Forschung
Wie lässt sich der Fleischverzehr verringern?
Wissenschaftler der Universität Bonn haben versucht, durch gesundheitsbezogene und ökologische Argumente Studierende zu einem geringeren Fleischverzehr zu motivieren. Mit Erfolg? [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Auch bei Polypharmazie lohnt sich ein gesunder Lebensstil
Sport, eine gesunde Ernährung und Nichtrauchen sind mit einer höheren Lebenserwartung assoziiert. Gilt dies auch für Menschen, die zahlreiche Medikamente einnehmen? Ja, berichten die Autoren einer aktuellen Studie. Sie empfehlen Ärzten, sich auch bei Patienten mit Polypharmazie Zeit zu nehmen und zu einem gesunden Lebensstil zu raten. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Vor- und Nachteile verschiedener fleischarmer Ernährungsweisen
Eine fleischarme Ernährung fördert nicht nur die eigene Gesundheit. Sie wirkt sich auch günstig auf das Tierwohl und die Umwelt aus. Die tatsächlichen Auswirkungen einer fleischarmen Kost können sehr unterschiedlich sein, je nachdem, welche Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen und welche Nachhaltigkeitsaspekte im Fokus stehen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Pfefferscharfstoff Piperin auch in Muttermilch anzutreffen
An der Technischen Universität München (TUM) haben Wissenschaftler untersucht, ob und in welchem Umfang scharf schmeckende Substanzen aus Chili, Ingwer und Pfeffer in die Muttermilch gelangen können. Ihre Erkenntnisse helfen dabei zu verstehen, wie Nahrungsvorlieben bereits im Säuglingsalter geprägt werden können. [weiter lesen]
Forschung
Darmbakterien als Bindeglied zwischen ungünstiger Ernährung und Darmkrebs?
Dass ein Zusammenhang zwischen einer ungesunden Ernährung und einem erhöhten Darmkrebsrisiko besteht, lässt sich dank der Ergebnisse zahlreicher Kohortenstudien kaum bestreiten. Wie und in welchem Maß die Ernährung oder einzelne Nahrungsbestandteile das Risiko erhöhen, ist aber noch offen. Möglicherweise geschieht dies über Schwefelbakterien im Darm. [weiter lesen]
Forschung
Ernährungspolitik: mangelhaft
Wenn es darum geht, ein gesundes Ernährungsumfeld für seine Bürger zu schaffen, bleibt Deutschland weit hinter seinem Potenzial zurück. So lautet das Fazit eines Forschungsprojekts, an dem 55 Experten aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft mitgewirkt haben. [weiter lesen]
Forschung
Mythos Sport zur Gewichtsabnahme?
Wer abnehmen möchte, sollte deutlich mehr Energie verbrauchen als er mit der Nahrung zu sich nimmt. So lautet die gängige Empfehlung. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie lassen an der Richtigkeit dieses Ratschlags zweifeln und können zudem erklären, weshalb es insbesondere stark übergewichtigen Menschen schwerfällt, durch körperliche Aktivität abzunehmen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Risiko für Gewichtszunahme ist bei jungen Erwachsenen besonders hoch
Durch die Analyse eines riesigen Datensatzes erhielten Wissenschaftler nicht nur Erkenntnisse über Bevölkerungsgruppen mit besonders hohem Risiko für eine Gewichtszunahme. Sie entwickelten außerdem einen Risikorechner, mit dem jeder selbst sein Risiko ermitteln kann, in den kommenden Jahren in die nächsthöhere BMI-Kategorie "zu rutschen". [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Typ-2-Diabetes: Gewichtsabnahme lohnt sich auch bei Normalgewicht
Durch eine starke Gewichtsabnahme können auch normalgewichtige Menschen mit Typ-2-Diabetes eine Normalisierung ihres Stoffwechsels erreichen. So lautet das Ergebnis einer Studie, deren Ergebnisse vor kurzem auf der Jahrestagung der Europäischen Diabetes-Gesellschaft vorgestellt wurden. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Eisenmangel erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Neben Rauchen, starkem Übergewicht, Diabetes und erhöhten Cholesterinwerten begünstigt wohl auch ein Eisenmangel das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. [weiter lesen]



