Die Ernährungspyramide des aid infodienstes wird mobil: Ab sofort gibt es die Pyramide als App für Smartphones. Doch „was ich esse“ – so der Name der kostenlosen App – ist mehr als eine Erinnerung an die Komponenten einer gesunden Ernährung. Nutzer können mit der App festhalten, was und wieviel sie im Tagesverlauf gegessen haben.

Ein bebilderter Produktkatalog mit über 700 Lebensmitteln erleichtert die Dokumentation aller Speisen und Getränke. Der Clou: Ist ein Lebensmittel darin nicht enthalten, kann es individuell mit einem selbst aufgenommenen Foto ergänzt werden.
Alle eingegebenen Lebensmittel werden umgehend als Tagesprotokoll in die aid-Ernährungspyramide einsortiert. Wer möchte, kann sich außerdem an das Essen oder Trinken bestimmter Lebensmittel erinnern lassen und seine individuelle Ernährungspyramide mit anderen teilen. Die gesammelten Lebensmitteldaten werden außerdem in die Wochenübersicht übertragen. Hier wird mit einem Blick klar, ob die Wochenbilanz stimmt. Denn: einzelne Ausreißer(-tage) sind nicht schlimm, sie können durch andere Tage ausgeglichen werden.
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Wer die App nutzen möchte, muss weder Kalorien zählen noch jedes Lebensmittel abwiegen. Die Portionsgrößenschätzung basiert auf dem bewährten Handmaß des aid infodienstes: Bei kompakten Lebensmitteln wie einem Apfel oder einer Tomate entspricht eine Handvoll des Lebensmittels einer Portion. Bei kleinstückigen oder zerkleinerten Lebensmitteln, beispielsweise Brokkoliröschen, bilden die zu einer Schale geformten Hände das Maß für eine Portion.
Komplettiert wird die App durch gut verständliche Informationen zum Portionenmodell und zur aid-Ernährungspyramide mit den verschiedenen Lebensmittelgruppen. Die App „was ich esse“ ist sowohl in einer Version für Smartphones mit Android-Betriebssystem als auch iPhones erhältlich.




