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Krebstherapie: individualisierte Ernährungstherapie statt keimarmer Ernährung

In einer gemeinsamen Stellungsnahme raten verschiedene medizinische Fachgesellschaften dringend von der Praktizierung einer keimarmen Ernährung bei Krebspatienten ab. Ursache ist das damit einhergehende deutlich erhöhte Risiko für eine Mangelernährung. Stattdessen empfehlen die Organisationen eine individualisierte Ernährungstherapie mit Hygieneschulung. [weiter lesen]

DONALD-Studie: Eiweiß fördert das Größenwachstum von Mädchen

Laut Ergebnissen der DONALD-Studie steigt die Körpergröße von Mädchen, wenn sie mehr Eiweiß als eigentlich empfohlen zu sich nehmen. Dagegen scheinen Jungen ihr Größenwachstum nicht durch eine eiweißreiche Ernährung ankurbeln zu können. [weiter lesen]

Erfolgreiches Forschungsprojekt: 2 Apfelsorten mit Allergiesiegel ausgezeichnet

Gemeinsam mit der Züchtungsinitiative Niederelbe (ZIN) haben Wissenschaftler verschiedener deutscher Universitäten zwei allergikerfreundliche Apfelsorten entwickelt. Die neuen Apfelsorten haben vor kurzem das Siegel der Europäischen Stiftung für Allergieforschung erhalten und werden voraussichtlich in drei bis vier Jahren in Supermärkten angeboten. [weiter lesen]

Insbesondere Männer profitieren von einem gesunden Lebensstil

Männer, die einen gesunden Lebensstil pflegen, leben laut einer aktuellen Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) bis zu 17 Jahre länger als Zeitgenossen mit sehr ungesunden Lebensgewohnheiten. Auch Frauen profitieren vom Pflegen eines gesunden Lebensstils – wenn auch in etwas geringerem Umfang. [weiter lesen]

Die Summe aller Inhaltsstoffe macht Muttermilch einzigartig wertvoll

Im Rahmen eines Interviews berichtete Prof. Jon Genuneit von der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig über aktuelle Forschungsergebnisse zu den Inhaltsstoffen von Muttermilch. [weiter lesen]

Weniger Stress bei hohem Obst- und Gemüseverzehr

Wer viel Obst und Gemüse verzehrt, hat ein geringeres Stresslevel als Menschen mit geringerem Verzehr. So lautet das Ergebnis einer australischen Studie mit über 8.600 Teilnehmern. [weiter lesen]

Alkohol und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Risiko steigt schon bei geringem Alkoholkonsum

Laut den Ergebnissen einer aktuellen, großen Studie steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bereits bei Trinkmengen, die unterhalb des Grenzwerts für die Alkoholaufnahme der Ernährungsfachgesellschaften liegen. Nach wie vor profitieren aber insbesondere Menschen mit hoher Alkoholaufnahme von einer Einschränkung des Alkoholkonsums. [weiter lesen]

EFSA-Gutachten: Plädoyer für möglichst geringe Aufnahme von zugesetztem und freiem Zucker

Wissenschaftler der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) haben ihre umfassende Bewertung der Sicherheit von Zucker in der Nahrung und möglichen Zusammenhängen mit Gesundheitsproblemen abgeschlossen. Zwar sind viele Aspekte noch nicht gut genug erforscht, dennoch empfiehlt die Behörde eine möglichst geringe Zuckeraufnahme. [weiter lesen]

Weltgesundheitsorganisation (WHO): Kritik an globalen Werbepraktiken für Säuglingsnahrung

Stillen ist natürlich, praktisch, fördert die Bindung zwischen Mutter und Kind und ist nachweislich gesünder für Babys als Flaschennahrung. Dennoch konnten Hersteller von Säuglingsnahrung in den letzten 20 Jahren ihren weltweiten Umsatz fast verdoppeln. Dies gelingt durch hohe Investitionen in eine ausgeklügelte Werbestrategie, wie WHO und UNICEF in ihrem neuen Bericht darlegen. [weiter lesen]

Glutenreduzierte Ernährung und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Besteht ein Zusammenhang?

Laut den Ergebnissen einer aktuell publizierten Literaturübersicht gibt es derzeit keine eindeutigen Belege, dass eine glutenreduzierte Ernährung die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beeinflusst. [weiter lesen]
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