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Lebensmittel
Ernährungsmedizin
High-Protein-Lebensmittel: Teuer, überflüssig und mitunter sogar gesundheitlich gefährlich
Lebensmittel mit hohem Eiweißgehalt sind nicht nur bei Kraftsportlern sehr beliebt. Abgesehen von ihrem gesunden Image punkten sie durch ansprechende Verpackung, lange Haltbarkeit, hohen Benutzerkomfort, Schmackhaftigkeit und nicht zuletzt durch ein ausgeklügeltes Marketing. Doch sind die Protein-Booster tatsächlich notwendig? [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Eisenmangel erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Neben Rauchen, starkem Übergewicht, Diabetes und erhöhten Cholesterinwerten begünstigt wohl auch ein Eisenmangel das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Übergewicht als Folge einer Voreingenommenheit des Gehirns für Kalorienreiches?
Offenbar können Menschen sich besser an kalorienreiche Lebensmitte erinnern. So lautet das Ergebnis einer Versuchsreihe von Wissenschaftlern der Universität Wageningen. Was evolutionär gesehen von Vorteil war, könnte bei der ständigen Verfügbarkeit kalorienreicher Nahrungsmittel heutzutage die Entstehung von Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) begünstigen. [weiter lesen]
Forschung
Ist Milch gesund?
Die Frage nach dem Gesundheitseffekt von Milch ist nicht einfach zu beantworten. Milch und die daraus hergestellten Produkte gelten als ernährungsphysiologisch wertvoll, stehen aber auch im Verdacht, Zivilisationserkrankungen zu begünstigen. Zu Recht? [weiter lesen]
Gesundheit
Junkfluencer: Wie die Lebensmittelindustrie Kinder und Jugendliche beeinflusst
Durch die sozialen Medien haben Lebensmittelunternehmen neue Möglichkeiten, für ihre Produkte zu werben. Oftmals bleiben Eltern dabei außen vor. [weiter lesen]
Forschung
Weniger zuckerhaltige Getränke, weniger Darmkrebs?
Trinken Frauen unter 50 Jahren weniger als ein Glas gezuckerter Getränke pro Woche, haben sie ein halb so hohes Risiko für Darmkrebs als jene, die täglich 2 Drinks konsumieren. So lautet das Ergebnis einer Auswertung der renommierten Nurses Health Study. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Weniger Migräneanfälle durch Ernährungsumstellung
Durch den vermehrten Konsum von Leinöl, Lachs und anderen Omega-3-Fettsäurequellen können Kopfschmerzattacken in ähnlichem Umfang verringert werden wie bei Medikamenteneinnahme. Dies gilt insbesondere, wenn Omega-6-Fettsäuren-reiche Lebensmittel wie Schweinefleisch, tierische Fette, Innereien, Sojaöl und Maiskeimöl zurückhaltend verzehrt werden. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Der Portionsgrößeneffekt gilt auch für Gemüse
Werden beim Mittagessen größere Gemüseportionen angeboten, steigt der Gemüseverzehr von drei- bis fünfjährigen Kindern. Die von Wissenschaftlern der Pennsylvania State University entwickelte Strategie könnte auch im privaten Bereich von Nutzen sein. [weiter lesen]
Forschung
Hochverarbeitete Lebensmittel im Kindesalter fördern Adipositas
Je mehr hochverarbeitete Lebensmittel Kinder essen, desto stärker nehmen Risikoparameter für eine Adipositas bis zum jungen Erwachsenenalter zu. So lautet das Ergebnis einer großen britischen Kohortenstudie, in der Kinder und junge Erwachsene über einen Zeitraum von durchschnittlich 10 Jahren beobachtet wurden. [weiter lesen]
Gesundheit
Pilze: klein, aber oho!
Ein regelmäßiger Verzehr von Pilzen (hier Champignons und Austernpilze) würde die Versorgung mit Mikronährstoffen deutlich verbessern. Pilzsammler sollten in südlichen Regionen Deutschlands allerdings Vorsicht walten lassen. [weiter lesen]



