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Übergewicht als Folge einer Voreingenommenheit des Gehirns für Kalorienreiches?

Offenbar können Menschen sich besser an kalorienreiche Lebensmitte erinnern. So lautet das Ergebnis einer Versuchsreihe von Wissenschaftlern der Universität Wageningen. Was evolutionär gesehen von Vorteil war, könnte bei der ständigen Verfügbarkeit kalorienreicher Nahrungsmittel heutzutage die Entstehung von Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) begünstigen. [weiter lesen]

Ist Milch gesund?

Die Frage nach dem Gesundheitseffekt von Milch ist nicht einfach zu beantworten. Milch und die daraus hergestellten Produkte gelten als ernährungsphysiologisch wertvoll, stehen aber auch im Verdacht, Zivilisationserkrankungen zu begünstigen. Zu Recht? [weiter lesen]

Junkfluencer: Wie die Lebensmittelindustrie Kinder und Jugendliche beeinflusst

Durch die sozialen Medien haben Lebensmittelunternehmen neue Möglichkeiten, für ihre Produkte zu werben. Oftmals bleiben Eltern dabei außen vor. [weiter lesen]

Weniger zuckerhaltige Getränke, weniger Darmkrebs?

Trinken Frauen unter 50 Jahren weniger als ein Glas gezuckerter Getränke pro Woche, haben sie ein halb so hohes Risiko für Darmkrebs als jene, die täglich 2 Drinks konsumieren. So lautet das Ergebnis einer Auswertung der renommierten Nurses Health Study. [weiter lesen]

Weniger Migräneanfälle durch Ernährungsumstellung

Durch den vermehrten Konsum von Leinöl, Lachs und anderen Omega-3-Fettsäurequellen können Kopfschmerzattacken in ähnlichem Umfang verringert werden wie bei Medikamenteneinnahme. Dies gilt insbesondere, wenn Omega-6-Fettsäuren-reiche Lebensmittel wie Schweinefleisch, tierische Fette, Innereien, Sojaöl und Maiskeimöl zurückhaltend verzehrt werden. [weiter lesen]

Der Portionsgrößeneffekt gilt auch für Gemüse

Werden beim Mittagessen größere Gemüseportionen angeboten, steigt der Gemüseverzehr von drei- bis fünfjährigen Kindern. Die von Wissenschaftlern der Pennsylvania State University entwickelte Strategie könnte auch im privaten Bereich von Nutzen sein. [weiter lesen]

Hochverarbeitete Lebensmittel im Kindesalter fördern Adipositas

Je mehr hochverarbeitete Lebensmittel Kinder essen, desto stärker nehmen Risikoparameter für eine Adipositas bis zum jungen Erwachsenenalter zu. So lautet das Ergebnis einer großen britischen Kohortenstudie, in der Kinder und junge Erwachsene über einen Zeitraum von durchschnittlich 10 Jahren beobachtet wurden. [weiter lesen]

Pilze: klein, aber oho!

Ein regelmäßiger Verzehr von Pilzen (hier Champignons und Austernpilze) würde die Versorgung mit Mikronährstoffen deutlich verbessern. Pilzsammler sollten in südlichen Regionen Deutschlands allerdings Vorsicht walten lassen. [weiter lesen]

Besser trinken an der Grundschule

Regelmäßiges Trinken ist wichtig für den Erhalt der körperlichen und kognitiven Leistungsfähigkeit. Daher sollte die Einübung eines gesunden Trinkverhaltens gerade an den Grundschulen einen hohen Stellenwert genießen. Wie gelingt es, das Trinken gut in den Schulalltag einzubinden? [weiter lesen]

Ökomonitoring 2020: Auf das EU-Bio-Logo ist Verlass

Seit nunmehr 19 Jahren untersuchen die Behörden der Lebensmittelüberwachung in Baden-Württemberg systematisch Proben von biologisch erzeugten Lebensmitteln. Die Ergebnisse des aktuellen Ökomonitorings bestätigen einmal mehr die gute Qualität der Produkte. [weiter lesen]
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