küchentipps
Warenkunde
Topinambur – expandierende „kleine Sonnenblume“
Die Tupinambas sind ein brasilianischer Indianerstamm, der sich hauptsächlich von bestimmten Erdknollen ernährt und dem diese spezielle Erdknolle, der Topinambur, seinen Namen zu verdanken hat. Nach seiner Einfuhr nach Europa erhielt der Topinambur zunächst großen Zuspruch, wurde dann aber im 18. Jahrhundert von der Kartoffel verdrängt. [weiter lesen]
Warenkunde
Rote Beete – süß-säuerliche Knolle
Im Gegensatz zu den früher vorherrschenden, holzig-harten Sorten, sind die heute gezüchteten zartfleischig, saftig und wohlschmeckend. Da das Gemüse Nitrat anreichert, sollte die Knolle nur gelegentlich verzehrt werden. Die braunrotschalige Wurzelknolle hat ein tiefrotes Fruchtfleisch und sattgrün oder rötlich gefärbte Blätter. [weiter lesen]
Warenkunde
Meerrettich – scharfer Entzündungshemmer
Die anspruchslose Pflanze stammt aus Steppen der Ukraine, wo sie heute noch wild wächst. In Deutschland wurde Meerrettich als Heil-, Gemüse und Gewürzpflanze bereits im 12. Jahrhundert genutzt. Die braunhäutige Wurzel hat ein festes, weißes Fruchtfleisch. Den scharfen Geschmack verursachen Schwefel-haltige Senföle, die die Augen zum Tränen bringen können. [weiter lesen]
Warenkunde
Holunder – belebende Beeren
In Dänemark und Österreich wird der meist wild wachsende Holunder sogar kultiviert. Schon seit Antike gelten Beeren, Blüten, Rinde und Wurzeln des Geißblattgewächses als Nahrungs- bzw. Heilmittel. Wenn die Blüten am Johannistag (24. Juni) geerntet werden, sagt man ihnen in Pfannenkuchenteig ausgebacken und gleich verzehrt eine besonders heilkräftige Wirkung nach. [weiter lesen]
Warenkunde
Pastinake – beliebtes Wurzelgemüse
Die Pastinake war bis Mitte des 18. Jahrhunderts ein wichtiges Grundnahrungsmittel in der europäischen Küche, wurde dann aber von der Kartoffel verdrängt. In vielen Ländern ist die Wurzel ein beliebtes Wintergemüse, Amerikaner schätzen sie als das klassische Weihnachtsgemüse. Erst nach dem ersten Frost entfalten Pastinaken ihr süßlich-nussiges und Karotten-ähnliches Aroma. [weiter lesen]
Warenkunde
Trauben – süßer Gefäßschutz
Ein beliebtes Erzeugnis, das sich aus Trauben produzieren lässt, ist der Wein. Wein hat als Getränk eine lange Geschichte. Bereits die Sumerer stellten Wein her, dann übernahmen die Phönizier diese Tradition, später die Griechen, Römer und Spanier. Weinbeeren können länglich oder rund, grün, bernsteinfarben, blaurot oder schwarzblau sein und Kerne enthalten oder nicht. [weiter lesen]
Warenkunde
Kürbis – Rundum-Talent in der Küche
Indianer kultivierten Kürbisse schon vor Jahrtausenden. Mit Kolumbus siedelten sie auch nach Europa über. Der Kürbis liefert weltweit die größten Früchte. Der bisher weltgrößte Kürbis "Atlantic Giant" wurde in den USA gezogen und wog 606,7 kg. [weiter lesen]
Warenkunde
Eisbergsalat – robuster Wasserspender
Der Eisberg-Salat ist eine alte Salatvarietät, die ursprünglich in der Gegend um Neapel gezüchtet wurde. In Amerika erst hat diese Sorte größere Bedeutung und ihren heutigen Namen erhalten. Beim Bahntransport von Kalifornien zur Ostküste - damals existierten noch keine gekühlten Transportmittel - häufte man Eisblöcke über die Ladung um sie vor dem Verderben zu schützen. [weiter lesen]
Warenkunde
Quitte – zitroniger Baumwollapfel
Der kleinkronige Quittenbaum wurde bereits von den Römern in ihren nördlichen Provinzen angepflanzt. Wegen ihres leichten Flaums und ihrer Ähnlichkeit zu Äpfeln wurde die Quitte auch als Baumwollapfel bezeichnet. Die Pflanze ist winterhart und verträgt Temperaturen bis zu -20° C. [weiter lesen]
Warenkunde
Rosenkohl – kleines Wintergemüse
Rosenkohl entstand in Brüssel aus einer Weiterzüchtung des Meerskohls vor ca. 200 Jahren. Fremdländischer Rosenkohl wird im Gegensatz zu einheimischem meist nicht handgepflückt. Rosenkohl wächst traubenartig an einem hohen Pflanzenstängel heran. Die walnussgroßen Schösslinge ähneln Rosen, da die Blätter ähnlich angeordnet sind. [weiter lesen]



