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Forschung

Du isst, was Du bist? Vom Einfluss sozialer Merkmale auf das Ernährungsverhalten

Sebastian Mader von der Universität Bern und seine Kollegen haben untersucht, welche sozialen Faktoren das Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen beeinflussen. Ihre Ergebnisse können dazu beitragen, Ansatzpunkte für gesundheitliche Interventionen zu identifizieren. [weiter lesen]

Lesetipp: Neue Ausgabe – „Der Ernährungsmediziner“ der DAEM

In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: Case Management in der Adipositaschirurgie, Linolsäure – entzündungsfördernd?, Einfluss einer 6-wöchigen energetisch unlimitierten, ketogenen Diät auf die körperliche Fitness, die Körperzusammensetzung und biochemische Parameter, Intervall-Fasten, ist das gesund? [weiter lesen]

Bessere kognitive Leistungen durch Schokolade?

Seit längerem ist bekannt, dass die in dunkler Schokolade und Kakao enthaltenen Flavonole das Herz-Kreislauf-System günstig beeinflussen. Nun mehren sich die Hinweise, dass der Verzehr von Schokolade auch die Leistung des Gehirns steigern und sogar dem Gedächtnisabbau im Alter entgegenwirken kann. [weiter lesen]

Fettreiche Ernährung schädlich für die Gehirnreifung Jugendlicher?

Aktuelle Studienergebnisse der ETH und der Universität Zürich weisen darauf hin, dass eine fettreiche Ernährung die Reifung des Präfrontalen Cortex' (Stirnhirnrinde) hemmt. Dies kann sich negativ auf Lernprozesse, die Persönlichkeit und die Impulskontrolle auswirken. [weiter lesen]

Placebo-Effekt wirkt auch bei Sport

Die Einschätzung der eigenen Sportlichkeit, antizipierte positive gesundheitliche Auswirkungen und der Glaube an hilfreiche Sportprodukte können das Anstrengungserleben bei sportlichen Aktivitäten beeinflussen. Vielleicht sollten wir Sporteinsteigern viel mehr zur Verwendung von Funktionskleidung etc. raten? [weiter lesen]

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren können hormonelle Appetitregulation steuern

Eine Ernährung mit reichlich fettreichem Fisch, Nüssen, Raps- oder Leinsamenöl und anderen Lebensmitteln, die viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten, stimuliert sättigende Hormone und hemmt zugleich appetitsteigernde Hormone. Im Idealfall könnte dies Menschen, die abnehmen möchten, in ihrem Vorhaben unterstützen. [weiter lesen]

Wie lässt sich die Ernährung von Studenten verbessern?

Durch strategisch geschickt platzierte Informationen entscheiden sich Studenten häufiger für Wasser anstelle von zuckerhaltigen Getränken und verzehren mehr Obst und Gemüse. [weiter lesen]

Ein Gläschen Wein in Ehren… oder: Wie viel Wein ist gesund?

Immer wieder wird diskutiert, inwieweit der regelmäßige Konsum geringer Mengen Alkohol gesundheitsförderlich ist und wie viel Alkohol dafür tatsächlich getrunken werden sollte. Für die Erhaltung der kognitiven Leistungsfähigkeit raten britische Wissenschaftler eher zur Zurückhaltung beim Alkoholkonsum. [weiter lesen]

Bio-Eier im Vergleich: mehr Geschmack bei höherem, aber unbedenklichem Keimgehalt

Neben den artgerechteren Haltungsbedingungen können Bio-Eier vor allem durch ihren besseren Geschmack und ihre Inhaltsstoffe überzeugen. Zugleich haben Bio-Eier aber auch mehr Keime. Schon das Erhitzen bei der Zubereitung von Frühstückseiern genügt, um sie abzutöten. [weiter lesen]

Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankung und Jo-Jo-Effekt: Gefahr im Verzug?

Schwankt das Gewicht von Menschen mit einer Herzvorerkrankung deutlich, haben sie ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen und Todesfälle. So lauten die Ergebnisse einer großen prospektiven Studie, die aktuell in der renommierten Fachzeitschrift New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden. [weiter lesen]
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