Ernährungspsychologie
Unser Frühstück beeinflusst soziale Entscheidungen
Wer morgens viele Kohlenhydrate und verhältnismäßig wenig Eiweiß (Protein) zu sich nimmt, reagiert sensibler auf unfaire Angebote aus dem sozialen Umfeld. Möglicherweise ist dies auf eine Veränderung des Tyrosinspiegels und daraus resultierende Veränderungen des Neurotransmitter-Haushalts zurückzuführen, berichtet ein interdisziplinäres Forscherteam. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Mediterrane Küche auch für Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen empfohlen
In einer aktuellen Veröffentlichung diskutiert die europäische Fachgesellschaft für Nierenerkrankungen die Vor- und Nachteile der mediterranen Ernährung bei Nierenerkrankungen. Ihr Fazit: Auch Menschen mit Nierenerkrankungen können von dieser Kostform profitieren, allerdings sollten insbesondere die Kaliumwerte regelmäßig überwacht werden. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Warum schmeckt teurer Wein besser?
Ist ein Wein mit teurerem Preisschild ausgezeichnet, schmeckt er vielen Menschen besser – unabhängig von seiner tatsächlichen Qualität. Dies lässt sich möglicherweise durch die Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn erklären, berichten Wissenschaftler der INSEAD Business School Paris und der Universität Bonn. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Stress während der Schwangerschaft begünstigt Essstörungen
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München berichten, dass Stress während der Schwangerschaft das Gehirn des Ungeborenen für spätere Heißhungerattacken programmieren kann. Die gute Nachricht: Die Forscher entdeckten außerdem eine Möglichkeit, diese Heißhungerattacken zu unterbinden. [weiter lesen]
Forschung
Coffee-to-go, Umwelt ade?
Der "Kaffee auf der Hand" erfreut sich großer Beliebtheit. Rund 7,7 Millionen Coffee-to-go-Becher werden in Deutschland pro Tag (!) geleert. Höchste Zeit, sich über die Chancen umweltfreundlicher Alternativen Gedanken zu machen. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Du isst, was Du bist? Vom Einfluss sozialer Merkmale auf das Ernährungsverhalten
Sebastian Mader von der Universität Bern und seine Kollegen haben untersucht, welche sozialen Faktoren das Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen beeinflussen. Ihre Ergebnisse können dazu beitragen, Ansatzpunkte für gesundheitliche Interventionen zu identifizieren. [weiter lesen]
Ereignisse
Lesetipp: Neue Ausgabe – „Der Ernährungsmediziner“ der DAEM
In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: Case Management in der Adipositaschirurgie, Linolsäure – entzündungsfördernd?, Einfluss einer 6-wöchigen energetisch unlimitierten, ketogenen Diät auf die körperliche Fitness, die Körperzusammensetzung und biochemische Parameter, Intervall-Fasten, ist das gesund? [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Bessere kognitive Leistungen durch Schokolade?
Seit längerem ist bekannt, dass die in dunkler Schokolade und Kakao enthaltenen Flavonole das Herz-Kreislauf-System günstig beeinflussen. Nun mehren sich die Hinweise, dass der Verzehr von Schokolade auch die Leistung des Gehirns steigern und sogar dem Gedächtnisabbau im Alter entgegenwirken kann. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Fettreiche Ernährung schädlich für die Gehirnreifung Jugendlicher?
Aktuelle Studienergebnisse der ETH und der Universität Zürich weisen darauf hin, dass eine fettreiche Ernährung die Reifung des Präfrontalen Cortex' (Stirnhirnrinde) hemmt. Dies kann sich negativ auf Lernprozesse, die Persönlichkeit und die Impulskontrolle auswirken. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Placebo-Effekt wirkt auch bei Sport
Die Einschätzung der eigenen Sportlichkeit, antizipierte positive gesundheitliche Auswirkungen und der Glaube an hilfreiche Sportprodukte können das Anstrengungserleben bei sportlichen Aktivitäten beeinflussen. Vielleicht sollten wir Sporteinsteigern viel mehr zur Verwendung von Funktionskleidung etc. raten? [weiter lesen]



