, inwieweit der regelmäßige Konsum geringer Mengen Alkohol gesundheitsförderlich ist und wie viel Alkohol dafür tatsächlich getrunken werden sollte. Für die Erhaltung der kognitiven Leistungsfähigkeit raten britische Wissenschaftler eher zur Zurückhaltung beim Alkoholkonsum. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankung und Jo-Jo-Effekt: Gefahr im Verzug?
Schwankt das Gewicht von Menschen mit einer Herzvorerkrankung deutlich, haben sie ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen und Todesfälle. So lauten die Ergebnisse einer großen prospektiven Studie, die aktuell in der renommierten Fachzeitschrift New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Eine pflanzenbetonte Kost senkt Entzündungsmarker bei Übergewicht
Eine überwiegend pflanzliche Ernährung kann entzündlichen Prozessen entgegenwirken und damit vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und Krebs schützen. Dies bestätigt eine umfassende Metaanalyse unter Federführung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke, die aktuell in der Fachzeitschrift Obesity Reviews veröffentlicht wurde. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Ein bisschen Butter in Ehren…
Bei Butter streiten sich die Geister: Ob überhaupt und wenn ja wie viel ist mit einem gesundheitsförderlichen Lebensstil vereinbar? Eine gemeinsame Auswertung bisher durchgeführter Studien zeigt, dass die gesundheitlichen Auswirkungen des Butterkonsums wahrscheinlich gar nicht so groß sind wie bisher vielfach angenommen wurde. [weiter lesen]
Forschung
Neues aus der Forschung: Wie sich der Salzgehalt in Brot reduzieren lässt
Obwohl eine hohe tägliche Salzaufnahme das Risiko für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht, lässt sich das Salz in Brot und Backwaren auch aufgrund seiner technologischen Eigenschaften nicht ohne Weiteres reduzieren. In einem Kooperationsprojekt ist es Wissenschaftlern gelungen, den Kochsalzgehalt von Brot und Backwaren durch verschiedene Strategien um ein Viertel zu reduzieren. [weiter lesen]



