Ernährungsmedizin
Magenfüller und zugleich Hungerbremse: Neue Erkenntnisse zu Ballaststoffen
Das Ansehen von Ballaststoffen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Wurden sie einst als überflüssiger Ballast ohne Nährwert eingestuft, so wird ihre sättigende Wirkung sehr geschätzt, ebenso wie ihre Vielseitigkeit bei der Bekämpfung von Zivilisationskrankheiten. Fragt man nach den zugrundeliegenden Mechanismen, sind Ballaststoffe immer wieder für eine Überraschung gut. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Lernen vom Modell: Werkzeugkasten ermöglicht gezielte Allergieforschung
In einem gemeinsamen Forschungsprojekt entwickelten Wissenschaftler des Paul-Ehrlich-Instituts und der Universität von Bayreuth ein Verfahren zur Aufklärung der allergenen Eigenschaften verschiedener Proteine. Mit den Ergebnissen aus diesem Modell könnten Allergien in Zukunft spezifischer diagnostiziert und besser therapiert werden. [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Wie Lebensmittelwerbung wirkt
Wissenschaftler der Universität von Adelaide (Australien) haben untersucht, welche kognitiven Vorgänge und Motivationen durch Lebensmittelwerbung im Fernsehen ausgelöst werden. Interessanterweise scheinen insbesondere Menschen mit Übergewicht auf Lebensmittelspots zu reagieren. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Neue Ausgabe – Der Ernährungsmediziner
In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: Gefährden Nanopartikel oder Nanoteilchen unsere Gesundheit? Neuere Erkenntnisse zur Erdnussallergie. Welche Bakterien machen schlank? Trotz Warnungen: Politik ignoriert Adipositas-Epidemie. Prävention durch Ernährung: Evidenzbasierte Leitlinie zur Fettzufuhr. [weiter lesen]
Ereignisse
Lebensmittelzutat mit Zukunft: Lupinen
Für die Entwicklung eines Verfahrens zur Gewinnung von Pflanzenprotein wurden Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) für den Deutschen Zukunftspreis 2014 nominiert. Lupinenprotein könnte aufgrund seiner besonderen Eigenschaften zukünftig von zunehmender Bedeutung für die menschliche Ernährung werden. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Doch kein Schutz vor Zöliakie durch frühe Glutenaufnahme
Deutsche und europäische Leitlinien empfehlen, Kindern mit einem erhöhten Zöliakierisiko bereits zwischen dem vierten und sechsten Lebensmonat geringe Mengen glutenhaltige Beikost zusätzlich zur Muttermilch zu geben. Doch schützt diese Vorgehensweise tatsächlich vor einer späteren Erkrankung? [weiter lesen]
Ernährungspsychologie
Wann essen Kinder am meisten Zucker?
Gibt es einen Unterschied in dem, was Kinder während der Woche und am Wochenende essen? Die Ergebnisse einer Auswertung der europäischen IDEFICS-Studie unterstützen diese Vermutung. Sie zeigen deutliche Unterschiede im Zuckerkonsum und geben Hinweise, wie sich die Ernährungsqualität von Kindern und ihren Familien verbessern lässt. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Mehr Freiheiten für Menschen mit Diabetes
Mehrmals am Tag seinen Blutzucker messen und sich dafür in den Finger stechen, das ist für viele Menschen mit Diabetes, die eine Insulintherapie durchführen, über Jahre Realität. Aber auch wenn ihnen dies zwischenzeitlich fast zur Gewohnheit geworden ist, wären die meisten von ihnen doch glücklich, wenn es eine praktikable und erschwingliche Lösung gäbe, die diese routinemäßigen Kontrollen ersetzen kann. Jetzt scheint es so weit zu sein: Die Firma Abbott hat eine neue Technologie der Glukosekontrolle, das „Flash Glucose Monitoring“, auf den Markt gebracht, die das regelmäßige in den Finger Stechen weitgehend überflüssig machen soll. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
Süßstoff und Diabetes – eine Verbindung mit Hindernissen
Süßstoff in hohen Dosen kann den Glukosestoffwechsel stören und das Diabetesrisiko erhöhen. Auch wenn noch viele Fragen unbeantwortet sind, dürften die Ergebnisse, die Wissenschaftler des Weizman-Instituts in Rehovot (Israel) kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift Nature veröffentlichten, die Diskussion um den Einsatz von Süßstoff bei Diabetes anheizen. [weiter lesen]
Ernährungsmedizin
CED: Neue Erkenntnisse zur Erkrankungsursache
Wissenschaftlern der Universitäten Erlangen-Nürnberg und Gent ist es gelungen, wichtige molekulare Mechanismen der Darmbarriere zu erforschen. Ihre Forschungsergebnisse, die kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurden, erweitern das Verständnis über die Entstehung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen und könnten medikamentöse Therapien verbessern. [weiter lesen]



