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Warenkunde

Neues aus der Forschung: Wie sich der Salzgehalt in Brot reduzieren lässt

Obwohl eine hohe tägliche Salzaufnahme das Risiko für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht, lässt sich das Salz in Brot und Backwaren auch aufgrund seiner technologischen Eigenschaften nicht ohne Weiteres reduzieren. In einem Kooperationsprojekt ist es Wissenschaftlern gelungen, den Kochsalzgehalt von Brot und Backwaren durch verschiedene Strategien um ein Viertel zu reduzieren. [weiter lesen]

Kaum Rückstände in Tafeltrauben

Die Qualität von Tafeltrauben ist häufig besser als ihr Ruf. Dies bescheinigte vor kurzem das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Demnach wurden in den letzten Jahren deutlich seltener Höchstmengenvorgaben für Pflanzenschutzmittel-Rückstände überschritten und Schwermetalle sind sehr selten nachweisbar. [weiter lesen]

Weniger Acrylamid in Lebkuchen

Lebkuchenliebhaber können sich freuen: In den letzten Jahren konnten die Acrylamidgehalte von Lebkuchen deutlich reduziert werden. Dies teilte aktuelldas Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit mit. [weiter lesen]

App-solut informiert über Schwangerschaft, Stillzeit und die frühe Kindheit

"Schwanger & Essen", "Baby & Essen" und "Kind & Essen": So heißen die neuen Apps, die zukünftige und junge Eltern aktuell, wissenschaftlich geprüft und unabhängig über eine gesunde Ernährung, das richtige Maß an körperlicher Aktivität und viele weitere wichtige Dinge während der Schwangerschaft und bis zum dritten Geburtstag des Kindes informieren möchten. [weiter lesen]

Lesetipp: Neue Ausgabe – „Der Ernährungsmediziner“ der DAEM

In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: Trans-Fettsäuren - neue Sichtweise auf ein altes Problem, Wie sollten wir mit Lebensmitteln umgehen?, Schokolade und Kakao zur Verbesserung der kognitiven Funktion im Alter?, Sind Probiotika generell glutenfrei? [weiter lesen]

Verbraucherorganisationen fordern gesetzliche Vorgaben für Kinderlebensmittel

Trotz der seit 2007 bestehenden freiwilligen Selbstbeschränkung der Lebensmittelindustrie lässt die ernährungsphysiologische Qualität der meisten speziell für Kinder vermarkteten Lebensmittel immer noch zu wünschen übrig. Medizinische Fachgesellschaften und Gesundheitsorganisationen fordern daher gesetzliche Begrenzungen für Kinderlebensmittel. [weiter lesen]

Bäckertüten: Praktisch und sicher verpackt

Wer seine Brötchen, Croissants und Co. in bunt bedruckte Bäckertüten verpackt oder verpacken lässt, kann davon ausgehen, dass keine gesundheitsgefährdenden Stoffe aus der Verpackung auf die Backwaren übergehen. So lautet das Fazit der Stiftung Warentest nach der Prüfung von 27 Bäckertüten. [weiter lesen]

Schokoladeneis – oder doch nicht?

Was macht ein Eis zum Schokoladeneis? Ein hoher Anteil an Schokolade offenbar nicht. Rechtzeitig zum Beginn der wärmeren Jahreszeiten testete die Stiftung Warentest 20 Sorten von verpacktem Schokoladeneis, darunter auch Produkte, die gänzlich ohne Schokolade auskommen. [weiter lesen]

Rätselraten im Schnellrestaurant: Allergenkennzeichnung weiterhin mangelhaft

Seit Mitte Dezember ist die Kennzeichnung der 14 Stoffe, die am häufigsten Allergie auslösen (Allergene), auch für lose dargebotene Lebensmittel und Speisen gesetzlich verpflichtend. Dass insbesondere in der Schnellgastronomie Nachbesserungsbedarf besteht, zeigt eine aktuelle Stichprobe der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. [weiter lesen]

GemüseAckerdemie: Wissen schafft Wirkung

In dem mehrfach ausgezeichneten, schulbegleitenden Bildungsprogramm GemüseAckerdemie lernen Kinder und Jugendliche die Zusammenhänge der Nahrungsmittelproduktion kennen. Neben der Vermittlung von landwirtschaftlichen Wissen und praktischen Fähigkeiten hat das Projekt einen sozialen Mehrwert und soll dazu beitragen, Kindern Appetit auf frisches Gemüse zu machen. [weiter lesen]
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