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Forschung

Gesunde Lebensmittel: Die Verpackung macht den Unterschied

Manchmal kommt es doch auf das Äußere an. Zumindest, wenn es darum geht, Kindern gesunde Lebensmittel schmackhaft zu machen, haben Verpackungen mit Zeichentrickfiguren ganz klar die Nase vorn. Dies berichten Wissenschaftler des Forschungsinstituts für Kinderernährung unter Federführung der Universität Bonn aktuell in der Fachzeitschrift "Frontiers in Psychology". [weiter lesen]

Die Geheimwaffe der Ambrosia-Pollen

Das Beifußblättrige Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia) ist eine unscheinbare Pflanze, hat es aber im wahrsten Sinne des Wortes "in sich": Bereits Spuren von Ambrosia-Pollen können starke allergische Reaktionen bis hin zu Asthma auslösen. Auf der Suche nach der Ursache dieser extremen Allergenität sind Wissenschaftler auf eine interessanten Verstärkungsmechanismus gestoßen. [weiter lesen]

Wenn Kindern mit Übergewicht die Luft wegbleibt…

... könnte dies auf eine Asthmaerkrankung zurückzuführen sein. Denn Kinder, die durchgängig übergewichtig sind, haben ein drei- bis fünffach höheres Risiko an Asthma zu erkranken als Kinder mit Normalgewicht. So lautet da Ergebnis einer schwedischen Längsschnittstudie, an der 5044 Kinder und deren Eltern teilgenommen haben. [weiter lesen]

Sage mir Dein Gewicht und wie Du isst und ich sage Dir, wer Du bist (?)

Für einen besseren Therapieerfolg bei Übergewicht, Fettleibigkeit und Binge Eating-Störungen sollte bei der Behandlung die Persönlichkeit der betroffenen Personen stärker berücksichtigt werden. Dies empfehlen Wissenschaftler der Universitäten von Bamberg und Bochum nach der gemeinsamen Auswertung von über 70 Studien in der Fachzeitschrift Obesity Reviews. [weiter lesen]

Neue Ausgabe – Der Ernährungsmediziner

In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: Ernährung im Mittelalter, Milchkonsum - negative Effekte auf die Gesundheit?, Asthma bronchiale, Allergie, Entzündung und Ernährung, Fettzufuhr und ernährungsmitbedingte Krankheiten, DGEM Leitlinie Ernährung von Patienten mit Niereninsuffizienz. [weiter lesen]

nutriCARD – Forschen über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Herz-Kreislauf-Gesundheit

Die Universitäten Jena, Halle und Leipzig haben sich zu einem Kompetenzcluster zusammengeschlossen. Sein Name - "nutriCARD" - ist Programm: Gemeinsam mit externen Kooperationspartnern wollen Wissenschaftler der drei Universitäten die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Herz-Kreislauf-Erkrankungen besser verstehen und neue Präventionsstrategien entwickeln. [weiter lesen]

Erhöhtes Darmkrebsrisiko bei Gewichtszunahme bereits im jungen Erwachsenenalter

Mit der Gewichtszunahme steigt bei jungen Erwachsenen auch das Risiko für Darmkrebs. Dies stellten Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE, Potsdam) und der Christian-Albrechts-Universität (Kiel) nach der Auswertung von 12 Beobachtungsstudien mit über 16.000 an Darmkrebs erkrankten Menschen fest. [weiter lesen]

Die Nationale Stillkommission empfiehlt: Beikosteinführung individuell entscheiden

In einer aktuellen Stellungnahme betont die Nationale Stillkommission, dass ihre Empfehlungen zur Stilldauer und zur Einführung von Beikost nach wie vor gelten. Demnach sollten Säuglinge mindestens vier Monate lang ausschließlich gestillt werden und Beikost frühestens zu Beginn des fünften Monats eingeführt werden. [weiter lesen]

Sport bei Typ-2-Diabetes: nicht jede(r) profitiert

Durch regelmäßige körperliche Bewegung lässt sich eine Erkrankung an Typ-2-Diabetes verhindern oder zumindest verzögern, sind sich die meisten Diabetesexperten einig. Dem widersprechen die Ergebnisse einer aktuellen Studie aus Tübingen. Nicht alle Teilnehmer profitierten hier von dem neunwöchigen Ausdauertraining. Bei einem Teil der Probanden verschlechterte sich die Stoffwechsellage sogar. [weiter lesen]

Fettleber und Typ-2-Diabetes: Wissenschaftler auf Spurensuche

Wissenschaftlern des Deutschen Diabetes-Zentrums in Düsseldorf ist es gelungen, einen Zusammenhang zwischen extremem Übergewicht, Insulinresistenz und Fettlebererkrankungen herzustellen. Demnach verursacht die durch die Insulinresistenz gesteigerte Fettverbrennung in der Leber oxidativen Stress, welcher wiederum die Zerstörung der Leber begünstigt. [weiter lesen]
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