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Ernährungsmedizin

Ungesunde Ernährung verursacht pro Jahr 16,8 Milliarden Gesundheitskosten

Zuviel Fett, Salz und Zucker – diese Defizite in der Ernährung vieler Bundesbürger sind ebenso bekannt wie ihre gesundheitlichen Folgen. Dass Fehlernährung auch von großer ökonomischer Relevanz ist, berichten Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in ihrer aktuellen Publikation. [weiter lesen]

Diskriminierung wegen Adipositas: Vor allem Frauen sind betroffen

Mit zunehmendem Übergewicht steigt auch das Ausmaß an Diskriminierung am Wohnungs- und Arbeitsmarkt. Dass dieser Zusammenhang, der ursprünglich in den USA und Großbritannien beobachtet wurde, leider auch für Deutschland gilt, zeigt eine aktuelle Studie des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) AdipositasErkrankungen an der Universität Leipzig. [weiter lesen]

Verbraucherorganisationen fordern gesetzliche Vorgaben für Kinderlebensmittel

Trotz der seit 2007 bestehenden freiwilligen Selbstbeschränkung der Lebensmittelindustrie lässt die ernährungsphysiologische Qualität der meisten speziell für Kinder vermarkteten Lebensmittel immer noch zu wünschen übrig. Medizinische Fachgesellschaften und Gesundheitsorganisationen fordern daher gesetzliche Begrenzungen für Kinderlebensmittel. [weiter lesen]

Worauf achten Studenten bei ihrer Ernährung? Alter und Geschlecht als Selektionskriterien

Mit ein wenig Menschenkenntnis und Erfahrung gelingt es häufig, Studierende bestimmten Fachrichtungen zuzuordnen. Doch nicht nur äußerliche Merkmale und das Auftreten unterscheiden sich zwischen verschiedenen Studiengängen, sondern auch Ernährungseinstellungen und Essensvorlieben. [weiter lesen]

Durch Sport das Herz stärken – aber richtig!

Mäßige, aber regelmäßige körperliche Aktivität kann Herzversagen (Herzinsuffizienz) verzögern. Dies berichten aktuell Wissenschaftler des schwedischen Karolinska-Instituts. Wer von der positiven Wirkung des Sports profitieren möchte, sollte allerdings nicht übertreiben. Denn zu viel Sport schadet dem Herzen ebenfalls. [weiter lesen]

Zusammenhang zwischen Vorstellungsvermögen und Gewicht entdeckt

"Bei mir genügt es, wenn ich nur ans Essen denke und ich nehme schon zu." "Allein die Vorstellung an ein Gericht und mir läuft das Wasser im Munde zusammenläuft. Ich kann es sogar riechen!" Alles Einbildung? Aktuelle Studienergebnisse rücken diese Sätze in einen anderen, gewichtigen Kontext. [weiter lesen]

Wirkt Chili tatsächlich lebensverlängernd?

Es ist bekannt, dass der Chili-Inhaltsstoff Capsaicin entzündungshemmend, antioxidativ und antimikrobiell wirkt und außerdem das Krebsrisiko senken und den Appetit hemmen kann. Ob sich diese positiven Effekte aber auch auf die Lebenserwartung auswirken, wurde noch nicht zweifelsfrei belegt. Eine aktuelle Studie aus China gibt Anlass zur Hoffnung. [weiter lesen]

Trotz Glyphosat in der Muttermilch: Stillen wird weiterhin empfohlen

Im Gegensatz zur Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, schätzen das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Nationale Stillkommission die aktuell gemessenen Glyphosat-Gehalte in Muttermilch als gesundheitlich unbedenklich ein. Muttermilch bleibt nach wie vor die natürliche und folglich beste Nahrung für Säuglinge. Mütter sollten weiterhin stillen wie bisher. [weiter lesen]

Trans-Fettsäuren bremsen Gedächtnis

Ein hoher Konsum von Trans-Fettsäuren kann das Erinnerungsvermögen beeinträchtigen - insbesondere bei unter 45-jährigen Männern. So lautet das Ergebnis einer aktuellen US-amerikanischen Studie. [weiter lesen]

Britische Ärzte fordern Zuckersteuer auf ungesunde Getränke

Mit einem Bündel von Maßnahmen will die Britische Ärztegesellschaft (BMA) Kinder und Jugendliche, die besonders stark durch Übergewicht gefährdet sind, schützen. [weiter lesen]
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