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Ernährungsmedizin

App-solut informiert über Schwangerschaft, Stillzeit und die frühe Kindheit

"Schwanger & Essen", "Baby & Essen" und "Kind & Essen": So heißen die neuen Apps, die zukünftige und junge Eltern aktuell, wissenschaftlich geprüft und unabhängig über eine gesunde Ernährung, das richtige Maß an körperlicher Aktivität und viele weitere wichtige Dinge während der Schwangerschaft und bis zum dritten Geburtstag des Kindes informieren möchten. [weiter lesen]

Ernährungsberatung zahlt sich aus…

Obwohl die Ernährung an der Entstehung vieler Erkrankungen beteiligt ist, wird die Ernährungstherapie nach wie vor nicht als Heilmittel zur Behandlung dieser Erkrankungen anerkannt. Die Folge: Krankenkassen können selbst entscheiden, ob und in welchem Umfang sie die Kosten für Ernährungstherapie erstatten. Dabei ließe sich durch Ernährungstherapie viel Geld sparen... [weiter lesen]

Lesetipp: Neue Ausgabe – „Der Ernährungsmediziner“ der DAEM

In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: Trans-Fettsäuren - neue Sichtweise auf ein altes Problem, Wie sollten wir mit Lebensmitteln umgehen?, Schokolade und Kakao zur Verbesserung der kognitiven Funktion im Alter?, Sind Probiotika generell glutenfrei? [weiter lesen]

Warum sich über (bitteren) Geschmack streiten lässt…

Unsere Wahrnehmung für bittere Geschmacksrichtungen hängt von den Genvarianten der Bitterstoffrezeptoren ab, über die wir verfügen. Dies führt dazu, dass manche von uns Bitterstoffe in Artischocken schmecken, andere dagegen nicht. Absinth wird dagegen von uns allen gleichermaßen als bitter eingestuft. [weiter lesen]

Bessere Denkleistung bei ausgewogener Ernährung

Grundschulkinder, die sich abwechslungsreich und gesund ernähren, schneiden in kognitiven Tests besser ab als Gleichaltrige mit ungünstigerer Ernährungsweise. Dieser Zusammenhang scheint bei Jungen besonders deutlich ausgeprägt zu sein. [weiter lesen]

Diabetestherapie: Männer ticken anders – Frauen auch!

Im Rahmen ihrer Typ-2-Diabetestherapie schaffen Frauen es leichter abzunehmen, während es Männern eher gelingt, ihren Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) zu senken. Geschlechtsspezifische Unterschiede sollten daher bei der individuellen Diabetestherapie stärker berücksichtigt werden. [weiter lesen]

Große Portionen, großer Appetit

Sind Teller, Becher oder die Portionen groß, wird auch mehr gegessen und getrunken - das gilt sowohl für die Familienpizza als auch für die XXL-Cola. Der Zusammenhang wurde nun auch in einer groß angelegten wissenschaftlichen Übersichtsarbeit bestätigt. [weiter lesen]

Was wäre wenn…? Viele Herz-Kreislauf-Todesfälle wären vermeidbar

Hand aufs Herz: Viele Todesfälle an Herz-Kreislauf-Erkrankungen ließen sich vermeiden, denn allzu häufig sind Laster des modernen Lebensstils mit im Spiel. Wie viele Todesfälle sind tatsächlich auf Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und erhöhte Cholesterinwerte zurückzuführen? US-amerikanische Wissenschaftler wagen eine Abschätzung. [weiter lesen]

Geschmacksprägung beginnt schon im Mutterleib

In einer aktuellen Literaturübersicht ist das Forschungsinstitut für Kinderernährung der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls wie sich geschmackliche Prädispositionen schon früh auf wünschenswerte Weise beeinflussen lassen. Die Ergebnisse weisen auf längerfristige Wirkungen von geschmacklichen Erfahrungen aus der Zeit vor und nach der Geburt hin. [weiter lesen]

Vater werden macht schwer

Vaterwerden ist nicht nur manchmal schwer, sondern macht offenbar auch schwerer – so lautet jedenfalls das Ergebnis einer groß angelegten US-amerikanischen Studie. [weiter lesen]
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