kalorien
Ernährungspsychologie
Übergewicht als Folge einer Voreingenommenheit des Gehirns für Kalorienreiches?
Offenbar können Menschen sich besser an kalorienreiche Lebensmitte erinnern. So lautet das Ergebnis einer Versuchsreihe von Wissenschaftlern der Universität Wageningen. Was evolutionär gesehen von Vorteil war, könnte bei der ständigen Verfügbarkeit kalorienreicher Nahrungsmittel heutzutage die Entstehung von Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) begünstigen. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Lebensmittelkennzeichnung: Mit Bewegungsangabe zur Kalorieneinsparung?
Während in Deutschland die Weichen für die Kennzeichnung von Lebensmitteln per NutriScore gestellt werden, verfolgen britische Wissenschaftler einen alternativen Ansatz. Laut ihren Berechnungen ließen sich bis zu 200 Kalorien pro Tag einsparen, wenn Lebensmittel mit einer Bewegungsangabe versehen würden. [weiter lesen]
Forschung
Nährwert-Logos: Willkommene Nebenwirkungen
Klein, aber oho: Laut einer französischen Modellierungsstudie könnte durch die Kennzeichnung aller Lebensmittel mit einem Nährwert-Logo die Kalorienaufnahme um bis zu 9 Prozent sinken, was zu einem beachtlichen Rückgang an Todesfällen durch ernährungsbedingte chronische Erkrankungen beitragen würde. [weiter lesen]
Gesundheit
Wenig Sterne für US-Lebensmittelangebot
Laut einer aktuellen Studie sind Lebensmittel in den USA nach wie vor überwiegend sehr stark verarbeitet und reich an Kalorien, gesättigten Fetten, Zucker und Salz. Die Wissenschaftler setzen sich für ein öffentliches Umdenken ein und haben eine App entwickelt, die Verbrauchern hilft, das Lebensmittelangebot von Supermärkten zu beurteilen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Typisch westliche Ernährung macht Immunsystem langfristig aggressiver
Auf fett- und kalorienreiche Kost reagiert die Körperabwehr ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion. Dies berichten Wissenschaftler aktuell in der renommierten Fachzeitschrift "Cell". Fatalerweise bleibt die Aktivierung des Immunsystems langfristig bestehen, selbst wenn die Ernährung zwischenzeitlich gesundheitsförderlich modifiziert wurde. [weiter lesen]
Forschung
Nährwertangaben: immer beliebter, aber vielfach missverstanden
Im Wettbewerb um Konsumenten nutzen Lebensmittelhersteller gezielt freiwillige Nährwertangaben auf der Verpackungsvorderseite. Kurioserweise verkaufen sich insbesondere die aus ernährungsphysiologischer Sicht ungünstigeren Lebensmittel mit Nährwertangabe besser. Denn viele Verbraucher achten nicht auf den feinen Unterschied. [weiter lesen]
Lebensmittel
Schokoladeneis – oder doch nicht?
Was macht ein Eis zum Schokoladeneis? Ein hoher Anteil an Schokolade offenbar nicht. Rechtzeitig zum Beginn der wärmeren Jahreszeiten testete die Stiftung Warentest 20 Sorten von verpacktem Schokoladeneis, darunter auch Produkte, die gänzlich ohne Schokolade auskommen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Neue Referenzwerte für die Energie- und Nährstoffzufuhr veröffentlicht
Nachdem die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in den Vorjahren die Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr von Vitamin D, Calcium und Folat überarbeitet hat, waren nun Thiamin (B1), Riboflavin (B2), Niacin (B3), Vitamin C und Selen an der Reihe. Rechtzeitig vor der Veröffentlichung der zweiten Auflage der "Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr" wurden außerdem die Richtwerte für die Energiezufuhr angepasst. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Ganz einfach gesund ernähren und abnehmen
Sich gesund zu ernähren und abzunehmen kann ganz schön kompliziert sein: weniger Kalorien aufnehmen, mehr Obst und Gemüse essen, vorrangig Vollkornprodukte verzehren, rotes Fleisch gegen Geflügel austauschen, mehr Fisch, weniger Zucker, gesättigte Fette und Alkohol… Geht es auch einfacher? Ja, belegen Wissenschaftler der University of Massachusetts mit ihren aktuell publizierten Studienergebnissen. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Actionfilme als Figurkiller
Beim Ansehen von Actionfilmen sind nicht nur die Darsteller "in action". Das abwechslungsreiche, fesselnde Geschehen auf dem Bildschirm animiert auch die Zuschauer häufiger bei Snacks zuzugreifen. Ganz nebenbei werden so deutlich mehr Kalorien aufgenommen als eigentlich gewollt. [weiter lesen]



