Ernährungsmedizin
Risiko für Gewichtszunahme ist bei jungen Erwachsenen besonders hoch
Durch die Analyse eines riesigen Datensatzes erhielten Wissenschaftler nicht nur Erkenntnisse über Bevölkerungsgruppen mit besonders hohem Risiko für eine Gewichtszunahme. Sie entwickelten außerdem einen Risikorechner, mit dem jeder selbst sein Risiko ermitteln kann, in den kommenden Jahren in die nächsthöhere BMI-Kategorie "zu rutschen". [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Typ-2-Diabetes: Gewichtsabnahme lohnt sich auch bei Normalgewicht
Durch eine starke Gewichtsabnahme können auch normalgewichtige Menschen mit Typ-2-Diabetes eine Normalisierung ihres Stoffwechsels erreichen. So lautet das Ergebnis einer Studie, deren Ergebnisse vor kurzem auf der Jahrestagung der Europäischen Diabetes-Gesellschaft vorgestellt wurden. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Eisenmangel erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Neben Rauchen, starkem Übergewicht, Diabetes und erhöhten Cholesterinwerten begünstigt wohl auch ein Eisenmangel das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Übergewicht als Folge einer Voreingenommenheit des Gehirns für Kalorienreiches?
Offenbar können Menschen sich besser an kalorienreiche Lebensmitte erinnern. So lautet das Ergebnis einer Versuchsreihe von Wissenschaftlern der Universität Wageningen. Was evolutionär gesehen von Vorteil war, könnte bei der ständigen Verfügbarkeit kalorienreicher Nahrungsmittel heutzutage die Entstehung von Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) begünstigen. [weiter lesen]
Forschung
Ist Milch gesund?
Die Frage nach dem Gesundheitseffekt von Milch ist nicht einfach zu beantworten. Milch und die daraus hergestellten Produkte gelten als ernährungsphysiologisch wertvoll, stehen aber auch im Verdacht, Zivilisationserkrankungen zu begünstigen. Zu Recht? [weiter lesen]
Forschung
Forscher setzen auf künstliche Intelligenz zur Erforschung der Diabetesursachen
Ein spezielles Verfahren ermöglicht es, anhand von Ganzkörper-Kernspinaufnahmen über die Verteilung des Körperfetts Typ-2-Diabetes zu diagnostizieren. So lautet das Ergebnis einer unlängst publizierten Studie. Mit diesem und weiteren Projekten möchten Wissenschaftler durch neue Methoden die Ursachen von Diabetes besser verstehen und Vorsorge- und Therapiemöglichkeiten verbessern. [weiter lesen]
Forschung
Weniger zuckerhaltige Getränke, weniger Darmkrebs?
Trinken Frauen unter 50 Jahren weniger als ein Glas gezuckerter Getränke pro Woche, haben sie ein halb so hohes Risiko für Darmkrebs als jene, die täglich 2 Drinks konsumieren. So lautet das Ergebnis einer Auswertung der renommierten Nurses Health Study. [weiter lesen]
Forschung
Wie Sport bei Depressionen hilft
Menschen mit schweren Depressionen können auf zweifache Weise von einem gezielten Bewegungsprogramm profitieren: Zum einen dämpft es die Depressionssymptome, zum anderen verbessert sich die Plastizität des Gehirns. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Weniger Migräneanfälle durch Ernährungsumstellung
Durch den vermehrten Konsum von Leinöl, Lachs und anderen Omega-3-Fettsäurequellen können Kopfschmerzattacken in ähnlichem Umfang verringert werden wie bei Medikamenteneinnahme. Dies gilt insbesondere, wenn Omega-6-Fettsäuren-reiche Lebensmittel wie Schweinefleisch, tierische Fette, Innereien, Sojaöl und Maiskeimöl zurückhaltend verzehrt werden. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Der Portionsgrößeneffekt gilt auch für Gemüse
Werden beim Mittagessen größere Gemüseportionen angeboten, steigt der Gemüseverzehr von drei- bis fünfjährigen Kindern. Die von Wissenschaftlern der Pennsylvania State University entwickelte Strategie könnte auch im privaten Bereich von Nutzen sein. [weiter lesen]



