Forschung
Viel Weichmacher bei Fast-Food-Genuss
Zu den Argumenten gegen den häufigen Fast Food-Verzehr gesellt sich ein weiteres hinzu. Pizza, Burger und Co sind nicht nur reich an Fett, Salz und Zucker, sie enthalten auch noch hohe Konzentrationen von gesundheitsschädlichen Weichmachern (Phthalate). Dies ergab eine US-amerikanische Studie, deren Ergebnisse auf Deutschland übertragbar sind. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Kindliches Übergewicht im Ländervergleich: Früh übt sich…
In Italien ist Übergewicht bei Kindern besonders weit verbreitet. Mit diesem Ergebnis der IDEFICS-Studie soll jedoch kein Land an den Pranger gestellt werden; im Fokus der Studie steht vielmehr die Erforschung von Faktoren, welche die Entstehung von kindlichem Übergewicht begünstigen. [weiter lesen]
Ereignisse
Lesetipp: Neue Ausgabe – „Der Ernährungsmediziner“ der DAEM
In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: WHO - Richtlinien für die gesunde Ernährung und die Risikoreduktion kardiovaskulärer Erkrankungen bei älteren Europäern und Amerikanern. Das CHANCES Projekt, Vergleich von kohlenhydratarmer (low carb) und kohlenhydratreicher Kost (high carb) in der Behandlung des Typ 2 Diabetes mellitus, Der Einfluss eines regelmäßigen Frühstücks auf die Energiebilanz von Erwachsenen mit Adipositas, Ursachen, Diagnostik und therapeutische Möglichkeiten der neurogenen Dysphagie. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Darmkeime können Lust auf Süßes hemmen
Wissenschaftler des Medical College of Georgia an der Augusta-Universität haben nachgewiesen, dass bestimmte Bestandteile von E. coli-Bakterien die Lust auf Süßes bremsen. Auch wenn noch viele Fragen zu klären sind, könnten ihre Erkenntnisse langfristig bei der Bekämpfung von Übergewicht helfen. [weiter lesen]
Forschung
Diabetesrisiko: Taille aussagekräftiger als Körpergewicht oder BMI
Ob mit Körpergewicht, Body Mass Index (BMI), Taillenumfang, Taille-Hüft- oder Taille-Größen-Verhältnis: Die eigene Figur lässt sich mit vielerlei Kennzahlen beschreiben und mehr oder weniger schön darstellen. Zur Abschätzung des Typ-2-Diabetes-Risikos sollten allerdings möglichst solche Kennzahlen verwendet werden, die den Taillenumfang mit berücksichtigen. [weiter lesen]
Forschung
Nährwertangaben: immer beliebter, aber vielfach missverstanden
Im Wettbewerb um Konsumenten nutzen Lebensmittelhersteller gezielt freiwillige Nährwertangaben auf der Verpackungsvorderseite. Kurioserweise verkaufen sich insbesondere die aus ernährungsphysiologischer Sicht ungünstigeren Lebensmittel mit Nährwertangabe besser. Denn viele Verbraucher achten nicht auf den feinen Unterschied. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Rauchentwöhnung: Abrupter Stopp erfolgreicher als langsames Ausschleichen
Obwohl die meisten Entwöhn-Programme einen "kalten Entzug" von Zigaretten empfehlen, wählen viele Raucher die sanftere Methode der Entwöhnung und reduzieren langsam ihre Nikotin-"Dosis". Welche Variante ist langfristig erfolgversprechender? [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Augen zu! Wie der Seheindruck das Essverhalten beeinflusst
Der Volksmund weiß es seit langem: Das Auge isst mit! Wissenschaftler der Universität Konstanz werden dem sicher zustimmen. Denn in ihrer Studie stellten sie deutliche Unterschiede im Essverhalten von Probanden, die ihr Essen sehen konnten, und Probanden, die mit geschlossenen Augen probierten, fest. [weiter lesen]
Ereignisse
Erste deutsche Total-Diet-Studie ermöglicht zukünftig präzisere Risikobewertung
Anlässlich der Grünen Woche in Berlin stellte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Konzept und Ziele der ersten deutschen Total-Diet-Studie "BfR-MEAL" vor. Mit Hilfe der Ergebnisse dieser Studie können zukünftig akute und chronische Risiken, die von belasteten Lebensmitteln ausgehen, besser eingeschätzt werden. [weiter lesen]
Ereignisse
Höhere Schlaganfallrate nach Zeitumstellung in Finnland
Nicht immer wird eine politisch angeordnete Maßnahme ihrem hehren Ziel gerecht. Beispielsweise ist der Beitrag der alljährlich anstehenden Zeitumstellung zur Energieersparnis mittlerweile stark umstritten. Abgesehen von individuellen Unannehmlichkeiten, die die Zeitumstellung mit sich bringen kann, mehren sich außerdem Hinweise auf konkrete gesundheitliche Schäden, die in Zusammenhang zur Zeitumstellung stehen. [weiter lesen]



