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Warum sich über (bitteren) Geschmack streiten lässt…

Unsere Wahrnehmung für bittere Geschmacksrichtungen hängt von den Genvarianten der Bitterstoffrezeptoren ab, über die wir verfügen. Dies führt dazu, dass manche von uns Bitterstoffe in Artischocken schmecken, andere dagegen nicht. Absinth wird dagegen von uns allen gleichermaßen als bitter eingestuft. [weiter lesen]

Bessere Denkleistung bei ausgewogener Ernährung

Grundschulkinder, die sich abwechslungsreich und gesund ernähren, schneiden in kognitiven Tests besser ab als Gleichaltrige mit ungünstigerer Ernährungsweise. Dieser Zusammenhang scheint bei Jungen besonders deutlich ausgeprägt zu sein. [weiter lesen]

Große Portionen, großer Appetit

Sind Teller, Becher oder die Portionen groß, wird auch mehr gegessen und getrunken - das gilt sowohl für die Familienpizza als auch für die XXL-Cola. Der Zusammenhang wurde nun auch in einer groß angelegten wissenschaftlichen Übersichtsarbeit bestätigt. [weiter lesen]

Geschmacksprägung beginnt schon im Mutterleib

In einer aktuellen Literaturübersicht ist das Forschungsinstitut für Kinderernährung der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls wie sich geschmackliche Prädispositionen schon früh auf wünschenswerte Weise beeinflussen lassen. Die Ergebnisse weisen auf längerfristige Wirkungen von geschmacklichen Erfahrungen aus der Zeit vor und nach der Geburt hin. [weiter lesen]

Verbraucherorganisationen fordern gesetzliche Vorgaben für Kinderlebensmittel

Trotz der seit 2007 bestehenden freiwilligen Selbstbeschränkung der Lebensmittelindustrie lässt die ernährungsphysiologische Qualität der meisten speziell für Kinder vermarkteten Lebensmittel immer noch zu wünschen übrig. Medizinische Fachgesellschaften und Gesundheitsorganisationen fordern daher gesetzliche Begrenzungen für Kinderlebensmittel. [weiter lesen]

Worauf achten Studenten bei ihrer Ernährung? Alter und Geschlecht als Selektionskriterien

Mit ein wenig Menschenkenntnis und Erfahrung gelingt es häufig, Studierende bestimmten Fachrichtungen zuzuordnen. Doch nicht nur äußerliche Merkmale und das Auftreten unterscheiden sich zwischen verschiedenen Studiengängen, sondern auch Ernährungseinstellungen und Essensvorlieben. [weiter lesen]

„Zu gut für die Tonne“ – jetzt auch als Wettbewerb!

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft wird 2016 erstmals den "Zu gut für die Tonne!" – Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung verleihen. Mitmachen können alle, die eine gute Idee haben, mit der Lebensmittelabfälle reduziert werden können. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2015. [weiter lesen]

Wirkt Chili tatsächlich lebensverlängernd?

Es ist bekannt, dass der Chili-Inhaltsstoff Capsaicin entzündungshemmend, antioxidativ und antimikrobiell wirkt und außerdem das Krebsrisiko senken und den Appetit hemmen kann. Ob sich diese positiven Effekte aber auch auf die Lebenserwartung auswirken, wurde noch nicht zweifelsfrei belegt. Eine aktuelle Studie aus China gibt Anlass zur Hoffnung. [weiter lesen]

Trans-Fettsäuren bremsen Gedächtnis

Ein hoher Konsum von Trans-Fettsäuren kann das Erinnerungsvermögen beeinträchtigen - insbesondere bei unter 45-jährigen Männern. So lautet das Ergebnis einer aktuellen US-amerikanischen Studie. [weiter lesen]

Britische Ärzte fordern Zuckersteuer auf ungesunde Getränke

Mit einem Bündel von Maßnahmen will die Britische Ärztegesellschaft (BMA) Kinder und Jugendliche, die besonders stark durch Übergewicht gefährdet sind, schützen. [weiter lesen]
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