StartGesundheit

Gesundheit

Ist Milch gesund?

Die Frage nach dem Gesundheitseffekt von Milch ist nicht einfach zu beantworten. Milch und die daraus hergestellten Produkte gelten als ernährungsphysiologisch wertvoll, stehen aber auch im Verdacht, Zivilisationserkrankungen zu begünstigen. Zu Recht? [weiter lesen]

Junkfluencer: Wie die Lebensmittelindustrie Kinder und Jugendliche beeinflusst

Durch die sozialen Medien haben Lebensmittelunternehmen neue Möglichkeiten, für ihre Produkte zu werben. Oftmals bleiben Eltern dabei außen vor. [weiter lesen]

Forscher setzen auf künstliche Intelligenz zur Erforschung der Diabetesursachen

Ein spezielles Verfahren ermöglicht es, anhand von Ganzkörper-Kernspinaufnahmen über die Verteilung des Körperfetts Typ-2-Diabetes zu diagnostizieren. So lautet das Ergebnis einer unlängst publizierten Studie. Mit diesem und weiteren Projekten möchten Wissenschaftler durch neue Methoden die Ursachen von Diabetes besser verstehen und Vorsorge- und Therapiemöglichkeiten verbessern. [weiter lesen]

Weniger zuckerhaltige Getränke, weniger Darmkrebs?

Trinken Frauen unter 50 Jahren weniger als ein Glas gezuckerter Getränke pro Woche, haben sie ein halb so hohes Risiko für Darmkrebs als jene, die täglich 2 Drinks konsumieren. So lautet das Ergebnis einer Auswertung der renommierten Nurses Health Study. [weiter lesen]

Wie Sport bei Depressionen hilft

Menschen mit schweren Depressionen können auf zweifache Weise von einem gezielten Bewegungsprogramm profitieren: Zum einen dämpft es die Depressionssymptome, zum anderen verbessert sich die Plastizität des Gehirns. [weiter lesen]

Weniger Migräneanfälle durch Ernährungsumstellung

Durch den vermehrten Konsum von Leinöl, Lachs und anderen Omega-3-Fettsäurequellen können Kopfschmerzattacken in ähnlichem Umfang verringert werden wie bei Medikamenteneinnahme. Dies gilt insbesondere, wenn Omega-6-Fettsäuren-reiche Lebensmittel wie Schweinefleisch, tierische Fette, Innereien, Sojaöl und Maiskeimöl zurückhaltend verzehrt werden. [weiter lesen]

Der Portionsgrößeneffekt gilt auch für Gemüse

Werden beim Mittagessen größere Gemüseportionen angeboten, steigt der Gemüseverzehr von drei- bis fünfjährigen Kindern. Die von Wissenschaftlern der Pennsylvania State University entwickelte Strategie könnte auch im privaten Bereich von Nutzen sein. [weiter lesen]

Hochverarbeitete Lebensmittel im Kindesalter fördern Adipositas

Je mehr hochverarbeitete Lebensmittel Kinder essen, desto stärker nehmen Risikoparameter für eine Adipositas bis zum jungen Erwachsenenalter zu. So lautet das Ergebnis einer großen britischen Kohortenstudie, in der Kinder und junge Erwachsene über einen Zeitraum von durchschnittlich 10 Jahren beobachtet wurden. [weiter lesen]

Pilze: klein, aber oho!

Ein regelmäßiger Verzehr von Pilzen (hier Champignons und Austernpilze) würde die Versorgung mit Mikronährstoffen deutlich verbessern. Pilzsammler sollten in südlichen Regionen Deutschlands allerdings Vorsicht walten lassen. [weiter lesen]

Magersucht: Welche Bilder auf das Belohnungssystem wirken

Entgegen bisheriger Annahmen scheinen Frauen, die an Anorexia nervosa (Magersucht) erkrankt sind, stärker auf Bilder der Kategorien "Sport", "Gewichtsverlust" und "gesundes Essen" zu reagieren als auf Bilder der Themengruppen "Disziplin", "dünne Körper" und "Anerkennung durch andere". [weiter lesen]
- Advertisement -spot_img

A Must Try Recipe