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Die Summe aller Inhaltsstoffe macht Muttermilch einzigartig wertvoll

Im Rahmen eines Interviews berichtete Prof. Jon Genuneit von der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig über aktuelle Forschungsergebnisse zu den Inhaltsstoffen von Muttermilch. [weiter lesen]

Weniger Stress bei hohem Obst- und Gemüseverzehr

Wer viel Obst und Gemüse verzehrt, hat ein geringeres Stresslevel als Menschen mit geringerem Verzehr. So lautet das Ergebnis einer australischen Studie mit über 8.600 Teilnehmern. [weiter lesen]

Alkohol und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Risiko steigt schon bei geringem Alkoholkonsum

Laut den Ergebnissen einer aktuellen, großen Studie steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bereits bei Trinkmengen, die unterhalb des Grenzwerts für die Alkoholaufnahme der Ernährungsfachgesellschaften liegen. Nach wie vor profitieren aber insbesondere Menschen mit hoher Alkoholaufnahme von einer Einschränkung des Alkoholkonsums. [weiter lesen]

EFSA-Gutachten: Plädoyer für möglichst geringe Aufnahme von zugesetztem und freiem Zucker

Wissenschaftler der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) haben ihre umfassende Bewertung der Sicherheit von Zucker in der Nahrung und möglichen Zusammenhängen mit Gesundheitsproblemen abgeschlossen. Zwar sind viele Aspekte noch nicht gut genug erforscht, dennoch empfiehlt die Behörde eine möglichst geringe Zuckeraufnahme. [weiter lesen]

Weltgesundheitsorganisation (WHO): Kritik an globalen Werbepraktiken für Säuglingsnahrung

Stillen ist natürlich, praktisch, fördert die Bindung zwischen Mutter und Kind und ist nachweislich gesünder für Babys als Flaschennahrung. Dennoch konnten Hersteller von Säuglingsnahrung in den letzten 20 Jahren ihren weltweiten Umsatz fast verdoppeln. Dies gelingt durch hohe Investitionen in eine ausgeklügelte Werbestrategie, wie WHO und UNICEF in ihrem neuen Bericht darlegen. [weiter lesen]

Glutenreduzierte Ernährung und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Besteht ein Zusammenhang?

Laut den Ergebnissen einer aktuell publizierten Literaturübersicht gibt es derzeit keine eindeutigen Belege, dass eine glutenreduzierte Ernährung die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beeinflusst. [weiter lesen]

Ausreichend trinken: Wann man sich besser nicht auf sein Durstgefühl verlassen sollte

Welche Trinkmenge ist die richtige? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Und: je nach Gesundheitszustand können eine zu geringe wie auch eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr schädlich sein, warnten Experten der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) anlässlich des diesjährigen Weltwassertags am 22. März. [weiter lesen]

Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen? Lebensmittel mit allen Sinnen prüfen!

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum. Anhand der vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) entworfenen Infografik erfahren Verbraucher, wie sie per Augen-Nase-Mund-Check prüfen können, ob Lebensmittel auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch genießbar sind. [weiter lesen]

Ernährungswissen Jugendlicher: Natürlichkeit dient als Kompass

Für die Einschätzung von Lebensmitteln und deren Gesundheitswert verwenden Jugendliche und Erwachsene ähnliche Kriterien wie Ernährungsexperten. So lautet das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung gemeinsam mit ihren Kollegen der Universität Aarhus durchgeführt haben. [weiter lesen]

Hafertage bei Typ-2-Diabetes: Eine sinnvolle Ergänzung der Diabetestherapie oder nur Hokuspokus?

Die Meinungen zum Einsatz von Hafertagen in der Diabetestherapie sind durchaus kontrovers, nicht zuletzt wegen der dünnen Studienlage. Zwar ist unbestritten, dass die Haferdiät den Zuckerstoffwechsel von Menschen mit Diabetes günstig beeinflusst. Doch gelingt dies durch den besonders hohen Gehalt an Beta-Glucan in Hafer – oder durch die erzielte Gewichtsreduktion? [weiter lesen]
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