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Forschung

Wie Körpergröße und Body Mass Index das Gehalt beeinflussen

Bei Gehaltsverhandlungen sind wohl nicht nur die eigenen Qualifikationen von Bedeutung, sondern auch das Geschlecht, die Körpergröße und die Figur. Dafür sprechen jedenfalls die Ergebnisse einer groß angelegten britischen Studie zeigt. Demnach verdienen insbesondere größere Männer und schlankere Frauen mehr. [weiter lesen]

Carotinoidaufnahme aus Orangensaft besser als aus frischen Orangen

Hätten Sie es gewusst? In puncto Carotinoid-Aufnahme ist Orangensaft dem frischen Obst deutlich überlegen. Dies ergab eine Studie von Wissenschaftlern der Universitäten Hohenheim und Ulm, die vor kurzem in der Fachzeitschrift "Molecular Nutrition and Food Research" veröffentlicht wurde. [weiter lesen]

Frühere Hänseleien erschweren langfristig die Gewichtsabnahme

Kinder und Jugendliche mit Übergewicht oder Adipositas (Fettleibigkeit) werden häufig aufgrund ihrer Figur verspottet und ausgegrenzt. Solche negativen Erfahrungen können bis ins Erwachsenenalter nachwirken. Beispielsweise fällt es Erwachsenen mit Stigmatisierungs-Vorgeschichte schwerer, nach einer Gewichtsabnahme ihr Gewicht zu halten als Vergleichspersonen. [weiter lesen]

Flavonoide zur Gewichtskontrolle: Langzeitstudie lässt hoffen

Seit längerem ist bekannt, dass der Verzehr von Obst und Gemüse bei der Gewichtskontrolle hilft. Dieser Effekt wurde ursprünglich vor allem der sättigenden Wirkung von Ballaststoffen zugeschrieben. Laut einer aktuell im British Medical Journal veröffentlichten Studie kann auch eine hohe Flavonoidaufnahme einer Gewichtszunahme entgegenwirken. [weiter lesen]

Veränderte Darmbesiedlung bei Flaschenkindern

Säuglinge, die nach ihrer Geburt ausschließlich oder teilweise Säuglingsanfangsnahrung erhalten, haben eine andere Darmbesiedlung als ausschließlich gestillte Kinder. Dies ergab eine fortlaufende Beobachtungsstudie, deren Ergebnisse aktuell in der Fachzeitschrift JAMA Pediatrics veröffentlicht wurden. [weiter lesen]

Einfacher Diabetesrisikotest nach Schwangerschaft entwickelt

Im Rahmen einer aktuellen Studie haben Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München einen Risikotest entwickelt. Dieser Test ermöglicht es, ohne größeren Aufwand die Wahrscheinlichkeit zu bestimmen, nach einem Schwangerschaftsdiabetes dauerhaft an Typ-2-Diabetes zu erkranken. [weiter lesen]

Erste Forschungserfolge zur Arsen-Reduktion in Reis

Im Sommer letzten Jahres warnte das Bundesinstitut für Risikobewertung vor hohen Arsengehalten in Reis und Reisprodukten. Da Reis zugleich Grundnahrungsmittel für Millionen von Menschen ist, besteht großes Interesse an der Entwicklung von Methoden, mit denen sein Arsengehalt reduziert werden kann. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt verfolgen Wissenschaftler verschiedener nationaler und internationaler Forschungsinstitutionen einen vielversprechenden Ansatz. [weiter lesen]

WHO: Mindestens 41 Millionen Kinder unter fünf Jahren weltweit haben Übergewicht oder Adipositas

Nach Angaben der Kommission für die Beseitigung der Adipositas im Kindesalter (ECHO) waren bereits im Jahr 2014 41 Millionen Kinder unter fünf Jahren übergewichtig oder adipös. Zur Prävention und Bekämpfung von Übergewicht im Kindesalter empfiehlt die Kommission daher umfassende Maßnahmen auf politischer Ebene. [weiter lesen]

Verlangsamte fetale Gehirnreaktion bei Schwangerschaftsdiabetes

Schon vor der Geburt reagieren Kinder von Frauen mit Gestationsdiabetes langsamer auf akustische Reize als Kinder von schwangeren Frauen mit normalem Glukosestoffwechsel. Dies ergab eine Studie, deren Ergebnisse aktuell im Journal of Clinical Endocrinology & Diabetes veröffentlicht wurden. [weiter lesen]

Essen 3.0: Vom gläsernen Mensch zum gläsernen Teller

Soziale Netzwerke machen auch vor der Küchentür nicht halt. Dies belegt das aktuelle Update der Nestlé-Ernährungsstudie 2016 – So is(s)t Deutschland. [weiter lesen]
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