StartErnährungspsychologie
Ernährungspsychologie
Ernährungsmedizin
Anorexie: Vielversprechende Entwicklungen bei medikamentöser Begleittherapie
Zur Unterstützung der Psychotherapie bei Anorexie (Magersucht) wurden bislang überwiegend Antidepressiva verschrieben. Mit dem körpereigenen Stoffwechselhormon Oxytocin steht möglicherweise in Zukunft erstmals ein Wirkstoff zur Verfügung, der Wahrnehmungsstörungen bei Anorexie korrigieren könnte. Die bisherigen Studienergebnisse geben Anlass zur Hoffnung. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Erfolgreich abnehmen
Menschen mit einem Wunsch zur Gewichtsabnahme sollten verstärkt über realistische Ziele informiert werden. Denn zu hohe Erwartungen können Frustrationen hervorrufen und dazu führen, dass die Teilnahme an Gewichtsreduktionsprogrammen schnell aufgegeben wird. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Essstörung: Wehret den Anfängen…
Mehr als eine von zehn dreizehnjährigen Mädchen hat Angst davor, dick zu werden. Werden diese Ängste rechtzeitig erkannt und ernst genommen, können spätere voll ausgeprägte Essstörungen abgewendet und sogar Übergewicht vermieden werden. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Entwarnung für Stressesser
Welchen Einfluss haben Stresssituationen im Alltag auf Ihr Essverhalten? Fachleute unterscheiden Stressesser von Stresshungerern. Wurde bislang davon ausgegangen, dass Stressesser gesundheitlich die schlechteren Karten haben, so rückt eine experimentelle Studie Stressessen in ein neues Licht. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Zu viel, zu wenig, genau richtig: Wie lassen sich Portionsgrößen genauer einschätzen?
Menschen neigen dazu, Portionsgrößen von Lebensmitteln zu unterschätzen. Eine XXL-Schokoladentafel wird häufig fast ebenso schnell verzehrt wie eine herkömmliche 100-Gramm-Tafel. Wiederholte Fehleinschätzungen können gewichtige Folgen haben. Weshalb schätzen Konsumenten Portionsgrößen tendenziell eher zu klein ein? [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Erst zu dick, dann zu dünn: Kinder, die abnehmen, haben ein erhöhtes Risiko für Essstörungen
Kinder, die früher übergewichtig waren und es geschafft haben abzunehmen, haben ein erhöhtes Risiko eine Essstörung zu entwickeln. Leider wird die Erkrankung aufgrund der Vorgeschichte der Kinder oft erst spät erkannt. Mediziner und Psychologen des Mayo Clinic College of Medicine in Minnesota berichten über ihre Erfahrungen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Abnehmtipps vom Arzt: Mit seinem BMI steigt das Vertrauen
Patienten mit Übergewicht schenken ihrem Hausarzt mehr Vertrauen und nehmen Ratschläge zur Gewichtsreduktion eher an, wenn er ebenfalls mit überflüssigen Pfunden zu kämpfen hat. Doch das Vertrauen ist nicht grenzenlos, wie eine US-amerikanische Studie zeigt. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Lieber füllig, aber glücklich als schlank und unglücklich?
Warum nehmen Menschen ab? Beispielsweise um gesünder zu sein und genauso erfolgreich und glücklich wie die Ranken und Schlanken. Doch Menschen, die erfolgreich abgenommen haben, fühlen sich zwar gesundheitlich fitter, dafür leidet aber ihr seelisches Wohlbefinden. Wir beleuchten Ursachen und mögliche Konsequenzen. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Essstörungen bei Diabetes: DDG empfiehlt frühzeitige Psychotherapie
Patienten mit Diabetes erkranken häufiger an Essstörungen als die Allgemeinbevölkerung. Das gemeinsame Auftreten beider Erkrankungen ist besonders gefährlich, nicht nur, weil akute Stoffwechselentgleisungen drohen, sondern auch, weil die Betroffenen häufig deutlich früher Diabetes-bedingte Folgeerkrankungen erleiden. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Übergewicht: Betroffene leiden unter Stigmatisierung
Vorurteile über Menschen mit Übergewicht sind weit verbreitet. Undiszipliniert sollen sie sein, gefräßig, faul, in der Folge krank und an allem selber schuld. Für die Betroffenen vergrößert sich dadurch die Krankheitslast: Viel schwerer als die körperlichen Folgen sind häufig die psychischen Verletzungen durch sozialen Stigmatisierungen. [weiter lesen]



