kind
Forschung
Bereits im Kindesalter folgen auf starkes Übergewicht häufig Stoffwechselerkrankungen
Sind Kinder und Jugendliche erst einmal übergewichtig, ist nicht nur die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie es auch als Erwachsene bleiben. Bereits im Kindes- und Jugendalter begünstigt abdominale Adipositas die Manifestation von Stoffwechselstörungen, die das Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich erhöhen. Ebenso wie bei Adipositas gilt: Der Rückweg hin zu einem normalen Stoffwechsel ist extrem schwer. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Praxistest: App „Baby & Essen“ kommt bei Müttern gut an
Zwei Jahre nach der Einführung der App "Baby & Essen" startet die Initiative "Gesund ins Leben" mit der Evaluation der Praxistauglichkeit dieser App. Wie kommt sie bei Müttern kleiner Kinder an? Wir berichten über erste Ergebnisse einer Vorabbefragung. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Stress während der Schwangerschaft begünstigt Essstörungen
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München berichten, dass Stress während der Schwangerschaft das Gehirn des Ungeborenen für spätere Heißhungerattacken programmieren kann. Die gute Nachricht: Die Forscher entdeckten außerdem eine Möglichkeit, diese Heißhungerattacken zu unterbinden. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Kindliches Übergewicht in der nächsten Generation: Prävention sollte bereits vor der Schwangerschaft beginnen
Der Schlüssel zur Vorbeugung von kindlichem Übergewicht liegt in der Beeinflussung des Lebensstils und der Gesundheit von Paaren mit Kinderwunsch. Dies gilt insbesondere, wenn die zukünftigen Mütter stark übergewichtig sind, berichten Experten in einer Artikelserie, die unlängst in der Fachzeitschrift "The Lancet Diabetes and Endocrinology" veröffentlicht wurde. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Schon Kleinkinder erkennen die soziale und kulturelle Dimension von Mahlzeiten
Wer isst mit wem und was wird gegessen? Sogar Kleinkinder erkennen bei Mahlzeiten subtile Hinweise und können daraus möglicherweise überlebenswichtige Informationen ableiten. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Lebensmittelallergien: Geschwisterkinder selten auch betroffen
Hat ein Kind eine Lebensmittelallergie, fragen sich Eltern häufig, ob auch die Geschwisterkinder vorsorglich auf Lebensmittelallergien getestet werden sollten. Laut einer aktuellen Studie ist ein vorsorgliches Screening nicht notwendig, denn die Wahrscheinlichkeit, ebenfalls von einer Lebensmittelallergie betroffen zu sein, ist vergleichsweise gering. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Stresshormone bei Kindern – auch eine Frage der Ernährung ?!
Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Gießen beschreiben erstmals einen hormonellen Mechanismus, über den die Ernährungsqualität den Stresshormonspiegel von Kindern beeinflusst. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Was Binge Eating bei Kindern begünstigt
Gerade in jungen Jahren übt die Familie einen großen Einfluss auf die psychische Entwicklung von Kindern aus. Im Rahmen einer Literaturzusammenschau haben Wissenschaftler daher familiäre Einflussfaktoren zusammengetragen, die die Entstehung von Binge Eating bereits bei Kindern bis zum Alter von 12 Jahren begünstigen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Dickmacher spätes Essen?
Kinder und Jugendliche, die spät am Abend essen, sind nicht zwangsläufig häufiger übergewichtig, wie eine britische Studie ergab. Zwischen dem Zeitpunkt des Abendessens und der Energieaufnahme sowie der Nahrungsqualität bestehen demnach allenfalls geringfügige Unterschiede. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Kindliches Übergewicht im Ländervergleich: Früh übt sich…
In Italien ist Übergewicht bei Kindern besonders weit verbreitet. Mit diesem Ergebnis der IDEFICS-Studie soll jedoch kein Land an den Pranger gestellt werden; im Fokus der Studie steht vielmehr die Erforschung von Faktoren, welche die Entstehung von kindlichem Übergewicht begünstigen. [weiter lesen]



