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Neugeborenen-Check: Später adipös oder nicht?

Schnell, kostengünstig und mit nur wenigen Daten - Forscher haben eine Formel entwickelt, mit der sich im Voraus sagen lässt, ob ein Neugeborenes später fettleibig sein wird. Mit etwa 80-prozentiger Sicherheit erlaubt die Kombination einiger gut bekannter Risikofaktoren diese Aussage. [weiter lesen]

Adipöse Kinder schmecken anders

Kinder und Jugendliche mit Adipositas nehmen den Geschmack von Lebensmitteln anders wahr als normalgewichtige Gleichaltrige. Vielleicht ist dies mit eine Erklärung für die Hartnäckigkeit von Übergewicht bereits in jungen Jahren. Man unterscheidet fünf Grundrichtungen des Geschmacks: Süß, sauer, bitter, salzig und umami. [weiter lesen]

Alles eine Frage des Lebensstils?

Patienten mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Bisher wurde davon ausgegangen, dass eine Veränderung des Lebensstils sich günstig auf den Verlauf des Diabetes auswirkt und das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. sinkt. Aktuelle Studienergebnisse lassen jedoch Zweifel am Nutzen von Lebensstilinterventionen aufkommen. [weiter lesen]

Schlafmangel begünstigt Übergewicht und Diabetes

Wer schläft, sündigt nicht. Dies ist aber nicht der einzige Grund, weshalb Schlaf gut ist für die schlanke Linie. Laut einer US-amerikanischen Studie führt Schlafmangel zu einer Störung der Empfindlichkeit der Fettzellen für Insulin. Dies kann das Hungergefühl verstärken und zur Entstehung von Übergewicht, Diabetes und anderen Erkrankungen beitragen. [weiter lesen]

Diabetes, Metformin und Lebensstil

Jugendlich - übergewichtig - Typ-2-Diabetiker: diese Kombination scheint nicht besonders vorteilhaft zu sein, wenn es um die Wirksamkeit von Lebensstiländerungen geht. Dabei sind mehr Bewegung und eine ausgewogene, gesunde Ernährung eigentlich vielversprechende Maßnahmen, um den Blutzucker zu senken. [weiter lesen]

Vitamin D bei Erkältungen wohl unnütz

Zusätzlich eingenommenes Vitamin D scheint Entzündungen der oberen Atemwege weder zu verhindern noch abzuschwächen. Diese Feststellung machten neuseeländische Forscher um den Pathologen David Murdoch, die die Wirkung von 100.000 IE Vitamin E bei 322 gesunden Erwachsenen in einer randomisierten kontrollierten Studie prüften. [weiter lesen]

Wie sehr vertrauen Sie Ihrer Zeitung?

In Sachen Ernährung und Ernährungsberichterstattung ist bei Zeitungsartikeln Vorsicht angebracht. Denn der Großteil der veröffentlichten Ratschläge ist wissenschaftlich nicht haltbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine englische Studie. [weiter lesen]

Übergewicht: Leidensdruck ist bei gut situierten Männern besonders groß

Entsprechend der zunehmenden Zahl von Personen, die in Deutschland von Übergewicht betroffen sind, sind auch viele Menschen unzufrieden mit ihrer Figur oder ihrem Gewicht. Unter den Männern mit Übergewicht sind diejenigen besonders häufig unzufrieden, die über ein hohes Einkommen und ein gutes Bildungsniveau verfügen. [weiter lesen]

Lebensmittelallergien bei betroffenen Kleinkindern unterschätzt

Ob zufällige Aufnahme, Mangel an Aufmerksamkeit bei Auswahl oder Zubereitung, Unkenntnis betreuender Personen oder Übereifer experimentierfreudiger Eltern: Kleinkinder mit Allergien scheinen trotz vorab erfolgter Information der Eltern doch ziemlich häufig mit für sie unverträglichen Lebensmitteln in Kontakt zu kommen - teils mit ernsten Folgen. [weiter lesen]

Herzschutz für Diabetiker – Omega-3-Fettsäuren keine Unterstützung

Aus früheren Studien ergeben sich Hinweise darauf, dass ein hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in der Nahrung Fettstoffwechselstörungen, den wesentlichen Faktor für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, durch eine Senkung der Triglyceride positiv beeinflussen könnten. [weiter lesen]
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