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Ernährungsmedizin
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Weniger Stress bei hohem Obst- und Gemüseverzehr
Wer viel Obst und Gemüse verzehrt, hat ein geringeres Stresslevel als Menschen mit geringerem Verzehr. So lautet das Ergebnis einer australischen Studie mit über 8.600 Teilnehmern. [weiter lesen]
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Handystrahlung steigert die Nahrungsaufnahme
Laut einer Studie der Universität Lübeck nahmen junge erwachsene Männer deutlich mehr Kalorien zu sich, nachdem sie Handystrahlen ausgesetzt wurden. Grund dafür ist wohl ein erhöhter Energieumsatz des Gehirns. Die Wissenschaftler vermuten, dass auch andere Gehirnfunktionen durch die elektromagnetische Strahlung beeinflusst werden. [weiter lesen]
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Alkohol und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Risiko steigt schon bei geringem Alkoholkonsum
Laut den Ergebnissen einer aktuellen, großen Studie steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bereits bei Trinkmengen, die unterhalb des Grenzwerts für die Alkoholaufnahme der Ernährungsfachgesellschaften liegen. Nach wie vor profitieren aber insbesondere Menschen mit hoher Alkoholaufnahme von einer Einschränkung des Alkoholkonsums. [weiter lesen]
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Wann spricht man von einer Remission des Typ-2-Diabetes?
Diese Frage war bislang gar nicht so einfach zu beantworten. Denn der Begriff an sich sowie die Kriterien, die zur Erreichung einer Diabetes-Remission erfüllt werden müssen, waren nicht einheitlich definiert. Nun hat sich ein internationales Expertengremium der Amerikanischen Diabetes-Gesellschaft (ADA) zusammengefunden, dafür eine allgemeingültige Definition festzulegen. [weiter lesen]
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Wie Sport bei Typ-2-Diabetes die Insulinwirkung verbessert
Wissenschaftler des Deutschen Diabetes-Zentrums in Düsseldorf haben einen neuen Signalweg gefunden, wie gezielte Muskelarbeit die Wirkung von Insulin bei Menschen mit Diabetes verbessert. Dieser Wirkmechanismus könnte zukünftig zur Entwicklung neuer Wirkstoffe beitragen. [weiter lesen]
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Glutenreduzierte Ernährung und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Besteht ein Zusammenhang?
Laut den Ergebnissen einer aktuell publizierten Literaturübersicht gibt es derzeit keine eindeutigen Belege, dass eine glutenreduzierte Ernährung die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beeinflusst. [weiter lesen]
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Ausreichend trinken: Wann man sich besser nicht auf sein Durstgefühl verlassen sollte
Welche Trinkmenge ist die richtige? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Und: je nach Gesundheitszustand können eine zu geringe wie auch eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr schädlich sein, warnten Experten der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) anlässlich des diesjährigen Weltwassertags am 22. März. [weiter lesen]
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Hafertage bei Typ-2-Diabetes: Eine sinnvolle Ergänzung der Diabetestherapie oder nur Hokuspokus?
Die Meinungen zum Einsatz von Hafertagen in der Diabetestherapie sind durchaus kontrovers, nicht zuletzt wegen der dünnen Studienlage. Zwar ist unbestritten, dass die Haferdiät den Zuckerstoffwechsel von Menschen mit Diabetes günstig beeinflusst. Doch gelingt dies durch den besonders hohen Gehalt an Beta-Glucan in Hafer – oder durch die erzielte Gewichtsreduktion? [weiter lesen]
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Cochrane-Metaanalyse: Sind Low-Carb-Diäten tatsächlich effektiver und gesünder?
Nach wie vor ist unklar, ob es eine Diätform gibt, die besonders erfolgversprechend und zugleich ohne gesundheitliche Risiken ist. In einer methodisch hochwertigen Übersichtsarbeit haben Wissenschaftler Low-Carb-Diäten und Diäten mit üblichem Kohlenhydratgehalt verglichen. [weiter lesen]
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Prädiabetes: Wenn die Ampel auf „gelb“ steht
Prädiabetes ist nicht nur eine Vorstufe oder letzte Warnung vor der eigentlichen Typ-2-Diabetes-Erkrankung. Vielmehr besteht bereits bei Prädiabetes ein erhöhtes Risiko für gravierende Diabetes-Folgeerkrankungen. Eine Übersichtsarbeit des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) gibt Aufschluss über die Studienlage und beurteilt deren Aussagekraft. [weiter lesen]



